• erlebtes

    Dachbodenfund

    Nicht ganz, eher ein Umräumfund. Beim Suchen nach einer Installations – CD ist mir gerade der Gyrotwister in die Hände gefallen. Das gute Stück hatte sich etliche Jahre in einer Schublade versteckt:

    does anyone remeber ?

    Vor einigen Jahren war das Ding ziemlich hipp, aber wie mit vielen Dingen landete es nach wenigen Benutzungen in einer Schublade. Fasszierend ist das Ding aber immer noch, und speziell zum Unterarmtraining ein wirklich aussergewöhnliches Trainingsgerät.

    Noch nie gesehen ? Was ist das ? Hm. Gar nicht so einfach zu erklären. Im inneren dieser Kugel ist weitere Kugel, diese wird mithilfe der roten Schnurr in eine schnelle Drehbewegung gebracht. Nun gilt es in einer Art Kreiselbewegung die Kugel weiter in Ihrer Drehbewegung zu beschleunigen. Die dabei entstehenden Fliehkräfte sind nicht ohne und bieten quasi den Trainingsreiz.

    Nix kapiert ? Hm, dann besser mal das Video angucken:

    Nach 4 Versuchen hatte ich den Dreh wieder raus und war wieder völlig fasziniert von dem Widerstand der sich durch die Drehbewegung aufbaut. Wirklich genial um die Unterarme zu trainieren. Trotzdem habe ich das Gefühl schon in Kürze landet das Ding wieder in der Schublade bis ich es in ein paar Jahren wieder zufällig rauskrame ^^

  • technisches

    Schneller schreiben mit Onkel Crosa

    Wäre eine passende Überschrift für diesen Beitrag. Doch das wäre mit fremden Federn schmücken. Tatsächlich hat der Onkel Crosa nämlich nur einen Link in der Tasche. Doch erst mal ein wenig ausgeholt:

    Rückblickend auf meine Schulzeit gab es relativ wenige Fächer die für mein späteres Leben von großem Nutzen waren (Lesen, Schreiben und Rechnen mal ausgenommen..) Das definitiv überflüssigste Fach war Sicherlich Steno. Doch als Wirtschaftsschüler kam ich auch in den Genuss von Maschinenschreiben. (Ja, so hiß das damals) Das ganze sogar als Hauptfach. Das ein oder andere Mal habe ich es Verflucht, dieses “Masche” wie die damals gebräuchliche Abkürzung lautete.

    Unvorstellbar heute die damalige Technik. Anfangs hatten wir noch Kugelkopfschreibmaschinen. Bei 30 Leuten die gleichzeitig in die Tasten hauen, ein ziemliches Lärmkonzert. Rückblickend aber auch eine schöne Zeit, gibt es so eine Technik heute ja nur noch im Museum zu bestaunen.

    Das mehr oder minder anfänglich stumpfsinnige abtippen von Buchstabenkolonnen schien einen schon so manches Mal zu Verzweiflung zu treiben. Unterm strich war es aber nachträglich betrachtet eines der nützlichsten Fächer die ich je hatte. Schnell und Blind schreiben zu können ist einfach ein Segen.

    So, und jetzt genug der Einleitung, genau um dieses Erlernen geht es nämlich bei diesem hilfreichen Link zu http://www.tipp10.de/ NEIN, kein verkapptes Gewinnspiel, Tipp bezieht sich hier auf tippen, im Sinne von Buchstaben anschlagen 😉

    Der Kurs erinnert mich an meine Schulzeit und sei jedem ans Herz gelegt der bereit ist Zeit und Fleiß zu investieren um später mit den Fingern über die Tastatur zu fliegen…

    Doch genauso wie in meiner Schulzeit gilt auch hier, kein Fleiß – kein Preis.

    Hier noch ein Paar Infos zu dem Programm:

    TIPP10 ist ein kostenloser 10-Finger-Schreibtrainer, der unter den Bedingungen der GNU GPL (Open Source) veröffentlicht wird.
    Für Windows, MacOS, und Linux.

    Der Clou: TIPP10 arbeitet intelligent. Das Diktat reagiert individuell auf die Fehler des Benutzers – Schriftzeichen, die häufig falsch getippt werden, werden auch häufiger diktiert.

    Visuelle Hilfestellungen, verschiedene Tastaturlayouts, zahlreiche Einstellungen und die Möglichkeit, eigene Übungsdiktate zu erstellen, erleichtern zusätzlich den Lernprozess.
    So lässt sich das Zehnfingersystem schnell und effizient erlernen.

  • technisches

    Die Hardwarefalle

    MSI-Board

    Ich wusste eines Tages wird der Tag kommen. Jetzt ist es fast soweit. Seit mehr als einem Jahr hat mich die Hardware meines Privatrechners kalt gelassen. Jeder Cent floss ja ausschließlich in den Objektivpark. Vista war ja nie ein Thema, kam für mich einfach nicht in Frage.

