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Liebesbekundigungen
Auf der Suche nach einem schönen Fotoblick auf den Kölner Dom zu späterer Stunde haben der Herr und die Frau Crosa zusammen mit Hilli und Froemmi eine interessante Entdeckung gemacht. Auf der Eisenbahnbrücke, genauer am Gitter der Eisenbahnbrücke gab es Unmengen von Schlössern zu entdecken:
Zum Absperren für Drahtesel konnten diese Unmengen an Vorhängeschlössern auf keinen Fall sein. Ein Blick auf die Schlösser selbst erklärte dann alles. Auf dem Schloßkörper selbst waren die jeweiligen Anfangsbuchstaben, oder der Name der Liebsten eingeritzt/eingraviert. Bei der Menge der Schlösser die sich wirklich auf die gesamte Länge der Eisenbahnbrücke erstreckt hat, scheint es in Köln viele glückliche Menschen zu geben… (bleibt zu hoffen, dass die Liebe genau so lange hält wie das Schloß…)
Der Ausblick von der Brücke selbst sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben:
Die Eisenbahnbrücke selbst ist Nostalgie pur:
5D und 50 1.4 sind übrigens eine super Kombi, da kann das Stativ auch mal zu Hause bleiben.
Der Blick am anderen Ufer der Brücke wurde hier schon gezeigt, ist aber einfach ein Traum:

Passend zu den Schlössern wurden dann auch noch ein paar Schloßgespenster gesichtet:

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Zelebrieren
Es gibt Menschen, die fahren in den Supermarkt und kaufen eingelegtes Grillfleisch. Dazu gibt es dann fertigen Kartoffelsalat. 5 Minuten nachdem das Grillfeuer entzündet ist, wird das Fleisch dann schon auf den Grill geklatscht und die Flammen werden mit Bier gelöscht. Dazu gibt es dann fertig Saucen aus dem Supermarkt. Das ganze wird dann „Grillen“ genannt. Für mich ist das nicht Grillen sondern ein Frevel !
Die Vorbereitungen starten bereits kurz nach dem Frühstück. Die Pute (wahlweise natürlich auch Hähnchenfleisch) wird in dünne handliche Portionen zerteilt und eingelegt. Eingelegt heißt: Zwiebeln, frischer Knoblauch, frischer Ingwer, Salz, Pfeffer, Sojasauce, Worchestersauce, Dill, Majoran, Kräuterpfeffer, Sweet-Chilly-Sauce, Tandoorigewürzmischung, noch etliche weitere Gewürze die eher tagesformabhängig sind. Gut zugedeckt wandert die Schüssel dann in den Kühlschrank um etliche Stunden gut durch zu ziehen. Frau Crosa ergänzt das ganze dann noch mit selbst gemachten Spießen.
Selbst gemachte Remouladensauce ist Pflicht, mindestens eine scharfe Sauce wird auf jeden Fall angerührt. Rosmarinkartoffeln sind ebenfalls Pflicht.
Das Feuer wird rechtzeitig entfacht und muss soweit runter brennen bis nur noch eine schöne Glut übrig bleibt. Erst jetzt kommt das Fleisch und die Spieße auf den Grill. Würstchen sind natürlich immer dabei 🙂
DAS nenne ich dann Grillen. Und am Sonntag war es dann endlich wieder soweit, die Grillsaison 2009 wurde eröffnet. Und das erste Mal im Jahr ist so wie so immer das beste MaHl 🙂
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Bilderrätsel Nr. 132
Wo ist nur die Zeit hingekommen ? War nicht erst gestern Donnerstag Abend und dieses tolle lange Osterwochenende lag vor uns ? Viel zu schnell ist der gekommen der Dienstag. Somit auch das Dienstagsrätsel. Auch diese Woche ein eher schwerer Brocken. Und diesmal ist das sogar wörtlich zu nehmen *grins*
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Eine(r) stirbt immer: letzte Chance und jede Menge Bilder
Am 15.04.2009 um 20 Uhr: Kammerspiele Ansbach, Maximilianstraße: Eine(r) stirbt immer. Die letzte Chance die 3 Minidramen des Ensemble 2.0 noch zu sehen. Noch unschlüssig ? Hier noch mal der Trailer:
Nachdem ich der Premiere des Stücks am 21.03.2009 nicht widerstehen konnte, hatte ich am Freitag in der Kofferfarik noch mal die Gelegenheit das Stück mit der Canon zu besuchen. Wer also leider die bisherigen Termine nicht wahrnehmen konnte, und es auch am 15. nicht nach Ansbach schafft, dem bleibt nur der non verbale Genuß eines wirklich gelungenen Abends.
Die Fotos zu machen war wirklich eine Herausforderung. Einerseits wollte ich ja die Vorstellung nicht behindern, anderseits ist es gar nicht so leicht beide Akteure gleichzeitig aufs Bild zu bekommen. Die Beleuchtung wechselt ständig, je nach Standpunkt der Schauspieler, auch rutscht einer von beiden schnell aus dem Schärfebereich. Aber wie heisst es so schön ? Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Das gilt vor allem für Göksen Meine und Michael Jakob. Doch nun genug der Worte, hier kommen die Bilder, 3 Minidramen, aufgeteilt in jeweils 3 Diashows:
Ich muss gestehen, bisher war ich ja eher der Theatermuffel. Das Theater so viel Spaß machen kann, war mir wirklich nicht bewusst.
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Zitat der Woche:
Die Jugend wäre eine schöne Zeit, wenn sie etwas später im Leben käm.














