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DYSON rockt…
Ich hasse es ja eigentlich. Wenn ich im Fastfoodtempel war, die Hände eingesaut sind, und ich mir die selbigen gerade auf der Toilette reinige und statt eines Papiertaschentuchspenders so ein doofer Fön neben mir prangert. Nicht nur dass der Trocknungsvorgang ewig dauert und nervend laut ist, auch ein Schnäuzen ist mit der Apperatur ja unmöglich.
Doch letzte Woche habe ich einen sehr interessanten Apparat von einer meiner Lieblingsfirmen gesehen. Nase ausrotzen klappt zwar trotzdem nicht, aber ein mehr als zügiges Händetrocknen ist damit machbar. Das ganze sieht noch dazu absolut Hip aus und erinnert fast an Startrek.
Das schlechte Foto bitte ich zu entschuldigen, aber auch ein iPhone hat so seine Schwachstellen:

Beim Blick auf das Typenschild entdeckte ich eine meiner Lieblingsfirmen: Dyson. Ja. so ein Staubsauger dieser Firma steht schon lange auf meiner Wunschliste. Aber wie das so ist, die Fotosucht engt den finanziellen Spielrahmen dann doch deutlicher ein als einem lieb ist.
Bleibt mir das freuen beim Fastfoodtempelhändewaschen, und das Gefühl mich auf der Enterprise zu befinden 🙂
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Manchmal kommen sie wieder…
…die erbetenen Gäste. Langsam legen sie auch etwas von ihrer Scheu ab. Schön, wenn die Canon dann parat ist:
Aber dann habe ich den Bogen wohl überspannt und Rückzug stand auf dem Programm:
Ich liebe das 70-200 am Kleinbild, aber gelegentlich sind „echte“ 200mm wirklich ganz schön kurz….
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Citydogs
Am Samstag war hier in Nürnberg mit dem Trempelmarkt wieder einiges geboten. Trempelmarkt ? Trödelmarkt/Flohmarkt. Doch ich muss gestehen, ich hatte mehr Augen für die Citydogs anstatt für den Trempel:
Oh, ein Trempelfoto ist dann aber doch entstanden
Nein, stimmt nicht, sogar zwei, aber leider war der Elefant etwas zu teuer für unseren Geldbeutel:
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Besucher
Ungebetene Gäste können einem unter Umständen wirklich den Tag versauen. Schön ist allerdings, wenn der ungebetene Gast mehr als erfreulich ist. So geschehen am Samstag nach dem Spätstücken. Durch den Balkon im ersten Stock waren wir schön auf gleicher Augenhöhe und der Besucher war noch dazu so zutraulich zu warten bis ich die Canon angeschleppt hatte:
Das sollte übrigens nicht die einzige Begegnung an diesem Wochenende bleiben, doch dazu später mehr…
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Treked again

So, dann war es soweit. 1 Jahr Vorfreude und ich saß im Kinostuhl, bereit mich verwöhnen zu lassen. Soweit zumindest die Erwartungshaltung. 2 Vorschauen die Freude auf Kino machen. Terminator 4 mit dem überragenden Christian Bale und Popcornkino pur mit Transformers 2.
Und dann begann J.J. Abrams Version von STARTREK.
Keine Angst, kein gespoilere, nichts wir verraten. Ausser vielleicht, das Leonard Nimoys Auftritt für mich das Highlight des Films schlecht hin darstellte. Ich würde jetzt fast die Worte zu Tränen gerührt gebrauchen, wäre da nicht die am Computer veränderte Augenfarbe die zwingend die selbe sein musste wie… Nein, nix wird verraten.
Der Film hatte eigentlich alles. Hightech, tolle überragende Effekte, Action… aber ich glaube ich bin dem Seriengenre zu stark verfallen, den einen Schwachpunkt hat so gut wie jeder Kinofilm im Vergleich zu einer Serie: Es ist zu wenig Zeit um die einzelnen Charaktere heraus zu arbeiten. Bei Kirk ist das ganz gut gelungen, Spok kam fast etwas zu kurz weg. Aber bei der begrenzten Kinozeit ist das wohl so.
Leider musste ich den Film in deutsch ansehen, was mich sehr gestört hat, leibe ich doch Zachary Quinto in Heroes, so verstörte mich die mir bis dahin völlig unbekannte Synchronstimme doch extremst.
Und dann war der Film vorbei, die original Star Trek Musik dudelte den Abspann hinunter und ich saß etwas ratlos in meinem Kinosessel. Ein toller Film, aber irgendwie zu bunt für Startrek. Die leisen Töne, fehlten mir, die Message, die Botschaft, die so viele gute Folgen in Next Gen, Voyager und vor allem in den späteren Folgen von Deep Space Nine so gut taten.
Natürlich war es eine fast unlösbare Aufgabe das Erbe anzutreten, und ich möchte auf gar keinen Fall sagen Ziel verfehlt, doch trotzdem war ich etwas enttäuscht, was aber vielleicht an meinen viel zu hohen Erwartungen lag. Ich könnte jetzt sagen das es nicht eine Folge Lost gab die mich mehr gefesselt hat als dieser Film aber das wäre Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Vielleicht hat mir aber auch Battelstar Galactica 2003 gezeigt das es doch möglich ist etwas altes besser zu machen. Und besser hat er es nicht gemacht, der Herr Abrams. Nur anders. Vielleicht muss ich das ganze auch nur noch mal im englischen Original sehen…
[Bildquelle: Flickr:woolennium]