    Ich hatte ein XP und Ubuntu als Dualboot installiert. XP benötige ich ausschließlich für Adobe Lightroom und fürs gelegentliche Zocken was sich aber auf unter 5x pro Jahr unterordnen lässt.

    Durch wilde Umpartitionierungsspielchen habe ich leider meine XP Partition geschossen und den Key der von einem alten Rechner übrig war mit abgeschossen. Der Aufkleber mit dem Key bleibt weiter verschollen.

    Gut, aktuell benutze ich den VM-Ware player und ein virtuelles XP, Lightroom läuft zwar, aber die Hardwarefalle schlägt jetzt langsam zu. Ich habe nämlich nur 1 Gig Ram zur Verfügung. Lightroom hätte davon aber schon gerne gut 450 MB. Natürlich brauch ja das Ubuntu-Hostsystem auch noch ein paar MB, aktuelle habe ich der virtuellen XP-Maschine 650 MB gegönnt.

    Hauptspeicher kostet doch nichts. Ja, dachte ich auch. Aber leider besitze ich noch ein Sockel 939 Board mit AGP. Und DDR 1 Speicherriegel mit 1 Gig kosten leider knapp 50 EUR o.O Natürlich habe ich nur 2 Speicherbänke und beide sind mit einem 512er bestückt. Gut, ich könnte mir einen 1Gig leisten und hätte dann 1,5 und könnte dem VM-XP 1 Gig RAM geben.

    Nervig sind an dieser Konstellation nur meine externen Platten. Die Datenbank von Lightroom und auch das Bilderarchiv sind auf einer USB-Platte ausgelagert. Die Platte startet mit dem einschlaten des Rechners, wird also von Linux gemountet. Wenn ich XP in der VM starte taucht die Platte nicht auf. Erst nach ein und ausschalten habe ich die Platte in der VM zur Verfügung.

    Langer Rede kurzer Sinn, der Wunsch nach einem erneuten “echten” Windows wieder als Dualboot mit Ubuntu. Mir widerstrebt allerdings Geld für eine “alte” XP-Lizenz auszugeben. Stünde also Vista im Raum. Ich hab ja bereits recht positive Erfahrungen mit Vista auf meinen Notebook gemacht. Allerdings werkelt hier ein DualCore Duo und 2 Gig RAM.

    Bleibe ich bei meinem Ubuntu mit virtuellem XP, könnte ich mir das Geld für die Vista Lizenz sparen und hätte gleich noch mal ein 80 gig Platte übrig. Steig ich auf Vista um, kommen knapp 100 EURO und die Unsicherheit bezüglich Performance hinzu.

    In meiner Büchse werkelt ein AMD X2 3800 und ich hätte dann 1,5 gig DDR 1 Ram zur Verfügung. Meine GT 6600 Graka ist sicher nicht mehr aktueller Stand der Technik, aber sicher ausreichend. Hat jemand mit vergleichbarer Hardwareausstattung Erfahrungen mit Vista ?

  • sonstiges

    lokales weltweit und ein Linktip

    Wer mit offenen Augen durchs Leben läuft hat einfach mehr davon. Ist mir gerade wieder so gegangen als ich mich bei Walters genialem Blog etwas genauer umgesehen habe. Da sticht mit doch tatsächlich der StarFM-Button ins Auge. Der einzige Radiosender den mein Radio verträgt ohne das mir schlecht wird 😉

    Star-FM sendet in Nürnberg auf zwei Frequenzen. Eine davon nur bis 14.00 Uhr. Ab 14.00 Uhr gehört der Sendeplatz Radio Z, dem einzig freien Radiosender in Bayern. Die zweite Sendefrequenz bekomme ich leider ganz schlecht empfangen. Auf die Idee mal nach Webradio zu gucken hätte ich ja mal gleich selber kommen können.

    Auch wer sich jetzt nicht für Star.FM interessiert sollte mal bei ashilitiy.de umsehen, ein ziemlich genialer Blog wie ich finde. Und auch der erste “Hundeblog” in meiner Blogrolle und noch dazu ein DSL-R begeistertes Herrchen 🙂

  • food

    Gaumenschmaus

    Es gibt Dinge, für die würde ich fast einen Mord begehen. 12 solcher Dinge tummelten sich gestern bei uns in der Küche. Man könnte auch sagen 12 Gründe warum ich in keiner anderen Stadt leben möchte.

    Facing-my-life proudly presents ein kulinarischers Highlight in 4 Akten:

    Bratwurstfreuden Bratwurstfreuden

    Bratwurstfreuden Bratwurstfreuden

    Long life the Bradwourschd

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