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die andere Seite des Blickwinkels
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ice, ice Baby
Ich hatte ja schon fast die Hoffnung aufgegeben, auf einen schneereichen Winter. Jetzt wurden meine Gebete erhört, auch wenn ich mir durchaus ein paar Grad mehr wünschen würde. Minus 15° heute Morgen waren schon heftig. Wenn man der Presse glauben darf, haben wir aber noch glück. Es soll ja zum Teil mehr als 20 Grad Minus haben. *brrrr*
Am letzten Urlaubstag/Feiertag ging es dann auch am alten Kanal in Worzeldorf auf Fotosuche. Nicht gerade ideale Bedingungen, es schneite und noch dazu mehr als schlechte Sicht. Jetzt gerade im Moment wäre es perfekt. Sonnig und klar. Ist ja logisch, ich sitz ja auch gerade auf Arbeit. Die 10 Minuten Pause reichen aber gerade zum Verfassen dieses Eintrages. Ich hoffe einfach am Samstag setzt sich der blaue Himmel fort.
So, jetzt aber zu den Schneebildern vom alten Kanal:
Ich war nur mit dem 24-70 unterwegs, und hab die Gelegenheit gleich mal genutzt um die Nahstellgrenze zu testen:

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Roter Bauch
Crosa hat einen roten Bauch ? Nein, einen dicken Bauch vielleicht, nach all den lecker Sachen über Weihnachten. Nein, ich spreche von dem Rotkelchen, welches so nett war sich am Futterplatz direkt vor dem Badfenster zu präsentieren.
Mit dem EF 70-200 2.8 und Kenko 1.5 DG durch die Fensterscheibe:

sehr beachtlich welche Reserven sich da trotz trüben Wetter, Konverter und Fensterscheibe an der 5D noch bieten. Das Originalbild sieht nämlich so aus. (das obige ist gecroped)

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7:38 Rest
Ein paar weitere Bilder vom Hainberg früh am Morgen wollen unbedingt noch veröffentlicht werden. Die Überschrift könnte wohl auch zartes Bokeh heissen. Zumindest was die ersten Bilder betrifft:
Auch wenn mir die Nase fast abgefroren wäre, so ist mir doch wieder bewusst geworden, wie entscheidend das Licht für die ganz besondere Stimmung ist. Nur zu blöde, dass ich so ein Morgenmuffel bin.
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7:38 Uhr
Um sich um 7:38 Uhr an einem Urlaubstag aus dem Bett zu quälen bedarf es schon einer gewaltigen Willenskraft. Um so mehr erstaunte es mich, dass ich es tatsächlich geschafft habe diese aufzubringen. Gut, mein regulärer Arbeitstag beginnt um 7.00 Uhr, also sollte ich das doch eigentlich gewohnt sein. Bin ich aber nicht, und werde ich auch niemals, da es einfach wider meiner Natur ist. Der frühe Wurm mag wohl den Fisch fangen, kann mich aber eigentlich mal gerne haben.
Positiver Nebeneffekt dieses gestrigen Kraftaktes, ich war tatsächlich nach dem Besuch beim Becker gegen 9 Uhr am Hainberg und verdammt froh Handschuhe dabei zu haben. So ein 70-200 2.8 L ist unmenschlich kalt, und die kleinen Eiskristalle auf der Kunststoff Gegenlichtblende erstaunten mich zutiefst.
Kein Walter, und nur 1 Jogger, wirklich selten am Hainberg. Das kann aber auch an den -8 ° gelegen haben.
So, genug geschwafelt. Bilder her:Sehr schön fand ich das Kraftwerk in der frühen Morgensonne:

Gerne hätte ich mit Vögel oder Säugetieren gedient, aber ich glaube denen war es einfach zu kalt. So sind es halt Büsche und Bäume geworden, und immer wieder das Kraftwerk.




















