-
Zoo Streifzug in Köln
Armes Nashorn. Offenbar war es nicht potent genug, und so wurde Frau Nashorn zu einem etwas paarungswilligeren Herren ausgeflogen. Nun sitzt der arme Tropf alleine in seinem Gehege:

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Auf den ersten Blick vielleicht nicht die schönsten Vögel, aber auf gar keinen Fall die langweiligsten. Gerade auf Bild 2 ist der Blick einfach unglaublich:

An den Pinguinen kommen wir eigentlich an keinem Zoo vorbei ohne etwas länger stehen zu bleiben. Sicher war hier das Pinguinarium in Teneriffa die Referenz, vor allem was artgerechte Haltung anbelangt, die kleinen sind aber auch in Köln einfach zu trollig:

Natürlich gab es noch jede Menge anderer interessanter Vögel zu bestaunen:

Von diesen Australischen Spaßvögeln wurden wir sogar regelrecht ausgelacht, sobald wir ihnen den Rücken zudrehten:

-
Die nächste Station
So langsam haben wie sie alle durch, die Zoos und Tierpaks in Deutschland. Köln stand schon länger auf der Liste, und war der Primärgrund für den Köln Aufenthalt. Quasi das eigentliche Geburtstagsgeschenk für Frau Crosa.
Und was soll ich sagen, der Zoo in Köln ist wirklich ein kleines Zoo Highlight. Passend ist, dass sowohl Herr als auch Frau Crosa da absolut auf der selben Wellenlänge liegen und somit ein groß teil des Samstags genüsslich für den Zoo verprasst wurde.
Anders als sonst bin ich nicht mit Tasche und Objektivpark, sondern lediglich mit dem 70-200 2.8 und dem Kenko 1.5er Telekonverter losgezogen. So ein Zootag kann ganz schön lange werden, und die 5D mit Batteriegriff und dem 70-200 hat schon ein stolzes Gewicht, wenn da noch zusätzlich eine Tasche an der Schulter zerrt….
Wie auch auf den Poetryslams bin ich nur mit dem 70-200 bestens ausgekommen und habe wenn überhaupt vielleicht das Makro ein wenig vermisst. Jetzt aber genug erzählt, her mit den Fotos:
Inzwischen gehören die Lemuren zu Frau Crosas Lieblingstieren, und ich muss gestehen, bei den Jungs ist immer etwas los. Das Lemurenhaus in Köln ist nicht gerade das neueste, aber dafür, und das fand ich einfach genial gemacht, ist der Besucherinnenhof wunderschön gestaltet. Mit etwas Fantasie hat man fast das Gefühl sich im Urwald zu befinden:

Wir wurden dann auch gleich von oben bis unten gemustert:

Solch aufgeweckten Kerlchen darf das Futter natürlich nicht einfach ins Gehege geworfen werden:

Sehr interssant war dann auch die leckere Kartoffel:

Meinen Polfilter hatte ich natürlich wieder in der Fototasche im Auto vergessen. Die Qualität ist aber trotzdem ganz ok, für durch die Scheibe 🙂
-
Das erste mal im Kabuff
Bereits zum 10. Mal fand gestern Abend der erste wöchentliche Poetryslam in Schwabach im Kabuff statt. Kein Eintritt, kein featured Artist, die bezaubernde Frau Wortwahl führt durch den Abend. Leider ist die Lichtsituation vor Ort sehr bescheiden, was mir das Fotografieren leider nur teilweise möglich gemach hat.
Einige Fotos konnten sich jedoch trotzdem vor dem digitalen Papierkorb in Sicherheit bringen. Herzeigbar sind leider nur die Fotos, bei denen die Poeten zufällig gerade etwas günstig standen:
oder auch Bernhard Uhrmann (Lachen ist gesund ^^)

Turnkey Facilitys Ossi Text rockte auch beim 2. Mal:

Sophie Sonnenblick stand leider etwas ungünstig, weshalb es auch kein Foto zu sehen gibt. Ihr Text über ihr gemalte Bild hätte auf jeden Fall ein Bild verdient, aber ich denke im K4, Koffer oder Kellerbühne gibt es bestimmt bald wieder Gelegenheit.
Bei Tobias Ludolph leider das selbe Spiel. Zu wenig Licht. Schade. Die Welt ruft dich an hätte ebenfalls eine Bebilderung verdient.
Neftalies Text über zwei Sichtweisen einer Vergewaltigung, mein persönliches, textliches Highlight:

Nein, Komando zurück, Susannes „Baby ich schüttel mein Haar für dich“ war das Highlight:

Susie Südstadts Ode an die Bradwurst gab es für mich das erste Mal:

Nach einem 4er Finale (Michel Jakob, Neftalie, Bernhard Uhrmann und Susie Südstad) hat Neftalie das Ding verdient nach Hause geholt:
Sonntag ist Highlander im Koffer, möge das Licht dort mit mir sein…
-
Dom – Details
Das hier mehr als ein Bildbeitrag zum Dom erscheint wird eingefleischte Stammleser sicherlich nicht wundern. Wäre ja auch schade, so ein Prachtgebäude mit ganz wenig Bilder abzuspeisen, ja schon fast ein Frevel. Die Totale war mir ja mangels Ultraweitwinkel vergönnt, so richtig vermisst habe ich sie aber auch nicht, ohne Tilt/Shift oder Photoshop hätte es vermutlich nur böse stürzende Linien gegeben.
Axo, mich gab es natürlich auch vor dem Dom, ist ja eigentlich so ein must have Foto. Wie immer vor der Kamera, steh ich aber ein wenig verkrampft da ^^

Jetzt aber weiter zu den Dom-Details:

Innen natürlich ähnlich imposant wie von aussen:

Ich stehe ja eher auf die schiefe Bodenperspektive:

Stimmungsbilder dürfen natürlich nicht fehlen:

sehr sehenswert auch das einfallende Licht:

DHARMA Initiative im Dom ?

Der Klassiker natürlich der DOM am Abend:

Stativ ? Hm. Hab ich 2 Stück. Ein leichtes und ein richtig schweres. Das leichte hatte ich mit genommen nach Köln. Lag aber auf dem Zimmer. Ich bin einfach ein aus der Hüfte schiesser… ^^
Soweit dann der Dom….
-
Projekt 52, Woche 14: Türen & Tore

Ha ! Da hatte ich mal Glück, passend zum Wochenthema Türen & Tore in Köln, vermutlich an einer der ultimativen Türen schlechthin:allerdings so mächtig, dass nur ein Bildausschnitt Platz gefunden hat 😉


















