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Danke, CURSE
Danke dafür dass guter, intelligenter, deutscher HipHop noch so lebendig ist. Danke für einen unvergesslich schönen Abend. Danke dafür, es geschafft zu haben mich dazu zu bringen den ganzen Abend zu tanzen, zu springen, zu gröhlen, zu singen und das ohne einen Tropfen Alkohol getrunken zu haben. Danke dafür das es für dich keine Rolle gespielt hab ob das E-Werk nur zu 3/4 voll war oder du als Headliner auf Rock im Park gestanden bist und genau die gleiche Show abgezogen hast, alles gegeben hast, jeden erreicht und mitgezogen hast. (Bis vielleicht auf den Typ vor uns mit dem Stock im hintern der offenbar bewegungslos war.
Mehr als 1,5 Stunden, 2 mal für Zugaben zurück auf die Bühne gekommen, ohne Gangstergehabe, ohne gedisse, wortgewaltig, intelligent, kurzweilig, unterhaltsam und mitreisend. Wirklich eines der herausragenden Konzerterlebnisse. Ich bin richtig froh deine Alben gekauft und nicht getauscht zu haben, das hast du nämlich verdient.
Ich war ja im Vorfeld etwas enttäuscht, dass es nichts wurde mit den Spiegelreflexfotos „…privat …NÖ, läuft nicht…“ aber letztendlich war ich froh, die große Kameratasche hätte mich gestern ja nur meines Spaßes beraubt. Und so durfte die kleine Sony zumindest etwas der Stimmung einfangen. Zeigen kann man so was ja eh nicht, nur erleben. Selten so nass geschwitzt, verausgabt und gut gelaunt wie gestern Abend.
Ein bisschen gefilmt hab ich natürlich auch, kurzer Ausschnitt am Anfang des gestrigen Abends:
Freiheit:
Und die letze Zugabe, Freunde der Nacht… Leider fehlt die erste Minute des Freystylextes:
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Botanischer Garten Köln, Teil2
Manche Dinge verdienen einfach eine Fortsetzung 🙂
Neben den bisher gezeigten Bildern sind aber noch einige weitere entstanden. Um diesen Beitrag nicht zu sprengen empfehle ich daher die Flickr-DIA-SHOW zum bequemen zurücklehnen und geniessen. Nur einen Mausklick weit entfernt : ) (insgesamt 28 Fotos)
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Ohne Makro im Botanischen Garten Köln
Fast wäre mir entgangen, dass sich noch einige Fotos von unserem Wochenende in Köln auf meiner Festplatte tummeln. Höchste Zeit also diese auch zu zeigen. Direkt nach dem Besuch des Kölner Zoos ging es noch in den Botanischen Garten, gleich auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Allerdings hatte ich nur leichtes Gepäck, nämlich 5D mit 70-200 2.8, da ich keine Lust hatte die Tasche zu schleppen. Für den Zoo ist das Gespann ideal. Im botanischen Garten hatte ich allerdings schmerzlich Makro und Blitz vermisst. Fotografiert habe ich aber trotzdem, das ganze dann eher als sportliche Herausforderung gesehen. Und so schlecht wurde das Ergebnis dann auch gar nicht:
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Bodennebel
Samstag am frühen Abend, gerade auf dem Weg nach Hause nach einem ausgiebigem Shoppingnachmittag. Frau Crosa zeigt nach Rechts auf den gespenstisch aussehenden Bodennebel. Begleitet von den Worten „Da vorne kannst du rechts, ich gehe da Mittags immer spazieren“ Sie wusste schon was ich vor hatte, ich braucht kein Wort darüber zu verliefen. Vermutlich stand mir in großen roten Buchstaben CANON auf der Stirn.
Ich war jedenfalls sehr froh rechts abgebogen zu sein, so ein schönes Naturschauspiel sieht man nicht alle Tage:
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Garland Jeffreys
Vor lauter Dana Fuchs hätte ich ja fast vergessen, dass es sich um ein Doppelkonzert handelte. Nach der grandiosen Dana Fuchs gab es noch Herrn Garland Jeffreys zu sehen:
Wer Garland Jeffreys ist ? Take me to the Matador dürfte so ziemlich jeder kennen. Oder auch Hail, hail Rock n´Roll. Ich hatte ihn im Juli 2006 auf dem Bardentreffen gesehen, quasi unplugged. Nach so einem Wirbelwind wie Dana muss ich gestehen, etwas war die Luft schon raus. Aber der Mann hat es trotzdem drauf:
Auch wenn nach Dana fast kein Platz mehr auf der Speicherkarte übrig war sind es doch ein paar Fotos geworden die es in diesem Flickr-Album als Diashow zu betrachten gibt 🙂





















