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Long way round
Kennt das nicht jeder ? Diesen einen Traum. Dieses eine Ding von dem man das ganze Leben träumt, dieses eine Abenteuer das man so gerne verwirklichen würde ? Für die meisten bleibt es immer ein Traum. Doch was passiert wenn genau dieser Traum gelebt wird ? Wenn zwei Freunde beschließen es zu tun ? Ihre 2 Motorräder nehmen und 20.000 Meilen von London über Russland, Kasachstan, Mongolei, Sibiren, Alaska, Kanada bis nach NewYork bewältigen ? Dann kommt diese geniale DVD bei raus:
LONG WAY ROUND
Den einen kenne ich doch ? Ja, Ewan McGregor dürfte spätestens seit Starwars jedem bekannt sein. Charly Boorman kennen eher wenige, ziemlich zu unrecht, wie ich nach dem Genuss dieser DVD finde… Bei meinem Krankenhausaufenthalt hatte ich endlich die nötige Ruhe und Zeit mit der DVD komplett zu widmen.
Was soll ich sagen, die Verwirklichung ihres Traumes entführt den mehr als begeisterten Zuschauer in ein einmaliges Abenteuer. Die zwei Jungs, ihre Motorräder, die unvorstellbar schöne Landschaft, ihre Freundschaft und viele Abenteuer und tolle Bekanntschaften die rund um die halbe Welt geschlossen werden.
Diese CD erinnert einen unmissverständlich daran, seinen eigenen Traum irgendwann zu verwirklichen, bevor es zu spät ist.
Absolut empfehlenswert. 10 von 10 möglichen Punkten.
Hier gibt es noch ein paar Ausschnitte.
Und dieses Jahr im September kommt die Fortsetzung: Long way down. Von Schottland nach Kapstadt 🙂
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erfrischend anders
Ich finde es immer wieder schön wenn Autos sich aus dem Einheitsbrau herausheben. Nicht das ich diesen Wagen besitzten möchte, ich finde die Form einfach nur erfrischend anders. Weder auf den deutschen noch auf den amerikanischen Chevrolet-Seiten konnte ich allerdings etwas darüber finden:
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gemalte Farben
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Resteverwertung
Heute Nachmittag sind mir beim Bilder durchsehen von der letzten Nürnberg-Innenstadt-Knipserei noch 2 nette Ausblicke im inneren der Sebalduskirche begegnet. Beide Bilder wurden in Adobe Lightroom gepimped:
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Scarface
So, heute Vormittag war ich beim Hausarzt, die OP-Wunde angucken lassen. Alles bestens, mein „Operateur“ wurde sehr gelobt, die Narbe sieht sehr gut aus. Zu meiner grossen freude kann ich endlich auf ein Pflaster verzichten. Beim Selbstportrait hab ich den optimalen Schärfepunkt nicht ganz gefunden, aber das ist ja für alle Beteiligten auch besser *lach*




