-
Kulinarischer Regenschauer
Heute stand ein Geburtstagsessen im schönen historischen Städtchen Dinkeslbühl auf dem Programm. Der obligatorische Spaziergang mit exzessiven Einsatz der Canon war fest eingeplant. Leider hat uns das Wetter einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Aber das wirklich unglaublich leckere Essen hat da gut für entschädigt. Wer zufällig, oder auch bewusst in Dinkelsbühl vorbeikommt sollte unbedingt einen Stopp im Deutschen Haus einlegen
Das alte Hotel hat wirklich ein sehr ansprechendes Ambiente, die lange Geschichte des Hauses ist förmlich zu spüren:
Das Essen… hm.. da lass ich mal Bilder sprechen:
Der anschliesende Spaziergang fand dann mit zwei grossen Regenschirmen zeitlich deutlich verkürzt statt:
Dinkelsbühl ist selbst bei Regen und tristem Grau eine wunderschöne Stadt, spätestens im Frühling komme ich auf jeden Fall noch mal her, und wo wir dann was essen ist ja klar 😉
-
na wie siehst du den aus ?
Also 2008 hab ich mir freundlicher vorgestellt. Müde, grau und keine Sonne ? Na ja, das können wir bestimmt besser. Aber du hast ja noch 365 Tage um es besser zu machen. Was mit den Feuerwerksbildern ? Gibt keine. Ganz einfach. Ziemlicher Reinfall. Der Ausgesuchte Platz war *zensiert*. Ich stand kaum 2 Minuten, hatte gerade festgestellt das die Nacht zu diesig ist, da wurde ich schon das erste Mal beschossen, knapp am Stativ vorbei.
Kamera eingepackt und das Thema Silvesterfeuerwerk beendet. Ich muss sagen, ein Feuerwerk an einer Veranstaltung zu fotografieren ist weitaus angenehmer.
Was gab es sonst so ? Lasagne, die war superlecker:
Eine Katze die das Feuerwerk nicht richtig gut fand.
Nach einigen Streicheleinheiten hab sich das aber wieder. Ach ja irgendwann am Silvesternachmittag galt es auch noch eine schöne Blüte festzuhalten. Hat zwar nix mit Silvester zu tun, aber Silvester wird sowieso völlig überbewertet.
Hab ich jetzt was vergessen ? Ach ja, allen Lesern ein gesundes Neues 🙂
-
kultureller Jahresausklang
Heute ist ja noch nicht der letzte Tag im Jahr, trotzdem fand ich den Besuch im Germanischen Nationalmuseum irgendwie einen gelungenen Jahresausklang. Es ist schön sich mit Geschichte zu beschäftigen, auch wenn mich das in der Schule noch tierisch gelangweilt hat. Es ist toll zu sehen welch Bedeutung Nürnberg in der früheren Geschichte hatte. Heutzutage kommt ja erstmal München, und wenn dann noch ein kleines Stückchen übrig ist, fällt das dann gnädig nach Nürnberg.
Es ist schön zu sehen welchen Stellenwert das Handwerk früher hatte, und zugleich auch ein bisschen Schade wie sich das Entwickelt hat. Von der Kunst ist sowenig übrig geblieben, in unserer so kurzlebigen Zeit. Doch jetzt genug gequatscht:
Auf diesem Bild ist Albrecht Dürers Lehrmeister zu sehen. Unglaublich wie lebensecht dieses Gemälde getroffen ist, und wie kraftvoll die Farben nach Jahrhunderten noch wirken:
Dieses Bild ist im Original völlig überwältigend. Jedes der vielen einzelnen Bilder ist ein Meisterwerk. Es ist sehr schwer das auf einem Foto einzufangen, ich hoffe es ist zumindest vorstellbar 😉
Ich hatte heute im Museum nur das Sigma 30 1.4 DC EX HSM drauf und bin völlig begeistert. Ein wirklich klasse AL-Objektiv. Die 30mm sind wirklich eine Ideale Brennweite. Als ich das Sigma noch nicht hatte war das Canon 50 1.4 doch recht oft zu lang. Blitzen war natürlich verboten, bei Lichtstärke 1.4 aber auch gar nicht nötig 😉
Natürlich gibt es auch wieder eine praktische Flickr-Dia-Show, zurücklehnen und geniessen 🙂
-
Stumpf(e) Zeugen, Rückweg
Auf dem Weg zurück von meinem kleinen Waldspaziergang sind mir dann noch ein paar Dinge ins Auge gefallen….
-
Stumpf(e) Zeugen
Heute hab ich meinen Hintern mal hoch bekommen und den sonnigen Teil des Tages mitgenommen und das Brötchen holen mit einem Waldspaziergang kombiniert. Reif und Schnee gibt es leider nicht, Blütenpracht um diese Jahreszeit noch viel weniger. Schöne Dinge kann man aber trotzdem „sehen“
Natürlich gibt es die ganze Serie auch wieder als Flickr-Dia-Show zum bequemen Zurücklehnen und geniessen 😉













































