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DOF
Dof, ausgeschrieben Depth of field bedeutet Schärfentiefe, also laut Wiki:
Der als Schärfentiefe bezeichnete Schärfebereich ist die Ausdehnung des Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems, der auf der Bildebene hinreichend scharf abgebildet wird.
Genau dieses Spiel mit der Schärfentiefe war für mich eines der Hauptargumente für eine DSLR. Anders als vielen anderen Fotografen, Bildbetrachtern mag ich durchgehend superknackscharfe Bilder eher nicht. Ausnahme sind sicher Superweitwinkelaufnahmen und/oder Landschaftsbilder. Um möglichst bei jeder Brennweite mit dieser Schärfentiefe spielen zu können habe ich inzwischen meinen Objektivpark komplett (Ausser das SWW) auf Festbrennweiten umgestellt. Wunderbar lässt sich dieser Effekt auch mit dem Makro herausarbeiten:
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Lichttest
Nachdem sich der Fototisch wirklich bewährt hat wird jetzt natürlich eifrig herumprobiert, ich bin ja blitztechnisch eher nicht so versiert. Zumindest ein herzeigbares Ergebnis ist heute dabei entstanden:
Der kleine Elefant ist übrigens von Göbels und ist ein Salzstreuer.
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nicest Place
Es wäre der perfekte Platz für diesen Feiertag. Ein gutes Buch, etwas leckeres zu Trinken, und alles wäre gut. Wäre gut ? Ja, wenn das Wetter heute Mittag mitgespielt hätte. Heute Morgen (gut, eigentlich heute Vormittag, aber für mich war es eben morgens….) sah es noch gut aus, als die Fotos entstanden sind. Aber wie heisst es immer ? Man kann nicht alles haben. Es hätte ja noch schlimmer kommen können, und ich könnte z.B. in Sachsen wohnen, dann müsste ich heute nämlich arbeiten… Von was ich überhaupt spreche ? Na von den gleich folgenden Bildern, dem schönsten Platz im Moment, Grüner geht es fast nicht mehr:
*blickt aus dem Fenster und hofft auf besseres Wetter*
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Stormtrooper für Fudge
Wie in den Kommentaren von Frau Fudge gewünscht hier in voller Größe:
(Das mit dem Licht werd ich irgendwann schon noch hinbekommen ^^)
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Allerlei..
So ein Feiertag ist eine feine Sache. Ganz besonders natürlich wenn es ein Donnerstag ist, somit ergibt sich quasi wie von selbst, der Freitag als Brückentag 🙂
Anstatt um 7 Uhr das Notebook einzuschalten und beim ersten Klingeln des Telefons planlos den Kollegen anzusehen stand heute also Ausschlafen und lecker Spätstücken auf dem Programm. Zum leckeren Spätstücken gehört natürlich auch die Tageszeitung. Tageszeitung ist in diesem Fall allerdings nur bedingt richtig, handelte es sich doch eigentlich um die gestrige Zeitung.
Und was lese ich da in der Nürnberger Tageszeitung ? Einem Sportfotografen wurde das Knie von einem Speer durchbohrt. o.O Das erste was ich mir dachte, wow, hat er das fotografiert ? Und, wie nicht anders zu erwarten, er hat. Dem Link bitte nur folgen wer auch bereit ist den Speer im Knie sehen zu wollen. Blut ist jedoch keines zu sehen, schön ist der Anblick aber trotzdem nicht. Ich glaube ich hätte an seiner Stelle, man muss hier noch ergänzen, das ganze ging ohne größeren Schaden ab, das Foto ebenfalls geschossen
Und dann war da noch diese Todesanzeige. Nicht dass ich generell Todesanzeigen lese, nein, ich überfliege sie. Und genau bei diesem Überfliegen ist mir das folgende Bild aufgefallen:

Ich saß länger davor und habe überlegt was dieses Bild aussagt und warum es ausgewählt wurde. Das Erstaunen des Verschiedenen über das eigene Ableben scheint mir erkennbar, auch die Unabwendbarkeit des Todes.
Und dann war da noch der Bericht über Felix Melchner der erst 18 ist und dem die Mädels schon hinterher laufen. Allerdings nicht weil er besonders gut aussieht sondern einzig alleine um von Ihm fotografiert zu werden. Nach sichten seiner Bilder in der Fotocommunity auch sehr verständlich.
So, und jetzt geh ich weiter faulenzen….









