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Dachbodenfund
Nicht ganz, eher ein Umräumfund. Beim Suchen nach einer Installations – CD ist mir gerade der Gyrotwister in die Hände gefallen. Das gute Stück hatte sich etliche Jahre in einer Schublade versteckt:
Vor einigen Jahren war das Ding ziemlich hipp, aber wie mit vielen Dingen landete es nach wenigen Benutzungen in einer Schublade. Fasszierend ist das Ding aber immer noch, und speziell zum Unterarmtraining ein wirklich aussergewöhnliches Trainingsgerät.
Noch nie gesehen ? Was ist das ? Hm. Gar nicht so einfach zu erklären. Im inneren dieser Kugel ist weitere Kugel, diese wird mithilfe der roten Schnurr in eine schnelle Drehbewegung gebracht. Nun gilt es in einer Art Kreiselbewegung die Kugel weiter in Ihrer Drehbewegung zu beschleunigen. Die dabei entstehenden Fliehkräfte sind nicht ohne und bieten quasi den Trainingsreiz.
Nix kapiert ? Hm, dann besser mal das Video angucken:
Nach 4 Versuchen hatte ich den Dreh wieder raus und war wieder völlig fasziniert von dem Widerstand der sich durch die Drehbewegung aufbaut. Wirklich genial um die Unterarme zu trainieren. Trotzdem habe ich das Gefühl schon in Kürze landet das Ding wieder in der Schublade bis ich es in ein paar Jahren wieder zufällig rauskrame ^^
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All the Girls
Da singt der Onkel Crosa gestern völlig bester Laune (nach dem Training) lautstark I like all the girls and all the girls like me … und was sagt da die besser Hälfte mit einem Grinsen im Gesicht ?
…da leidet aber jemand an Selbstüberschätzung…
^^
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lazy Sunday
Außer zum Semmeln/Brötchen holen das Haus nicht verlassen, das muss von Zeit zu Zeit einfach sein. Natürlich undenkbar an einem schönen sonnigen Tag. Insofern passte das ja gestern ganz gut, denn gestern war ja alles andere als ein sonniger Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück habe ich mich dann mal wieder meinem Linux gewidmet und einiges in Gimp ausprobiert.
So ganz ohne Canon, das ging dann doch nicht. Nachdem jetzt so langsam alle Orchideen im Haus blühen war auch schnell ein dankbares Motiv gefunden:
Gut, der Kerzenhalter Engel hat natürlich nix mit einer Orchidee zu tun, der ist quasi vor die Linse gehuscht 😉
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Der perfekte Moment…
…dauert meist nur wenige Minuten. Nein ich rede nicht vom deutschen Durchschnittssex, vielmehr spreche ich von dem hier bereits das ein oder andere mal versuchtem einfangen eines Sonnenunterganges. Natürlich gibt es die Möglichkeit den genauen Zeitpunkt vorher nachzulesen und auf Verdacht an einem geeignetem Punkt auszuharren. Das ist aber gar nix für mich, dazu bin ich viel zu ungeduldig.
Ich packe lieber die Canon in eine bequeme Tasche und nehme zumindest einen kleinen Teil der Ausrüstung immer mit. Die Chancen so einen perfekten Moment einfangen zu können sind so viel größer. Natürlich besteht die Möglichkeit den ein oder anderen wichtigen Ausrüstungsgegenstand nicht dabei zu haben, doch ein technisch nicht perfektes Foto ist immer besser als gar kein Foto 😉
So ging es mir dann auch gestern am späten Nachmittag, als das Samstags-shoppen gerade am Ausklingen war und ich die Canon gerade in den Kofferraum packen wollte:
Und nun ? Hier mitten in der Innenstadt einen besseren, übersichtlicheren Platz suchen ? Oder einfach weiterfahren und hoffen ein freies Sichtfeld zu finden ? Das Zeitfenster für diesen schönen Himmel beträgt ja Erfahrungsgemäß nur wenige Minuten. Wir entschlossen uns für weiterfahren. An einer geeigneten Brücke bot sich dann sogar ein halb legaler Aussichtspunkt, die Busspur. So mag ich es, kenne ich das doch von den Citydogs-Fotos. Nur wenige Augenblicke für Kameraeinstellung, Motivauswahl und Auslösen.
Ich konnte mich nicht so recht entscheiden welches Bild mir am besten gefällt, daher hier mal alle 4. Tatsächlich war der Himmel fast noch eine Spur rötlicher, so Richtung Höllenfeuer:
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für alle…
…die der Blues noch fest im Griff hat:
Packt den blöden Kerl, haut ihm eine rein und werft ihn in die Ecke. Es ist ein wundervoller Tag 🙂










