• erlebtes,  Poetryslam

    Poetryslam Erlangen Kellerbühne, Teil 2

    Nach der Pause gab es nochmals den wunderbaren Jakob Nacken zu hören:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Und dann folte die zweite 6er Gruppe Poeten. Den Anfang machte Sophie Sonnenblick und Ihrem Versuch mit 20 Semmeln etwas gute zu tun:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Billys zweiter Text hat mich vollkommen verzaubert. Eine sehr gefühlvolle Geschichte über die große Liebe mit 13:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Lucas Fassnacht, als März-Titelverteidiger überraschte mit Ballade-Sonate-Kinderlied, thematisch alles in einer Musterung untergebracht:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Nils Rusche des Fotografens Traum animierte zum gegenseitigen Rückenkraulen:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Frau Wortwahl, mit offenen Haaren einfach ein Offenbarung, gab Ihre Erlebnisse im Supermarkt vor dem Bioregal wieder. Einer der Texte die auch beim mehrmaligem Hören noch genauso knallen wie beim ersten Mal 🙂
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Der letzte Poet aus Runde 2: Gauner. Seine CD hab ich mir bereits bei seinem Auftritt als featured Artist gegönnt und lieben gelernt. Sein Text über Kindheitserinnerungen die er in einer schier unendlich großen Jackettasche eines Zugreisenden fand war mein Favorit an dem Abend:
    Poetryslam Erlangen  Teil2

    Teil 3, also das große Finale folgt in Kürze. Wer mehr Bilder sehen möchte, dem sei auch an dieser Stelle wieder die Flickr-Dia-Show mit 64 Fotos aus Erlangen Kellerbühne Teil2 ans Herz gelegt 🙂

  • erlebtes,  Poetryslam

    Emotionen

    Was als nächstes auf der Bühne passiert ist oft schwer zu erahnen. Da die Canon mit dem 70-200 2.8 nicht gerade ein Lichtgewicht ist, liegt sie während eines Poetryslams die meiste Zeit auf meinem Schoß. Pro Poet werden meist 5-10 Bilder gemacht, in den 7 Minuten die er Zeit hat seinen Text vorzutragen. Ärgerlich ist natürlich, wenn genau in dem Moment, in dem die Canon auf meinem Schoß ruht, eine besondere Geste, Bewegung, Ausdrucksform dargeboten wird.

    Umso schöner ist es aber, wenn die Canon genau zum Richtigen Zeitpunkt in Position ist. So geschehen am Donnerstag Abend im K4 während des Finales:

    Poetryslam K4 04/2009

    Poetryslam K4 04/2009

    Ja, es sind diese Momente, auf die man den ganzen Abend wartet 🙂

  • erlebtes

    Liebesbekundigungen

    Auf der Suche nach einem schönen Fotoblick auf den Kölner Dom zu späterer Stunde haben der Herr und die Frau Crosa zusammen mit Hilli und Froemmi eine interessante Entdeckung gemacht. Auf der Eisenbahnbrücke, genauer am Gitter der Eisenbahnbrücke gab es Unmengen von Schlössern zu entdecken:

    Köln

    Zum Absperren für Drahtesel konnten diese Unmengen an Vorhängeschlössern auf keinen Fall sein. Ein Blick auf die Schlösser selbst erklärte dann alles. Auf dem Schloßkörper selbst waren die jeweiligen Anfangsbuchstaben, oder der Name der Liebsten eingeritzt/eingraviert. Bei der Menge der Schlösser die sich wirklich auf die gesamte Länge der Eisenbahnbrücke erstreckt hat, scheint es in Köln viele glückliche Menschen zu geben… (bleibt zu hoffen, dass die Liebe genau so lange hält wie das Schloß…)

    Der Ausblick von der Brücke selbst sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben:

    Köln

    Die Eisenbahnbrücke selbst ist Nostalgie pur:

    Köln

    Köln

    5D und 50 1.4 sind übrigens eine super Kombi, da kann das Stativ auch mal zu Hause bleiben.

    Der Blick am anderen Ufer der Brücke wurde hier schon gezeigt, ist aber einfach ein Traum:
    Köln

    Passend zu den Schlössern wurden dann auch noch ein paar Schloßgespenster gesichtet:
    Köln

    Köln

    Köln

  • erlebtes,  food

    Zelebrieren

    Es gibt Menschen, die fahren in den Supermarkt und kaufen eingelegtes Grillfleisch. Dazu gibt es dann fertigen Kartoffelsalat. 5 Minuten nachdem das Grillfeuer entzündet ist, wird das Fleisch dann schon auf den Grill geklatscht und die Flammen werden mit Bier gelöscht. Dazu gibt es dann fertig Saucen aus dem Supermarkt. Das ganze wird dann „Grillen“ genannt. Für mich ist das nicht Grillen sondern ein Frevel !

    Die Vorbereitungen starten bereits kurz nach dem Frühstück. Die Pute (wahlweise natürlich auch Hähnchenfleisch) wird in dünne handliche Portionen zerteilt und eingelegt. Eingelegt heißt: Zwiebeln, frischer Knoblauch, frischer Ingwer, Salz, Pfeffer, Sojasauce, Worchestersauce, Dill, Majoran, Kräuterpfeffer, Sweet-Chilly-Sauce, Tandoorigewürzmischung, noch etliche weitere Gewürze die eher tagesformabhängig sind. Gut zugedeckt wandert die Schüssel dann in den Kühlschrank um etliche Stunden gut durch zu ziehen. Frau Crosa ergänzt das ganze dann noch mit selbst gemachten Spießen.

    Selbst gemachte Remouladensauce ist Pflicht, mindestens eine scharfe Sauce wird auf jeden Fall angerührt. Rosmarinkartoffeln sind ebenfalls Pflicht.

    angrillen

    Das Feuer wird rechtzeitig entfacht und muss soweit runter brennen bis nur noch eine schöne Glut übrig bleibt. Erst jetzt kommt das Fleisch und die Spieße auf den Grill. Würstchen sind natürlich immer dabei 🙂

    angrillen

    angrillen

    DAS nenne ich dann Grillen. Und am Sonntag war es dann endlich wieder soweit, die Grillsaison 2009 wurde eröffnet. Und das erste Mal im Jahr ist so wie so immer das beste MaHl 🙂

    angrillen

  • erlebtes

    Einer passt immer auf

    Auch wenn ich so in ziemlich jeden Zoo den ich bisher mit der Canon besucht habe die Erdmännchen ausgiebig dokumentiert habe, so kann ich jedesmal nich widerstehen, wenn irgendwo die kleinen Kerlchen auftauchen. Die „Aufpasser“ eignen sich natürlich perfekt um sie vom Hintergrund frei zu stellen:

    Köln Zoo

    Köln Zoo

    Köln Zoo

    Köln Zoo

    Köln Zoo

    Köln Zoo

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