• erlebtes

    Die Lust an der Angst…

    Ich hatte ja bereits von unserem Herbsturlaub in Garmisch berichtet. Getreu dem Motto jetzt ist es eh schon Wurscht, gab es dann die große Bergbahnkarte. Neben der Auffahrt zur Zugspitze war im Preis gleich noch die Auffahrt zu Alpspix, einem “Nebengipfel” der Zugspitze inbegriffen.

    Die Alpspix bietet einen ganz besonderen Nervenkitzel. Doch zuerst galt es mit der Gondel nach oben zu fahren:

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    Rund 50 Meter oberhalb der Seilbahnstation dann der “Lustpfad” über den Abhang:

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    …schwebt die Aussichtsplattform AlpspiX mit seinen beiden insgesamt dreizehn Meter über dem Abgrund hervorstehenden Stegen aus Stahl in Form eines „X“. Am Ende der aufwendigen Konstruktion erwartet die Gäste eine Glaswand – mit uneingeschränktem Blick in fast 1000 Meter Tiefe… steht es auf der Homepage zu lesen. Und ich muss sagen, ein wirklich klasse Gefühl. Die ganze Plattform schwingt minimal mit, und nach unten sind Gitterroste eingelassen, also relativ freier Blick nach unten:

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    Der Ausblick ist wirklich schwer auf Sensor zu bannen, zumal das Gefühl auf dieser Treppe ins Nichts nur sehr schwer zu beschreiben ist…

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    Neben der atemberaubenden Plattform bietet die Alpspix aber jede Menger interessanter Wanderweg und eigentlich in jede Richtung sensationelle Ausblicke:

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    Der Berg scheint ein absolutes Eldorado für Gleitschirmflieger zu sein:

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    Wir hatten mit dem Wetter wirklich außerordentlich viel Glück, Anfang Oktober 20° auf 2.000 Meter ist ja nicht gerade normal. Leider war der Ausflug auf die Alpspix auch schon der letzte Tage unseres Herbsturlaubes….

  • technisches

    Schwanger…

    Ok, ok. Ich gestehe…. reiserische Überschrift. Also gleich die Entwarnung. Ich bin nicht schwanger, auch wenn mein Bauch auch schon mal deutlich kleiner war.

    Nein, ich war jetzt über eine Woche mit einer Idee schwanger. Zumindest bewust mit einer Idee schwanger. Unbewust vermutlich bereits seit längerer Zeit. Vermutlich immer ein bisschen mehr nach jedem Besuch beim Amazon.de.

    Gestern Abend habe ich mir dann einen Ruck gegeben. Doch wie jetzt vielleicht der ein oder andere Vermutet, habe ich gar nicht bei Amazon bestellt sondern bei Karstadt.

    Bestimmt ist das jetzt auch der 4567. Blogeintrag der über einen Kindle
    -Kauf berichtet. Nachdem der Name hier aber weiterhin Programm ist, also facing my life ist mir das jetzt einfach mal egal.

    Da lag er nun vor mir, mein neues Buch. Das Buch der Bücher:

    my Kindle :)

    Vermutlich bin ich einer der ganz wenigen der sich einen Kindle gekauft hat weil er zu wenig liest. Dürfte doch der Löwenanteil der Käufer eher zu schlagen weil sie sehr viel lesen 🙂

    Die Verpackung könnte wirklich von Apple sein, wirklich sehr gelungen und reduziert auf das wesentliche. Doch der tatsächliche Impuls war für mich definitiv der wirklich sehr interessante Preis. Und dann hielt ich das gute Stück in Händen. Auf dem Display befand sich noch die Schutzfolie. Auf der Folie war der Hinweis den Kindle via USB mit dem Rechner zu verbinden.

    Dachte ich…. war aber gar nicht so. Die Displayfolie ist durchsichtig und das Bild zeigte bereits das Display am Kindle. Ich war schwer beeindruckt. Und das ist es wohl warum das kleine Ding so erfolgreich ist. Das Display wirkt wirklich wie ein Buch.

    Mein erstes E-Book habe ich mir dann auch gleich gekaut, Perry Rhodan NEO Band 1. Und dann gings gleich ans Lesen. Gut, zuerst habe ich den Kindle eingerichtet. W-Lan Kennwort eingegeben und das ganze Prozedere dauerte nicht mal 2 Minuten. Wirklich sehr simple.

    Beleuchtet ist das Display nicht, aber das ist es bei einem Buch ja auch nicht. Das Umblättern geht wirklich sehr schnell und mit den beiden großen Tasten seitlich des Displays sehr angenehm.

    Die “Gängelung” an/mit Amazon wird ja gerne kritisiert, ich empfinde das nicht wirklich schlimm, zumal es mit der freien Software Calibre eine gute und einfach Möglichkeit gibt PDfs und ePubs auf den Kindle zu konvertieren.

    So, genug geschrieben, ich gehe jetzt dann bisschen lesen 🙂

  • erlebtes,  Natur

    Mein erstes Mal….

    …liegt jetzt schon etwas zurück. Und das passt im doppelten Sinne. Natürlich meine ich jetzt nicht den ersten Sex, nein, das gehört nun wirklich nicht hier her. Vielmehr geht es um das erste Mal auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze.

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    Stattgefunden hat der Herbsturlaub Anfang Oktober, bei wunderschönstem Wetter. Knapp eine Woche in der Nähe von Garmisch. Eines der Highlights dieses großartigen Kurzurlaubes war definitiv die Zugspitze…

    Schon alleine die Auffahrt zum Gipfel war ein besonderes Erlebnis. Gestartet am Bahnhof ging es etwas abseits der Gleise zur Zugspitzbahn:

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    Mit dem Zug wirklich direkt auf die Zugspitze, zumindest bis zur Mittelstation. Gleich nach dem Aussteigen dann schon diese überwältigende Kulisse bei allerschönstem Sonnenschein:

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    Nach einer kleinen Stärkung mit unerwartetem Besucher ging es dann auch gleich hoch zum Gipfel:

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    Das letzte Stück zum Gipfelkreuz war allerdings eine Spur zu hart für mich:

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    Der Ausblick oben am Gipfel allerdings sensationell:

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    Nach unten ging es dann mit der Gondel:

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    um anschließend mit der Zugspitzbahn wieder zurück zum Bahnhof und unserem Auto zu kommen:

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    Ein wunderschöner Sonnenuntergang diente als belohnender Abschluß eines erinnerungswürdigen Tages 🙂

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