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Emotionen
Was als nächstes auf der Bühne passiert ist oft schwer zu erahnen. Da die Canon mit dem 70-200 2.8 nicht gerade ein Lichtgewicht ist, liegt sie während eines Poetryslams die meiste Zeit auf meinem Schoß. Pro Poet werden meist 5-10 Bilder gemacht, in den 7 Minuten die er Zeit hat seinen Text vorzutragen. Ärgerlich ist natürlich, wenn genau in dem Moment, in dem die Canon auf meinem Schoß ruht, eine besondere Geste, Bewegung, Ausdrucksform dargeboten wird.
Umso schöner ist es aber, wenn die Canon genau zum Richtigen Zeitpunkt in Position ist. So geschehen am Donnerstag Abend im K4 während des Finales:
Ja, es sind diese Momente, auf die man den ganzen Abend wartet 🙂
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Liebesbekundigungen
Auf der Suche nach einem schönen Fotoblick auf den Kölner Dom zu späterer Stunde haben der Herr und die Frau Crosa zusammen mit Hilli und Froemmi eine interessante Entdeckung gemacht. Auf der Eisenbahnbrücke, genauer am Gitter der Eisenbahnbrücke gab es Unmengen von Schlössern zu entdecken:
Zum Absperren für Drahtesel konnten diese Unmengen an Vorhängeschlössern auf keinen Fall sein. Ein Blick auf die Schlösser selbst erklärte dann alles. Auf dem Schloßkörper selbst waren die jeweiligen Anfangsbuchstaben, oder der Name der Liebsten eingeritzt/eingraviert. Bei der Menge der Schlösser die sich wirklich auf die gesamte Länge der Eisenbahnbrücke erstreckt hat, scheint es in Köln viele glückliche Menschen zu geben… (bleibt zu hoffen, dass die Liebe genau so lange hält wie das Schloß…)
Der Ausblick von der Brücke selbst sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben:
Die Eisenbahnbrücke selbst ist Nostalgie pur:
5D und 50 1.4 sind übrigens eine super Kombi, da kann das Stativ auch mal zu Hause bleiben.
Der Blick am anderen Ufer der Brücke wurde hier schon gezeigt, ist aber einfach ein Traum:

Passend zu den Schlössern wurden dann auch noch ein paar Schloßgespenster gesichtet:

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Zelebrieren
Es gibt Menschen, die fahren in den Supermarkt und kaufen eingelegtes Grillfleisch. Dazu gibt es dann fertigen Kartoffelsalat. 5 Minuten nachdem das Grillfeuer entzündet ist, wird das Fleisch dann schon auf den Grill geklatscht und die Flammen werden mit Bier gelöscht. Dazu gibt es dann fertig Saucen aus dem Supermarkt. Das ganze wird dann „Grillen“ genannt. Für mich ist das nicht Grillen sondern ein Frevel !
Die Vorbereitungen starten bereits kurz nach dem Frühstück. Die Pute (wahlweise natürlich auch Hähnchenfleisch) wird in dünne handliche Portionen zerteilt und eingelegt. Eingelegt heißt: Zwiebeln, frischer Knoblauch, frischer Ingwer, Salz, Pfeffer, Sojasauce, Worchestersauce, Dill, Majoran, Kräuterpfeffer, Sweet-Chilly-Sauce, Tandoorigewürzmischung, noch etliche weitere Gewürze die eher tagesformabhängig sind. Gut zugedeckt wandert die Schüssel dann in den Kühlschrank um etliche Stunden gut durch zu ziehen. Frau Crosa ergänzt das ganze dann noch mit selbst gemachten Spießen.
Selbst gemachte Remouladensauce ist Pflicht, mindestens eine scharfe Sauce wird auf jeden Fall angerührt. Rosmarinkartoffeln sind ebenfalls Pflicht.
Das Feuer wird rechtzeitig entfacht und muss soweit runter brennen bis nur noch eine schöne Glut übrig bleibt. Erst jetzt kommt das Fleisch und die Spieße auf den Grill. Würstchen sind natürlich immer dabei 🙂
DAS nenne ich dann Grillen. Und am Sonntag war es dann endlich wieder soweit, die Grillsaison 2009 wurde eröffnet. Und das erste Mal im Jahr ist so wie so immer das beste MaHl 🙂
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Einer passt immer auf
Auch wenn ich so in ziemlich jeden Zoo den ich bisher mit der Canon besucht habe die Erdmännchen ausgiebig dokumentiert habe, so kann ich jedesmal nich widerstehen, wenn irgendwo die kleinen Kerlchen auftauchen. Die „Aufpasser“ eignen sich natürlich perfekt um sie vom Hintergrund frei zu stellen:
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It must be love….
Unglaublich, was es in so einem Zoo alles zu entdecken gibt. Erst dachten wir ja der Tapir würde das Wasserschwein durch das Wasser jagen. Doch wir irrten uns gewaltig. Die beiden scheinen sich zu lieben, den das Wasserschwein hatte so gar nichts dagegen von dem Tapir halb bestiegen durch den Wassergraben getrieben zu werden:
Es wäre ja ein leichtes gewesen zu flüchten:
Doch wie eingangs erwähnt, die beiden waren ein Herz und eine Seele. Sachen gibts 😉
Zuschauer hatten es sich übrigens auch bequem gemacht:
Wenn es nach mir ginge, würde ich alle 4 Wochen einen anderen Zoo besuchen 🙂






















