• erlebtes

    WTF

    Was für ein Scheiztag. Daran, die letzen Nächte eher schlecht geschlafen zu haben, daran habe ich mich ja schon langsam gewöhnt. 7 Uhr Arbeitsbeginn macht es einem „Nachtmenschen“ auch nicht unbedingt einfach genügend Schlaf zu bekommen. Das ich dann heute Morgen vorne rechts noch einen Plattfuß habe, ja das setzt dem Tag wirklich die Krone auf. Ja, ja, ich höre schon wieder die Kommentare vor meinem geistigen Auge: „….hättest dir mal ein vernünftiges Auto gekauft, dann hättest auch einen Ersatzreifen…“ Oder ich hätte mir mal das Smart-Pannenset gekauft, dann könnte ich den Reifen flicken und aufpumpen. Mir gefällt aber die Endstufe die in dem dafür vorgesehen Platz reingefriemelt ist, wesentlich besser…

    Da werd ich wohl heute Abend 2 Winterreifen montieren und zum Smartcenter fahren. Mal sehen was für Überraschungen der Tag heute noch so bietet…..

  • sonstiges

    Ausverkauf

    Ich verstehe ja relativ wenig von komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen. naivdumm könnte ich jetzt einfach schreiben, Leute entlassen stimmt Aktionäre gnädig und hebt den Kurs. Wohl den Firmen die nicht an der Börse sind. Es lebe der Familienbetrieb. Warum ich über Dinge schreibe von denen ich nur wenig bis gar keine Ahnung habe ?

    Weil ich heute hier und hier lesen musste, dass Siemens offenbar plant das Jointventure mit Fujitsu zu beenden. Solche Nachrichten machen mich wirklich traurig, handelt es sich doch vermutlich um die letzte Firma welche ihre Server hier in Deutschland zusammenschraubt, und zumindest die Boards dort noch selbst fertigt, gar nicht mal so weit weg von hier, in Augsburg.

    Erst Mobiltelefone, dann DECT-Telefone und jetzt auch die gesamt PC/Serversparte ? Da kann ich nur den Kopf schütteln. Klar, die Privatanwenderschiene abzustossen mag ja noch irgendwie nachvollziehbar sein. Aber den Business bereich ? FSC Notebooks und Server sind Qualitativ wirklich echte Sahnestücke, so etwas aufzugeben, ich kann es nicht verstehen. Gerade in so schwierigen Zeiten steht es sich doch auf mehreren Beinen besser. Was bleibt da noch über vom Vorzeigekonzern ?

    Mir persönlich könnte es ja egal sein, stehen halt in Zukunft wieder IBM Server in der Firma. Oder HP.

  • Natur

    Lieblingsplatz

    Ein Leben direkt in der Innenstadt könnte ich mir nur sehr schwer vorstellen. Natur vor der Haustüre, genauso liebe ich es. Um so besser, den Hainberg gleich vor der Nase (ok, ein knapper Kilometer ist es schon…) zu haben. Ich finde es ja immer wieder erstaunlich, dass Die Herren von der US-Armee mit ihrem ehemaligen Truppenübungsplatz hier so ein wundervolles Naturschutzgebiet geschaffen haben. Durch die ständigen Panzerfahrten ist ein fast einzigartiges Magerrasengebiet entstanden. Von Zeit zu Zeit wird sogar mit schweren Gerät über den Hainberg gewalzt um den für die Landschaft zu positiven Effekt der Panzer nach zu empfinden.

    Vielleicht sollte ich irgendwann einen zweiten Blog eröffnen, Facing-my-Hainberg wäre vielleicht ein passender Titel. Gestern Abend zog es die Crosas jedenfalls zum x-ten Mal zum Hainberg. Nicht zum fotografieren, vielmehr zum spazieren. Die Canon war trotzdem an Bord. Überwältigende Bilder gibt es zwar keine, beschreibend sind sie aber trotzdem, und haben daher hier ihren Platz verdient:

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  • erlebtes

    Barden

    Neben meinem persönlichen Highlight war natürlich auch auf den offiziellen Bühnen jede Menge geboten:

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    Vor allem am Samstag Abend schien ganz Nürnberg auf den Beinen zu sein:

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    Das schien eindeutig an den Leningrad Cowboys zu liegen. Live und Umsonst auf dem Hauptmarkt, das konnte sich Nürnberg nicht entgehen lassen. Ich bin ja sonst sehr leidensfähig für ein gutes Bild, doch ich muss gestehen, der Menschenandrang am Hauptmarkt stellte einfach ein unüberwindbares Hindernis dar. Ich hatte nur die leichte Fototasche dabei, ausschliesslich mit dem 50 1.4:

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    Aber ich denke anhand der Tollen sind die Jungs unschwer erkennbar. Die Herren spielten wirklich was das Zeug hält, trotzdem bin ich eher ein Freund der „echten“ Barden die abseits der großen Bühnen ihre Geschichten erzählen:

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    Das Bardentreffen könnte, wenn es nach mir ginge, gerne 1 oder 2 Wochen dauern, es wertet die meine, doch so geliebt Stadt nochmals gehörig auf. Bleibt nur das warten bis zum nächsten Jahr…

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