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Eisbaerchefkoch
Ich hatte mir die ganze Woche schon einen Wolf gefreut und konnte es wirklich kaum erwarten, bis es endlich Freitag war. Ja, ist doch ein alter Hut, der Onkel Crosa wartet im Winter doch immer ganz sehnsüchtig auf Freitag Nachmittag und dem damit verbundenen Licht für die Canon.
Nein, diesmal war der Anlass ein ganz anderer. Der Jamaicaneisbaer hatte zum Dinner geladen.
Schön in die Vorspeise hätte ich mich am liebsten reingesetzt, so lecker war das:
Asiatisch ging es dann auch mit dem Hauptgang weiter, das geschmacklich über jeden Zweifel erhabene Niveau wurde beibehalten:
Und als die Bäuche dann zu platzen drohten, die Geschmacksnerven gerade dabei waren sich von Ihrer maximalen Befriedigung zu erholen, gab es noch den kulinarischen, gekonnten Abschluss mit dem Dessert:
Sehr schön wars, nicht nur das Essen. Toll habt Ihr es in eurem Zuhause. Und die beiden Katzen *schwärm* (das Katzenshooting wird aus diesem Beitrag ausgelagert) Vielen Dank auch hier nochmal für die tolle Einladung 🙂
Das wird dem Eisbaer und mir Morgen wieder verdammt schwer fallen, wenn Mittag „nur“ Döner auf der Mittagspausenspeisekarte steht.
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Buntmardersuchbild
Wie in der Überschrift beschrieben fühlte ich mich am Buntmardergehege. Unten rein in den Baum und nicht mehr gesehen. Bis dann die Nasenspitze aus dem Baumloch lugte:
Bei dem vorhandenen mischlicht und dem dunklen Kopf sehr schwer zu fotografieren. Klar, Spotmessung und Bleichtungsspeicherung. Theoretisch, doch praktisch hält der Kerl nie still:
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Kampf Der Geschlechter
Nein, es geht hier nicht um Herr gegen Frau Crosa. Vielmehr um die ultimative Auseinandersetzung, dem
„KAMPF DER GESCHLECHTER“ – Fünf Frauen gegen fünf Männer: gestern Abend um 20 Uhr im K4 in Nürnberg
Michel Jakob und Frau Wortwahl stürzten sich als Moderatorenteam selbst in den Kampf und moderierten mehr als gekonnt durch dem Geschlechterkampf:
Und dann ging es auch schon los. Marta D.Bednarcyk aus Nürnberg begann mit einem verdammt gutem Text über Heiner den ultimativen Nerd auf der suche nach einer lebendigen Betaversion. Ich hätte sehr gerne noch mehr von ihr gehört…

Philipp Weißmann aus Nürnberg und seine Frauen die mit ihrer unwiderstehlichen Art doch für den Weltfrieden eintreten könnten, kann man nicht beschreiben, dass muss man erleben:

Hanz ebenfalls aus der Stuttgarte Ecke hat eindrucksvoll die Vorzüge des Alterns erläutert und dabei ein paar wirklich interessante Denkanstösse vom Stapel gelassen:

Clara Nielsen aus Bamberg, wie auch am letzten Sonntag in der Kofferfabrik mit einem ruhigen, nachdenklichen Text: „Was nach dem Sterben kommt“:

Verena Adamik aus Würzburg bot sehr eindrucksvoll die Nebenwirkungen des mit dem Rauchen aufhörens da:

Lars Ruppel aus Marburg. Wortakrobat ? Zeilen-Jonglierer ? Wirklich bewundernswert wie viele Worte so perfekt an aneinandergereit in knapp 7 Minuten passen. Seine Ausführungen über Penetration, sehr sehens- und hörenswert:

Und dann ging es für das Moderatorenteam in den Kampf. Somit wurde die Moderation abgegeben.

Michael Jakob aus Nürnberg emotionsträchtige Geschichte wie es ist ein Opfer von Vaginas zu sein. Bärenstark vorgetragen:

Frau Wortwahl aus Nürnberg gewohnt wortstark mit Ihrer Liebesgeschichte in der er neben einem Herz gleich noch den Namen und ein Liebesgedicht in den Schnee pinkeln soll. wundervoll gesprochen:

Barbara Schofer aus Nürnberg mit Kurzgeschichten unter anderem über Rabe und Elster

Alex Willrich aus der Stuttgarter Ecke und der Onenightstand seines Zwillingsbruders der in in den Bauch baumstumpft, ein Leckerbissen:

Und noch der Versuch mit 70mm möglichst viel von der Bühne einzufangen:

Schön wars, und mein Ziel mindestens 2x im Jahr auf Slam zu gehen ist im Januar schon erreicht. Ich bin mir sicher, da kommen noch ein paar dazu

Alle 69 Bilder vom Slam gibt es auch als praktische Flickr-Dia-Show oder zum anlicken im Flickr-Album.
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Vera am Mittag
Was ist denn hier los ? Ist er jetzt endgültig verrückt geworden ? Gibt es hier jetzt bald Dschugelcamp-Content ? Nein, keine Angst, die Namensgleichheit mit der TV-Tante ist rein zufällig und die Überschrift völlig unabsichtlich so gewählt (*prust*)
Vielmehr schreitet die Resteverwertung Tiergartenbesuch vom Sonntag in die nächste Runde und die Mama des kleinen Fellknäuls, dessen Name nicht genannt werden darf lief mir vor die Linse:
Und dann stand völlig unerwartet die Eisbärenpflegerin neben mir und warf Fleisch ins Gehege. Keine Reaktion. Offenbar kein Hunger. Dann folge eine alte Obstkiste mit weiteren Fleischstücken und einem alten Fußball:
Und dann kam das Foto aller Eisbärenfotos, der lucky-shot schlecht hin. Vermutlich kann man viele Stunden auf so ein Foto warten und es passiert nicht. Umso schöner, wenn es dann so völlig unerwartet passiert:

Das Fleisch selbst war erst einmal alles andere als interessant. Das beste war die Obstkiste. Als sie damit fertig war, kam der Fußball an die Reihe. Die Halbwertzeit des Balles dauerte allerdings nicht gerade lange an:
Und als die Spielsachen ordnungsgemäs zerlegt waren, gings auch ans Fressen:
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Zoogeschichten
Mist, jetzt hab ich mir mit der Überschrift ein Ei gelegt. Ich habe doch gar keine Geschichte zu erzählen. Wie immer sind es nur ein paar Bilder. Kein geistreicher Text mit einer tollen Geschichte und einem nachdenklichem Ende. Einfach nur ein paar Bilder aus dem Nürnberger Zoo am vergangenen Sonntag. Und die besten davon wurden ja bereits gezeigt.
Da muss ich jetzt durch. Obwohl, das erste Bild ist ja noch ausserhalb des Zoos. Aber ich liebe sie einfach, diese heissen Maronen:

Landschaftlich ist der Tiergarten Nürnberg wirklich sehr schön, mit seinen zum Teil direkt in den Sandstein gehauenen Gehegen. Leider ist aktuell etwas Flaute. Keine Raubtiere, keine Elefanten. Das Nilpferd ist weg, das Affengehege wird umgebaut:
Sehenswert ist der Zoo aber alle mal, gibt ja trotzdem noch eine Menge interessanter Tiere, auch wenn sich das vermeintliche YAK anschliessend als schottisches Hochlandrind herausstellt. ^^























