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fast nur noch auf einem Auge, und jede Menge Spaß mit Hilli und Froemmi
Kein Stau, perfektes Durchkommen, trotz Start erst um kurz nach 11 Uhr am Freitag vor den Osterferien. Tja, etwas Glück gehört schon auch dazu. Mit einer kleinen Pause sind wir dann um kurz nach 15 Uhr gut in Köln angekommen.
Kurz eingechecked und gleich mit der U-Bahn Richtung Dom. U-Bahn-Haltestelle Kalk, das hat was. Schweinau meets Plärrer, würde der Nürnberger jetzt sagen. Und dann endlich am Rhein, am Dom… soooo schön. Und gerade als die Dom-Knipserei grösstenteils befriedigt war, passiert ist:
*PLONG* mein rechtes Brillenglas springt aus der Fassung und bleibt klirrend irgendwo vor meinen Füßen liegen. Zum Glück haben wir es gleich gefunden. Am rechten Rand ein Stück abgesplittert, aber noch fast ganz. *fuck* Köln und ich sehe nur noch grobe Umrisse. Zum Glück war der nächste Optiker nicht weit und es hatte sich lediglich eine Schraube gelöst. Da hat es die Brille offenbar dem Träger nachgemacht.
Nachdem meine Laune mit dem kurzzeitigen Verlustes meiner Sehkraft ziemlich nach unten durchschlug, erholte sie sich genauso schnell wieder.
Um 18.15 saßen wir dann am Abendtisch und genossen das…. sagen wir mal… unglaublich geniale 3 Gänge Menü. Doch um 19.30 stand das Highlight des Abends an. Die Hilli und der Froemmi holten uns vom Hotel ab und dann gings los die nettesten Ecken von Köln zu bestaunen.
Und leider wie so oft hat diese fiese kleine Hure genannt Zeit wieder mal viel zu schnell am Rad gedreht, und es war doch sooooooooooooo schön *seufz*. Aber zum Bardentreffen gibts den Gegenbesuch in Nürnberg, das ist schon fest ausgemacht.
Jetzt geht es aber los in den Zoo, weitere Infos heute Abend….
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Blitzhagebutte
Am Sonntag ging es ja mit dem neuen Blitzspielzeug an den Hainberg. Vor dem schönen Hagebuttenstrauch ist dann das Spielkind wieder durchgebrochen.
Bild 2 etwas zu stark geblitzt und in S/W umgewandelt:

Und der Brüller, Bild 5 mit Blitzt geblitzt ^^

Bisschen üben muss ich noch, mit dem manuellen Blitz, macht aber riesen Spaß 🙂
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Wurzellichtspiele
Das Naturschutzgebiet Hainberg gehört einfach zu meinen Lieblingsspielplätzen. Ein Spaziergang am frühen Abend bietet einfach immer jede Menge Motive. An jeder anderen Tageszeit übrigens auch. Quasi ein Naherholungsgebiet neben der Haustür, perfekt:
Neben der Canon und dem 24-70 hatte ich auch mein neues Spielzeug zum entfesselten Blitzen dabei. Den erste Halt gab es bei diesen sehr interessanten Wurzeln:
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*gnarf*
Ich weiss gar nicht was mich mehr nervt, mein immer noch vorhandener doofer Reizhusten, der geschwollene Hals, oder das Wetter. Heute vor einer Woche gab es sogar schon die ersten Stechmücken zu sehen:
Und jetzt ? Dauerregen und Frotsbeulen. Sogar der Froschkönig, der sich letzte Woche noch gesonnt hat, hat sich verzogen:
So, jetzt ist das letzte Sonnenbild verbraten, und ich kann echt nur hoffen, dass es morgen besser wird. *stampft mit dem Fuß auf*
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Weichei ?
Ich dachte ja eigentlich, in Bezug auf Schmerzen wäre ich eher ein Weichei. Stimmt aber gar nicht. Aber jetzt mal von Anfang an. Am Montag war es endlich soweit, nach knapp 10 Jahren hab ich mich endlich wieder unter die Nadel gelegt. Ich soll gleich den ganzen Tag Urlaub nehmen, als ich zugestimmt hatte es auf einmal zu machen.
Unter die Nadel legen ? es auf einmal machen ? Ja, ein drittes Tattoo stand auf dem Tagesplan. Nachdem die beiden ersten eher etwas klein geraten sind, sollte es diesmal schon etwas grösser werden. Als ich auf der Suche nach einem Tattoostudio in Nürnberg war, bin ich mehr oder weniger zufällig bei Fleur de Lis gelandet. Als ich das erste Mal mit Sven geredet hatte, hat mein Bauch sofort ja gesagt. Ich war zwar anschliessend noch in 3 anderen Studios, aber mein Bauch hatte sich schon entschieden. Nach 3 Besuchen nahm meine Idee langsam gestalt an, und nach dem von Sven gezeichneten Entwurf wurde der Termin fixiert.
So bin ich dann am Montag um 11.30 dort aufgeschlagen. Kurz vor 13.00 Uhr ging es dann auch zur Sache, auf meinem Oberarm und Brust skizzierten jede Menge Hilfslinien das spätere Schmuckstück. Klar, die erste halbe Stunde war gar nix, ein leichtes pieksen. Als er dann nach gut 2 Stunden langsam weiter nach oben kam, Richtung Knochen, da wurde es das erste Mal unangenehm. Dann knapp 20 Minuten Pause, Mittag essen.
Als er dann gegen halb 6 langsam zur Brust kam, ja da wurde es dann doch etwas unangenehm. Und die Zeit ab 19.00 Uhr wurde einfach nur zur Qual. Kurz nach 20.00 Uhr waren wir dann fertig. Also ich so wie so, und das Tattoo auch:
Doch der Blick im Spiegel, noch leicht zitternd, ja der hat für alles entschädigt. Weichei bin ich keins, das wurde mir dann klar. Ausser einer Pinkelpause gab es von meiner Seite keine Unterbrechungen und auch keine genommene Auszeit. Klar, man hätte es bestimmt auf 2 vielleicht sogar auf 3x machen können, doch so war es mir viel lieber, als mit einer Baustelle herum zu laufen. Ich bin echt schwer begeistert von Svens Arbeit, ich war mir wirklich nicht sicher ob die ganzen Schattierungen tatsächlich so gut werden. 100% fertig sind wir noch nicht, ein wenig Feintuning muss noch gemacht werden. Hier ist eine Linie noch nicht 100% geschlossen, dort noch etwas nach schattieren. Aber um kurz nach 20.00 Uhr waren wir uns beide einig, für heute ist es genug.
Geil war es schon, auch wenn es kein Spaziergang war 🙂














