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Spectaculum
Das Mittelalterfest für die ganze Familie. Hier in Nürnberg im Burggraben. Ja, da zuckte die Canon natürlich. Trotz 7 EUR Eintritt pro Person und pro Tag konnte ich nicht widerstehen, und anders als zuerst geplant, wurde auch dem kurzen Besuch dann ein ganzer Nachmittag.
Zuerst noch von oberhalb des Burggrabens beobachtet

gefiel mir die Fotoperspektive innerhalb des Burggrabens schon gleich viel besser:
…Fortsetzung folgt…
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Schraubenfrust…
Die gute Nachricht zu erst, mein Plattfußabenteuer ist dann doch relativ kostengünstig über die Bühne gegangen. Meine Felge ist in Ordnung und ich konnte einen Reifen mit dem selben Profil mit ähnlicher Laufleistung auftreiben. Ein fahler Beigeschmack bleibt doch:
Kann man wirklich so viel Pech haben, eine Spaxschraube genau so zu treffen, dass sie sich in den Riefen bohrt als hätte jemand sie mit einem Akkuschrauber versenkt ? Ich will es einfach hoffen…
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Akte (ni)X 2
Das war ja dann mal ein Satz mit X. Schwer enttäuscht habe ich gestern das Kino entlassen. Gut, die Akte X Zeit liegt lange zurück, vieles war vergessen. Doch an den ersten Akte-X Kinofilm konnte ich mich noch gut erinnern, quasi die Krönung der TV-Serie. Epische Geschichte, vulminante Bilder, toller Film.
Und dann gestern der Schock. Fox Molder hat eine andere Synchronstimme…. sowas kann mir schon alleine einen Film versauen. Aber dann der eigentliche Film… zäh wie Kaugummi und eigentlich überhaupt kein Akte X. Scully schien mir fremd, so dünn wie sie war, klar, das hätte einem guten Film keinen Abbruch getan.
Aber selbst wenn es nicht der Akte-X Film gewesen wäre, evlt. so bot der Film deulich zu wenig und wurde auch reichlich schleppend umgesetzt. Ich hatte den ganzen Film gewartet wann es endlich los geht. Als der Abspann lief, wurde mir klar, dieser Moment kommt nicht mehr.
Für mich der schwächste Film 2008 bis jetzt. Schade, sehr schade. Da hätte man die X-Akten lieber schlafen lassen sollen…
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Meisterstück
Katzenaugen haben es mir angetan. Etliche Versuche habe ich schon unternommen. Doch gestern, beim Telekonverter Test ist mir wirklich ein aussergewöhnlich interessantes Bild gelungen, mit dem Tamron Makro und dem Konverter an der 5D. Das Lightroom Preset ist dann noch das Sahnestückchen:
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Telekonverter
Ein Telekonverter ist eine Verlängerung für Objektive an einer Spiegelreflexkamera. Die Brennweite des Objektives verlängert sich um den Faktor des Konverters. Gleichzeitig verschlechtert sich die Lichtstärke um den gleichen Faktor. Die Abbildungsleistung wird, da hier zusätzliches Glas verbaut ist ebenfalls etwas schlechter. Es gibt Modelle mit Faktor 1.4, 1.5 1.7 und 2, hier jeweils nochmals qualitative Unterschiede. Ich habe mir einen Kenko 1.5 DG gegönnt, natürlich wie alle Gläser die ich besitze, gebraucht gekauft.
Leider machte mir der Regen gestern Abend einen Strich durch di Konvertertesterei, so blieb mir nur der Balkon. Zuerst hab ich das Teil ans Tamron 90er Makro gehängt, somit hatte ich Brennweite 135 und Anfangsöffnung 4.2:
Auf jeden Fall noch gut zu gebrauchen. Doch der Hauptanwendungszweck war mein 200 2.8, welches an der 5D wegen des Vollformatsensors etwas kurz geworden ist:
Dank des optisch wirklich überragenden EF 200 2.8 ist die Abbildungsleistung noch absolut akzeptabel und ich bin schon gespannt auf den ersten Zoobesuch 🙂










