• erlebtes,  Natur

    Erinnerungen

    Ein Arbeitstag neigt sich dem Ende, die Firmentür fällt ins Schloß, das Auto steht nicht weit entfernt, da passiert es. Wie ein Flutwelle schabt diese wundervolle Erinnerung in die tiefsten Windungen meines Hirns. Hunderte von kleinen Erinnerungsbildchen setzen sich zu diesem wunderbaren, nicht mit Worten zu beschreibendem tollen Gefühl zusammen. Es fühlt sich an wie gefühlte 100 vergangene wundervolle Sommerregen komprimiert auf nur wenige Sekunden. Fast berauscht von diesem Wundervollen Geruch verblassen nur langsam die intensiven Bilder und das Bewusstsein versucht mit großen Lettern in das Unterbewusstsein zu schreiben: ES WIRD GLEICH REGEN GEBEN.

    Nur wenige Dinge riechen schöner als ein bevorstehender Sommerregen. Leider lassen sich Gerüche schlecht fotografieren, aber zumindest Regentropfen lassen sich einfangen:

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  • Natur

    mehr Blitzlicht…

    Hatte ich eigentlich schon erwähnt dass ich just in diesem Moment wesentlich lieber zwischen diesen fotografierten Exemplaren liegen würde als hier die Maximalbelastung des Schreibtischstuhl auszureizen ?

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  • Natur

    Blitzlicht…

    Gelegentlich mache ich mir Gedanken ob ich nicht irgendwann in den Kommentaren lesen werde dass es jetzt mal genug ist, mit den Blumenbildern. Doch dann lese ich Kommentar wie gestern von Frau Emily und diese Gedanken sind ganz schnell aus meinem Denkzentrum verschwunden.

    Diese aktuelle ganz besondere Zeit ist einfach zu schön um sie undokumentiert zu lassen. Diese wenigen Tage voller Farbpracht und einzigartiger Schönheit sind viel zu schnell verblüht. Schlimm genug diesen wundervollen Ort jeden Morgen verlassen zu müssen um aus dem tristen Bürofenster zu blicken. Natürlich ein Blicken durch viel grün, jeder Zentimeter Fensterbrett ist gut genutzt. Aber im Vergleich zu dem sich bietenden Anblick im heimischen Garten natürlich nur ein schwacher Trost.

    31 Bilder sind es dann gestern geworden
    Die Sonne stand schon sehr tief, erreichte die abzubildenden Objekte gar nicht mehr direkt. Zeit also mal wieder den Aufsteckblitz auf die Canon zu schrauben und im manuellen Modus (Ich benutze seit ich die 30D habe fast nichts anderes mehr…) natürliche Belichtungen zu üben.

    Für alle Fans sei an dieser Stelle gleich mal an die komplette, 31 Bilder starke Flickr-Dia-Show verwiesen, wie bereits bekannt, einfach zurücklegen und geniessen 😉

    Da heute den ganzen Tag Besprechung ansteht, habe ich den Beitrag schon mal vor geschrieben und werde ihn in 3 Teilen über den Besprechungstag hinweg verteilt veröffentlichen.

    Los geht es mit wundervollen Blüten, die ganz bewusst vom Rasenmähen ausgenommen wurden, wäre auch eine Schande, bei diesen Formen und Farben. Vermutlich kommt der Name Klatschmohn von Beifall klatschen:

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    So, und jetzt auch mal mit 20mm :mrgreen:
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    und einmal mit 50mm
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  • erlebtes,  Natur

    Worst Case…

    Gestern ist es passiert. Es musste ja irgendwann mal passieren. Vor knapp einem Jahr wäre es fast passiert. Interessanter Weise genau am selben Ort. Nur damals ging es nicht um die Speicherkarte sondern den Accu. Speicherkarte ? Accu ? Was hier los ?

    Wir sind gestern in den Schloßpark Dennenlohe gefahren. Crumplertasche gepackt mit der Canon, dem EF 35 2.0, dem EF 50 1.8, EF-S 60 2.8 und Sigma 10-20. Eigentlich die perfekte Ausstattung für den Schloßpark. Und dann ist es passiert, beim ersten Foto. „NO CF-CARD“ ARGHHHH….

    Panik. Mist. Verloren. Die eine CF-Karte noch im Rucksack, die zweite liegt noch auf dem Schreibtisch. *lol* Kameratasche zurück ins Auto und das war es dann. Frau Crosa hat mir ihre Sony DSC-P 200 ausgeliehen. Tja, was soll ich sagen, eine DSLR ist eine DSLR und eine Kompaktknipse ist eine Kompaktknipse. Wo ist die Belichtungskorrektur ? Wo stelle ich die Blende ein ? Wie wähle ich das zentrale AF-Feld ? Selektiv-Messung ? Ja, ja, träum nur weiter.

    Nach einigen Versuchen hab ich ihr die Sony wieder gegeben. Auch wenn das blöd oder gar überheblich klingt, aber entweder DSLR oder gar keine Fotos…

    Einmal kam sie dann aber doch zum Einsatz, am Froschtümpel, denn das Quakkonzert war einfach unglaublich:

    Da bleibt mir nur die wundervolle Schloßparkanlage mit Worten zu beschreiben. Die vielen unterschiedlichen Brücken, die bunte Natur, die unzähligen kleinen wundervoll angelegten Bereiche. Ich sehe schon, ich komme Ende des Monats wieder, mit 2 CF-Karten 🙂

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