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once again
Es ist wieder so weit, the same procedure as last year . Der Herbst hat Einzug gehalten, eigentlich eine wundervolle Zeit, fantastische Sonnenauf- und Untergänge, wundervolle Herbstfarben wohin das Auge reicht. Es wird kuschelig, Winterteezeit. Es scheint immer, die hektische Nachurlaubszeit wäre vorbei, alles würde etwas gemächlicher laufen, tatsächlich trügt die Stimmung, tatsächlich beginnt ja ab Oktober immer der grosse Jahresendspurt.
Wie jedes Jahr hat sich ein alter Bekannter angekündigt, ganz leise, fast schon heimlich, so wie er es immer tut, hinterrücks sozusagen. Er tarnt sich gut, und so dachte ich erst, er wäre es gar nicht, mein Hals wäre nur etwas rauh. Doch anders als sonst verflog das Gefühl nicht, nein, es manifestierte sich geradezu in meinem Hals. Und jetzt, am 4. Tag lässt sich seine Ankunft nicht mehr verleugnen: Er ist da. Herzlich willkommen Herr Herbsterkältung, sie haben es ja mal wieder perfekt getimet, zusammen mit diesen arschkalten Wetter. Ja, wir wissen schon, wenn sie etwas machen, dann gleich richtig. Ist ja auch nicht so das wir sie nicht schon erwartet hätten. Praktischer Weise bringen sie ja seit neuestem gleich diese praktische 10 EUR Abzocke im Schlepptau. Ich konnte mich ja bislang noch dagegen wehren, doch leider benötigen meine Schilddrüsentabletten Nachschub, ich komme also nicht darum herum.
Auch der Garten meldet sich mit Arbeit zurück. Unglaublich prächtig ist die Linde, ich schätze mal gute 50 Jahre, ich kann sie längst nicht mehr umarmen, so viel Schatten hat sie gespendet, in den warmen Sommertagen. Jetzt fordert sie ihren Tribut, Gartenarbeit hält fit, ja nur leider unpassend mit dem Herrn Herbsterkältung im Nacken. Vielleicht kann ich ihn ja heraus schwitzen ? Mal sehen, spätestens am Sonntag wird sich das zeigen.
Trotzdem mach ich diese Jahreszeit, ich mag das Licht (wenn ich etwas davon sehe, dank toller Arbeitszeiten), ich mag die Farben, und ich mag auch die Vergänglichkeit die uns der Herbst vor Augen führt. Und so hoffe ich auf Fotowetter am Wochenende, ich finde die Canon hat es verdient. Und zur Einstimmung der erste kleine Haufen für Sonntag:
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erster weitwinkelsonnenuntergang
Den hätte ich doch jetzt fast vergessen hier im Blog zu posten, Samstag am frühen Abend bot sich noch ein recht schönes Bild, kurz vor der Haustüre, quasi ein gelungener Abschluss an einem wundervollen Tag den die Canon ja ziemlich lückenlos dokumentiert hatte. Muss ich mal überlegen ob dieser Sonnenuntergang der für den Blogkalender wird, oder ob ich doch ein aderes Bild nehme. Wie auch immer, genug geredet, angucken und träumen:
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14
Ja so ein Wanderführer ist schon was tolles. Er zeigt einem tolle Ausflugsmöglichkeiten und nach der Auswahl des Ziels sogar den richtigen Weg. Also zumindest sollte das so sein. Das Navi führte wie gewohnt punktgenau zum Ziel, die Wanderung konnte beginnen. Nach einem steilen Anstieg wurde brav der Wanderweg 14 gesucht, gefunden und es wurde ihm gefolgt:
Alles schien zu passen, die 14 wies uns weiter den Weg. Zum Glück ist verlass auf den Orientierungssinn einer Frau, ich wäre nämlich brav dem Schild Nr. 14 weiter gefolgt. Die Notfallwanderkarte deckte die Misere schnell auf. Es gab 2 Wanderwege. Die Nr. 14 und die Nr. 14a. Tja, so was kommt davon wenn man einem Wanderführer aus dem Jahre 1991 traut.
Letztendlich konnte die Tour aber noch gerettet werden, über einen Umweg kamen wir unterhalb der Klamm heraus, und nach einem steilen Anstieg gab es einiges zu bestaunen, ja es kam sogar fast ein bisschen sächsische Schweiz Feeling auf:
Nach einem ziemlich langen Fussmarsch ging es dann auch wieder Richtung Wasser. Das Licht zeigte sich langsam von seiner schönsten Seite:
Ja, Herbst ist schon eine schöne Jahreszeit, und wenn die schönsten Tage der Woche noch aufs Wochenende fallen, ja was will der Fotograf noch mehr ?
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Alle Fotos vom heutigen Ausflug gibts natürlich auch als bequeme Flickr-Diashow.
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anders und trotzdem schön
Manche Dinge sind einfach wunderschön. Nein, schön ist nicht der richtige Ausdruck. Wohl eher bewundernswert, einzigartig. Wie mit vielen schönen Dingen scheint die optische Wirkung aber etwas abzustumpfen, oder besser ausgedrückt, es findet eine Art Sättigungsprozess statt. Nachdem diese wundervolle Schönheit zwischenzeitlich im Discounter um die Ecke, innerhalb der „Kleinkinderkassengrapschzone“ zu finden ist, trat der vorne beschriebene Effekt zumindest bei mir, schon langsam ein.
Um ihn zu entgehen, habe ich virtueller Weise Schöpfer gespielt und Lightrooms Farbregler heftig bearbeitet. Das Ergebnis gibt es zwar weder im Discounter noch im Zoologischen Garten, schön finde ich es aber trotzdem:
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Vorratsblogging Sachsentour
Nachdem ich ja gerade mitten in der 800 km Sachsentour unterwegs bin, wird wohl keine Zeit zum Bloggen bleiben, damit es hier nicht ganz so fade wird, anbei noch 3 Schnappschüsse vom Sonntag, mit dem neuen Objektiv:
Ich hab schon gemerkt, die 10mm passen nicht immer, aber da wo sie passen ist es schon gigantisch. Ansonsten ist es ja ein Zoom und geht bis 20mm 🙂












