-
28mm KB
Irgendwie ist das komisch. Als ich das Canon 28 1.8 USM an der 5D hatte, wusste ich nicht so recht etwas damit anzufangen. Nach wenigen Wochen und noch wenigeren Fotos wurde das gute Stück wieder verkauft.
So ganz anders gestaltet sich das ganze jetzt an der PEN. Das wirklich winzige Panasonic Lumix G F2,5/ 14 mm
entwickelt sich langsam zu einer Liblingslinse. Gut, mit 55 Gramm Gewicht und gerade mal daumendick ist es wirklich ein unauffälliges Leichtgewicht.
2.5 ist nicht wirklich Lichtstark, oftmals aber doch ausreichen. Auf dem Effloresce Konzert konnte ich es gut gebrauchen und auch das erste Mal bei „schwierigem“ Licht austesten:
Bislang galt für mich auf Konzerten ja immer 5D + 70-200 2.8 L. Aber gerade mit dem kleinen 14er bin ich schon etwas auf den weitwinkeligeren Geschmack gekommen. Natürlich juckt es mich in den Fingern das Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0
…. aber bei dem Anschaffungspreis bin ich dann doch raus. Und der Formfaktor ist natürlich auch nicht ganz so klein. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal zu viel Geld ^^
-
Die PEN und ihr erstes Konzert
Ich war wirklich sehr gespannt wie sich die PEN auf einem Konzert schlägt. Ich hatte das 45 1.8 auf der Kamera und das 14 2.5 in der Hosentasche. Was fällt als erstes auf ? Deutlich leichter und besser zu transportieren als 5D mit 70-200 2.8 😉
Weiterer großer Vorteil, durch den Touchscreen kann das Fokusfeld blitzschnell verschoben werden. Gut, ich hatte Glück, die Beleuchtung vor Ort war erstaunlich „hell“. Trotzdem bin ich schwer begeistert, den ab der 100% Ansicht sieht das wirklich gut aus:
zuerst mit 14mm:
dann mit 45mm
Wow, ich bin schwer begeistert….
-
Mit der PEN im Zoo, TEIL 2
Crosa im Zoo, mit der Olympus PEN E-P3
und dem alten manuellen Canon FD 200 2.8 SCC Objektiv. Die ersten Erfahrungen waren ja etwas durchwachsen, doch bei den Flamingos zeigte die LINSE wirklich überragende Leistungen:
Gerade bei Vögeln (*kicher*) zeigt sich doch recht gut die Bildqualität:
Ich denke mal die nicht mal 100,- EUR waren gut investiert, und das manuelle fokussieren klappt auch immer besser…
-
Mit der PEN im Zoo…
Ich muss gestehen, ich hatte mich ein bisschen vor dem Moment gefürchtet, das erste mal mit der PEN in den Zoo zu gehen. War nicht meine alte Kamera, die 5D Mark I mit dem 70-200 2.8 L DAS perfekte Zoo Gespannt. Gut, etwas mehr Brennweite hätte ich schon öfter mal gebrauchen können, doch Schärfe und Freitstellpotential war einfach unvergleichlich.
Doch genut von den alten Zeiten. Entschieden ist entschieden ! Da mit das 45 1.8 (90mm am Kleinbild) etwas zu kurz für den Zoo erschien, hatte ich 2 FD Linsen eingepackt. Das Canon 85 1.8 und das 200 2.8 FD. Rein manuell wohl gemerkt.
Mit dem Aufstecksucher V-F2 und dem adatptierten 200er ist die eigentlich so kleine PEN schon ein ganz schönes Gerät, lässt sich aber immer noch deutlich angenehmer tragen als die 5D mit Batteriegriff und 70-200. Bei den Affen angekommen gab es dann auch die ersten Fotos:
Mein erster Eindruck ? Nicht ganz die Schärfe der 5D, aber immer noch schöne Freistellung….
Die schärfe scheint jedoch je nach Motiv sehr unterschiedlich:
Im neuen Manatihaus waren die 400mm (umgerechnet aufs Kleinbild) schon etwas lang, je nach Bildmotiv aver trotzdem passend:
Da ich das 45er dabei hatte, wollte ich es natürlich unbedingt ausprobieren. Leider war die Linse sowohl innen als auch aussen heftig beschlagen, auf dem folgenden Bild ist das noch gut zu erkennen:
Fokussieren mit dem 200er macht wirklich Spaß, das Gefühl ist irgendwie analog, weniger technisch. Und gerade für mich, als Anfänger mit manuellen Linsen hat es noch einen gewissen Nervenkitzel den vermeintlich perfekten Fokuspunkt zu setzen. Trotz des wirklich guten Displays der PEN ist eine wirklich gute Beurteilung erst zu Hause möglich.
Hier endet auch schon der erste Teil von meinem Zoobericht. Mein kleines Fazit so weit ? Das 200er ist gar nicht schlecht für den Zoo. Es ist aber auch keine Point & Click Linse. Eher etwas launisch. Sie kann tolle Ergebnisse produzieren, muss das aber nicht. Unterm Strich haben wir uns wohl gerade est kennen gelernt, aber ich denke wir werden noch eine Menge Spaß zusammen haben.
Teil 2 gibt es Morgen…
-
Hosentaschenkamera am Tümpel
Die PEN E-P3 mit dem Panasonic Lumix G F2,5/ 14 mm
ist wirklich hosentaschentauglich. Gut, in meinem Fall eher jackentaschentauglich, doch das ist wirklich Erbsenzählerei.
Beim heutigen Spaziergang hatte ich jedenfalls die weitwinkelige wenig auftragende Kombi einstecken und prompt kam mir am Tümpel auch etwas geeignetes vor die Linse:
Durch die Kombination Offenblende und geringe Nahstellgrenze ist auch mit dem Weitwinkel ein schönes Freistellen möglich.
Und sonst so ? Karfreitag eben:






































