• erlebtes

    Berlin, i miss you…

    So, die Crosas sind wieder gut zu Hause angekommen, aber auch mit ziemlich viel Fernweh. Bei wirklich unglaublich traumhaftem Wetter ist es uns sehr schwer gefallen diese tolle Stadt zu verlassen. Nach einer Bootstour auf der Spree, und einem Besuch im Pergamonmusuem ging es noch auf einen letzten Spaziergan an den Linden entlang. Noch mal ein Haagen-dazs-Eis zum Abschied und dann langsam los Richtung Heimat. Gut 455 Km später wohlbehalten angekommen steht der Alltag in Form eines Weckers bereits vor der Tür auf dem Nachttisch.

    Jede Menge Bilder und noch weitere Reiseinformationen folgen die Tage. Mit einem Bild vom Potsdamerplatz mach ich mich auch langsam auf, ins Land der Träume:

    IMG_7540

  • erlebtes

    4mm

    Mindestens 4mm Belag meiner Schuhe habe ich heute in Berlin gelassen, wenn nicht sogar noch mehr. Nach einem traumhaften Frühstück ging es gleich auf die Pirsch. Vom S-Bahnhof Mahlow zum Potsdamerplatz, von dort mit der U2 bis Bahnhof Zoo.

    Dann wurde es erst einmal lustig. Zwei Nürnberger suchen den Zoo. In unserer grenzenlosen Naivität dachen wird, der Zoo wäre quasi direkt am U-Bahnaufgang. Natürlich haben wir den Zoo um die Ecke schnell gefunden. Anders als die Schlage am Eingang vermuten ließ, war es im Zoo relativ leer, ein Samstag im Nürnberger Zoo bei schönen Wetter fühlt sich jedenfalls voller an.

    Nach dem Zoo, ging es zur Gedächtniskirche, dann auf den Kudamm. Hinter bis zum KaDeWe und wieder zurück. Von dort dann in die Buslinie 100 bis zum Lustgarten. Nach dem ich den Berliner Dom auch bei Tag tot-fotografiert hatte, lauschten wir noch der Ansprache von Herrn Wowereit zur Eröffnung der langen Nacht der Museen. Vorbei an der alten Nationalgalerie ging es dann zum Bode-Museum. Leider mochte unser Zeitplan nicht so recht passen. Unser 4 Gänge Menü war für 20.00 Uhr getimed. Also Planänderung und Beschluss die Museen am Sonntag abzuhandeln. Nach einem kleinen Restsonnebad vor dem Museum ging es an der Spree entlang bis zum Alex. Von dort dann zur U-Bahn. (Ja wo ist denn die U-Bahn ?) Dann wieder mit der U-2 zum Potsdamerplatz und mit der S-Bahn nach Mahlow.

    Und jetzt, nach:

    Feldsalat mit Birnenwüfeln und Speck

    Kartoffel-Kräutersuppe

    Spießbraten an Butterböhnchen und geschwenkten Kartoffeln

    Gefüllte Eierkuchen an frischen Beeren

    sind der Herr und die Frau Crosa ganz schön platt, aber glücklich 😉

    Fehlt was ? Ja, natürlich. Ein Bild fehlt. 4.5 Gig Rawfotos werden erst zu Hause entwickelt, aber einen Teaser gibt es natürlich. Wie sollte es anders sein, ein Bild aus dem Zoo:

    200 2.8

  • sonstiges

    Zoo Warnung

    Achtung, Achtung:

    Wir warnen vor einem ca. 1.85 grossen kurzhaarigen Mann aus N. Sollten Sie sich heute im Zoologischen Garten Berlin befinden, besteht grosse Gefahr fotografiert zu werden. Der Mann ist ca. Mitte 30 und gut an seinem 200mm Objektiv mit einem roten Ring zu erkennen. Sollte Ihnen dieser Mann begegnen, werfen Sie sich am besten auf den Boden, oder suchen sie das Weite….

    Sein Abzugsfinger ist bekannt dafür sehr lose zu sitzen. Sagen Sie hinterher nicht, sie wurden nicht gewarnt….

  • erlebtes

    Puh, was für ein Tag. 6.45 aufgestanden, gut 450 km bis Berlin runtergrissen, schnell geduscht und ab nach Berlin downtown. Kurz vor dem Brandenburger Tor geparkt, Reichstag, dann Richtung Potsdammer Platz, Sony-Center unsicher gemacht, Arcaden Windowshopping, kleinigkeit gekauft. Dann sehr lecker Australisch im Sony-Center gegessen. Dann noch die Osttour. Vom Brandenburger Tor bis zum Alex gelaufen. Und 40 Minuten Wartezeit am Fernsehturm. Ok, zurück dann mit dem Bus.

