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Auf Wiedersehen…
Nein, besser auf nimmer Wiedersehen. Der Blog wird dicht gemacht ? Crosa geht ? Nein, wer denkt denn an so was ? Ich hoffe keiner. Ich rede viel mehr vom Januar-Blues. Keine Ahnung ob es an der Monsterstinkwanze auf meiner Jacke lag, die sich da heute Morgen so frech breitgemacht hat. Vielleicht hatte der Herr Blues ja Angst vor dem Gestank.
Vielleicht lag es ja auch an dem wirklich aushaltbaren schönen Wetter, welches gestern und heute meinen Tag erleuchtet hat ?
Wichtig ist ja eigentlich nur, der Typ ist erst mal weg. Und wenn es nach mir geht, dann kann er bleiben wo der Pfeffer wächst. Ich mach jetzt weiter mit Glücksmomenten und werde mir Fleischküchle (Frikadellen für alle Nichtfranken) á Crosa gönnen. Das zwar Arbeit, aber Arbeit die Spaß macht. Und dann esse ich soviel in mich rein bis ich keine Lust mehr habe, und mir ist völlig egal wie kugelrund der Bauch dabei wird.
Ich hab mir das nach erfolgreicher Bluesvertreibung verdient. Und anschliessen, ja anschliessend stopf ich den Rest des leckeren Schokoladeneis in mich rein. Und zwar solange bis ich nur noch ein leises „Sofa“ hauchen kann 🙂
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blinder Passagier
Ich bekomme ja Morgens meine Sehwerkzeuge lediglich einige Millimeter auf. Doch heute Morgen staunte ich nicht schlecht, vermutete ich doch eher einen großen Schmutzfleck auf meiner Jacke. Bei genauerem Hinsehen hatte dieser jedoch Fühler und Beine. Fotokrank wie ich nun mal bin griff ich sofort zur Canon:
Ich musst verschlafen manuell fokussieren, unsere Lampe im Flur ist alles andere als hell, und draußen vor der Tür noch absolute Dunkelheit. Vielleicht ist es aber auch besser, das Ding in komplett scharf wäre vermutlich ganz schön furchteinflössend ^^
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Facing my Thinkthrice II
Thinkthrice, genauer Ronnies Freundin, Christina hat die bayerische Hallenmeisterschaft im Kugelstossen nach Fürth verschlagen. Natürlich wurde die Gelegenheit genutzt sich endlich wieder mal zu treffen. Fotografisch für mich auch eine völlig neue Herausforderung: Hallensport:
Leider fand Christinas Wettkampf etwas früher an, so dass ich sie gerade noch erwischt habe. Ein paar weitere Bilder hab ich dann aber doch noch geschossen:
Christina ist 4. geworden. Treppchen ganz knapp versäumt. Aber beim nächsten Mal klappt das bestimmt:
Achso, ja, die Halle gab es ja noch gar nicht zu sehen:
Zuschauer gab es natürlich auch, und gar nicht mal unattraktive:
Und dann gabs da noch ein 10mm Weitwinkelfoto welches ziemlich fiese Perspektiven zaubert:
Nach dem Wettkampf gabs einen kleinen Umtrunk in der Casa-Crosa und ein lecker essen beim örtlichen Griechen. Leider ist heute ja Sonntag, und dei beiden mussten ja wieder heim, nach Ingolstadt, und nachdem die griechischen Leckereien verspeist und und viele Erlebnisse getauscht waren, ging es leider schon wieder Richtung Heimat, wir natürlich mit Heimvorteil, sprich gerade mal 5 Minuten bis Sofa.
Sicher nicht das letzte Mal, und dann auch wieder mit Dana und Jay, die Krankheitsbedingt leider ausgefallen sind. Gute Besserung an dieser Stelle 😉
Alles in allem ein sehr schöner kurzweiliger Nachmittag/Abend 🙂
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Mit dem Blues trällern
Jetzt sitzt er auf meinen Schultern und wir trällern zusammen „Starz in their Eyes“ und träumen von der Muskelmasse des Saxophonspielers. Wenn du sie nicht besiegen kannst, verbünde dich mit ihnen. Die Muse mag mich heute auch nicht so recht küssen, doch ich ignoriere das mal lieber gewissenhaft und drücke trotzdem den Auslöser, schliesslich soll es hier auch was für das Auge geben und auf keinen Fall zu viel Gefühlsdusselei:
Der komische grüne abgebrochene Wasserschlauch ist übrigens Schnittlauch 😉
*sing*
*It’s a long way to come from your private bedroom dance routines*
*träller* -
äktschn in Schweinau
Unglaublich, da will man nur schnell einen Döner holen, und dann gibt es gleich einen Massenauflauf. Zum Glück hat der neue Blackberry ja eine brauchbare Kamera an Board, so konnte ich die Geschehnisse gleich festhalten:
Es ist mir allerdings völlig unklar wie der liebe Herr Lastwagenfahrer das geschafft hat. Er kann eigentlich nur katastrophal falsch geladen haben. Sehr spannend war auch die Bergungsaktion eine halbe Stunde später (leider gibt es dazu keine Fotos) Ein grosser Lastwagenabschleppwagen hat das Ding so wie es war unter der Brücke herausgezogen. Anschliesend wurde das Ding mit einem großen Kran wieder auf die Füsse gestellt.
Na da wird Schweinau ein paar Tage lang was zum erzählen haben 😉

























