-
Statt Vögel Sonne
Die Geschichte könnte auch heissen: Von dem der zum Vögeln auszog und die Sonne fand. Gut, das geschummelt, das „n“ gehört da ja gar nicht rein. Als ich Sonntag das zweite mal zum joggen gen Naturschutzgebiet Hainberg zog, war ich erstaunt über die große Menge Vögel die in der späten Sonntags Sonne badeten. Natürlich hab ich gleich die Canon vermisst und mir vorgenommen das nach zu holen.
Gestern war es allerdings schon etwas zu spät, und die wärmenden Strahlen standen schon zu tief. Umso imposanter allerdings die untergehende Sonne. Und wer sagt eigentlich dass Sonnenuntergänge immer weitwinklig sein müssen ?
Das geht mit 200mm genauso gut 🙂
Das Weitwinkel lag im Auto und kam ein paar hundert Meter weiter doch noch zum Einsatz:
-
Wasserspiele
Meist werden ja Graufilter verwendet um die Belichtungszeit bei Wasserbildern zu erhöhen. Es entsteht dann so ein milchiger, stimmungvoller Schleier. Beim Besuch im Fürther Stadtpark am Sonntag wollte ich aber genau das Gegenteil erreichen, das Wasser „einfrieren“.
Ohne lange Vorbereitung einfach im Vorbeigehen aus der Hüfte, so wie ich es am liebsten Mache. Schon interessant welche Formen sich da darbieten:
Gerade das zweite Foto, da scheint was Wasser regelrecht zu „posen“
-
Entenalarm
Letztes Jahr habe ich gezögert. Gestern hätte ich noch mal die Chance gehabt, auf dem Gartenmarkt in Fürth. Doch ich habe wieder nicht zu geschlagen. Beim Bilderentwickeln hat es mir ziemlich gestunken, so eine (oder vielleicht gleich 2 ?) dieser putzigen kleinen Freunde würde sich einfach zu gut machen, im Garten.
Aber nächste Woche ist Trempelmarkt in Nürnberg, und da wird eine gekauft, ganz sicher 🙂
Oder doch 2 ? Aber nicht das gleich geheiratet wird….
-
Auf den Arm genommen
Wie im letzten Posting bereits erwähnt sind Vögel ein wirklich ganz besonderes Fotomotiv. Ohne wirklich gutes Equipment, also langer Brennweiten ist es fast unmöglich sie formatfüllend in freier Natur abzulichten. Die Gelegenheit auf den Naturfototagen wollte also genutzt werden.
Gerade auf dem Arm genommen, also auf dem Handschuh des Flugführers ein wirklich imposantes Motiv:
-
Fototage review
Wie mit vielen Dingen ist es ja immer etwas schade wenn ein lange herbeigesehnter Moment vorüber ist. Zum Glück habe ich aber wie nicht anders zu erwarten, jede Menge Bilder mitgebracht die mir noch länger helfen werden die positiven Erinnerungen zu bewahren 🙂
Zeit jetzt und hier ein bisschen was darüber zu erzählen…
Für Onkel Crosa Verhältnisse ging es praktisch mitten in der Nacht los, um 9.00 Uhr. Geplant war 8:30, aber mit 9 Uhr war ich trotzdem sehr zufrieden. Kein Stau und keine Wolke am Himmel, der perfekte Tag. 1000 Dank, wer auch immer zuständig ist für das Wetter. Startpunkt war der Bauernmarkt, welcher auch Grund für das frühe Aufbrechen war:
Frische Landeier und der erste Spargel des Jahres wurde flux ins Auto verfrachtet und dann wurden meine Augen wieder Groß, da waren sie, die großen Weißen Tüten:
Natürlich gab es auch neben dem Aussenbereich auch jede Menge Verkaufsfläche

Wie jedes Jahr gab es eine große Fotoausstellung und jede Menge Workshops

Sehr imposant, auch ein wenig Traurig, da leider letztes Jahr verstorben, war die Sonderausstellung Fritz Pölking.
Der Möglichkeit Greifenvögel so Hautnah zu fotografieren konnte ich nicht widerstehen, ich muss zugeben, es ist auch deutlich einfacher als im vollen Flug:
Hier noch mal das Freiflug-Areal mit dem Kloster, und dem Türm, dem „Ziel“ der Adler:

Ich muss sagen, das Bokeh des 200 2.8 ist um einiges schöner als das des 70-210/100-300 letztes Jahr:

Und dann waren Sie auch schon wieder vorbei, die Naturfototage Fürstenfeldbruck. Ich werde wiederkommen, nächstes Jahr im Mai 🙂
Und wer möchte, kann hier alle 79 Fotos der Naturfototage als Flickr-Dia-Show betrachten 😉


