    Jetzt glühen die Füße, daher mach ich es kurz und lade nur ein Bild hoch, der Rest folgt natürlich noch. Morgen wartet erstmal der Zoo auf uns.

    Brandenburger Tor

    (ohne Staiv 😉 )

  • sonstiges

    meine erste Sensorreinigung

    Jeder DSLR-Besitzer hat früher oder später damit zu tun. Eingebaute Sensorreinigung hin oder her, eines Tages ist es soweit. Bislang hatte ich Glück: Meine erste, die 400D hatte einen eingebauten Staubrüttler. Trotz gut 19.000 Auslösungen hatte ein Ausblasen mit dem Blasebalg stets ausgereicht. Die zweite DSLR, die 30D hatte keine Sensorreinigung. Auch hier kam ich mit dem Blasebalg gut klar. Gut 6000 Auslösungen später stand ja der Wechsel zum Kleinbild an. Jetzt, gute 3.000 Auslösungen späte hatten sich am rechten oberen Rand 3 hässliche schwarze Punkte festgesetzt, leider auch bei offenen Blenden sehr gut sichtbar, zum Glück aber am Rand.

    Vor der Berlinreise wollte ich das unbedingt beheben. Auch mehrmaliges Ausblasen mit dem großen Blasebalg brachte keinen Erfolg. Nach intensivem Lesen im Forum war ich hin und hergerissen und bin dann im Fotogeschäft meine Vertrauens vorbei und habe mir dieses Produkt verkaufen lassen:

    meine erste Sensorreinigung

    Heute Nachmittag war es dann soweit. Zuerst ging es mit dem Druckluftstaubsauger mit gut 1mm über den Senor. Ich habe mich gefühlt als würde ich Nitroglitzerin in kleine Fläschchen abfüllen. Leider konnte der Staubsauger die kleinen Punkte nicht weg saugen. Aufdrücken war tabuu.

    Also kam Stufe 2, die Naßreinigung. Hierzu gibt es zwei Stäbchen. Der erste ist mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit getränkt, garantiert schlierenfrei, das Zweite, auch ein Stäbchen, hat am Ende eine Art Spachtel, genauso breit wie der Sensor. Um den Spachtel ist ein spezielles Tuch, ähnlich einem Brillenputztuch.

    Das erste Stäbchen verteilt die Flüssigkeit über den Sensor, und mit ganz leichten Druck wurden die 3 Flecken beseitigt. Doch jetzt kam der schwierigere Teil, mit der Spachtel die Flüssigkeit restlos entfernen. Theoretisch klappte das mehr oder weniger ganz gut. Doch genau am Anfang des Sensors, der genau so breit ist, wie der Lichtschacht, hatte sich eine Art Streifen gebildet. Auch mit sanftem Druck lies er sich nicht entfernen. Natürlich war klar, dieser Streifen wird auf den Bildern sichtbar sein.

    Mir wurde heiß und kalt, Schweißperlen sammelten sich auf meiner Stirn. Nochmal mit dem nassen Stab drüber, eine zweite Verpackung aufgerissen, für eine frische Spachtel. Wieder das gleiche Problem. Panik. Gleiches Prozedere nochmals….. Wieder der Streifen. Jetzt kalte Schweißperlen auf der Stirn.

    Als ich mich schon die Cam zu Canon einschicken sah, bekam ich es dann aber doch gebacken. Kamera ausgeschaltet, dann klappt der Spiegel wieder herunter. Blende 20 eingestellt und weisse Wand fotografiert. Die Flecken waren weg, dafür einiges an neuen an einer anderen Stelle, aber weitaus weniger deutlich. Panik. Wieder manuelle Sensorreinigung, Spiegel hoch klappen. Doch die Kamera meckert, Accu nicht mehr genügend geladen. Zum Glück meckerte sieh. Hatte glatt vergessen wie viel Saft der Accu zieht, wenn der Spiegel hochgeklappt ist (warum eigentlich ?) Nach dem Laden nochmal durch geblasen und alles sauber *puh* was war ich froh.

    Wir sind übrigens schon unterwegs nach Berlin, das hier habe ich bereits gestern Abend geschrieben…. 😉

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