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Wolfstein mit 24-70 2.8 Teil 2
So, wären doch ein paar viele Bilder für einen Eintrag geworden, daher hier Teil 2. Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, wirkt die Burg in dem Ruinenzustand wesentlich eindrucksvoller als würde das ganze Ding noch komplett stehen. Fotoherz hin oder her, auch ohne Foto ist dieser Ort sehr, sehr beeindruckend:
Es fühlte sich wirklich an als würde gleich ein Ritter in prunkvoller Kampfrichtung um die Ecke geritten werden, fast wie eine kleine Zeitreise. Gut, natürlich waren wir nicht alleine…
Doch es war bei weitem kein Massenauflauf, so das ein freies Schußfeld keine Seltenheit war:
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Wolfstein mit 24-70 2.8 Teil 1
Ich bin ja immer froh, wenn ich neue Fotomotive im Nürnberger Umland entdecke, die ohne eine halbe Tagesreise mit dem Auto erreichbar sind. Diesmal kam der Tip aus dem DSLR-Forum. Nach dem ersten Blick auf der Webseite der Burgruine Wolfstein wirklich sehr interessant.
Gut, gestern war es alles andere als warm, und das Licht auch eher subopitmal. Aber wie sagt Canon so schön ? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schwarz/weiss Tage (oder so ähnlich…)
Dort angekommen war ich schon sehr angenehm überrascht. Ich fand die Ruine wesentlich beeindruckender, als wenn es noch eine komplette Burg gewesen wäre. Schon der erste Blick, auf dem Weg in den Innenhof, über die Holzbrücke in die Tiefe war mehr als beeindruckend:
Das Wetter hatte sich noch nicht ganz entschieden, aber es sollte sich noch von seiner besten Seite zeigen:

Gar nicht so einfach, die richtige Position/Brennweite zu finden:

Wie die Überschrift schon verrät, hatte ich das Canon 24-70 2.8 montiert, und ganz untypisch für mich wurde es auch mal abgeblendet
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Crosaplanung…
Ist so ziemlich das übelste was es gibt. Immer auf den letzten Drücker. Hier noch schnell werkeln, dort noch kurz die Internetadresse aufrufen. Wieder mal geschehen. Gersten. UM 13.00 Uhr wäre Start des Neujahrschwimmens in Neuburg Donau gewesen. Natürlich ein gefundenes Fressen für die Canon. Und der Herr Crosa ? Kommt erst um 5 vor 12.00 aus den Puschen und fährt los. Gerade auf die A9 aufgefahren und schon Stau……… soviel zum Start um 13.00 Uhr.
Um 12.34 Uhr waren wir gerade Höhe Ausfahrt Hilpoltstein und sind abgefahren. Gelegentlich könnt ich mir echt selber eine reinhauen. Jetzt kann ich 1 Jahr warten bis zur nächsten Gelegenheit 🙁
Die wenigen Landschaftsbilder die um Hilpoltstein herum entstanden sind hätten mir fast die Ohren abfrieren lassen und entschädigen auch nicht richtig:
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Zeitreise…
Wenn man seine ganzen CDs irgendwann endlich mal in iTunes geschafft hat und an einem Freitag Abend endlich mal zuviel Zeit hat, ja dann kann man auf die Reise gehen, zurück, Anfang 90, als noch alles gut war…
Gäbe es hier eine Webcam, ihr könntet Onkel Crosa am Schreibtisch dancen sehen…. während er gerade noch mal Anfang 20 ist… ^^
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Ein Ring…
Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Hui, was kommt jetzt ? Hobbit-Content ? Auenwaldlandschaftsbilder ? Nein. Eigentlich nur eine alte verrostete Anlegestelle am Nürnberger Hafen. Aber bei „Ring“ fallen mir nun mal einfach diese Worte ein. Welchen Ring ich denn jetzt meine ?
Wunderschön war allerdings die späte Nachmittagssonne, die diese wundervolle Lichtstimmung zauberte. Das Foto ist daher auch absolut unbearbeitet. Leider gab es in diesem von der Sonne angestrahlten Bereich wenig sehenswertes.
Ausser vielleicht die tolle Grundschärfe der guten alten 5D MKI mit dem 70-200 2.8. Schon eine geniale Idee von Canon, den AA Filter etwas dünner zu machen… (beide Bilder RAW entwickelt mit Lightroom, Standardeinstellungen, nicht nachgeschärft..)













