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Curryexperiment
Ich neige dazu meine 5-6 Gerichte zu wiederholen, wenn ich mal am Kochen bin. Gestern fand ich es endlich mal an der Zeit etwas neues zu probieren. Gesagt getan. Hähnchencurry stand auf dem Kochplan. Klingt nicht sonderlich aufregend, doch als ich einen Blick auf Zutaten geworfen hatte, war meine Neugierde geweckt:
Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Kokosmilch.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Lust mal zu probieren ? Ok, here we go:
zusätzlich zu den obigen Zutaten werden noch:
500 gr. Pute, 2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 2 rote Chillyschoten, Butterschmalz, Koriander und Curryblätter benötigt.
Curryblätter hab ich keine aufgetrieben, ich habe dafür normales Currypulver verwendet. Die Pute waschen und schnetzeln.
Dann Zwiebeln kleinschneiden und zusammen mit dem gehacktem Knoblauch, den in feine Ringe geschnittenen Chillyschoten, geschälten und geriebene Ingwer (20gr.) und 2 EL Butterschmalz in der Pfanne leicht anbraten. Dazu dann 1 TL Kurkuma, eine Messerspitze Kardamom (mmmmh, wie das riecht…) und je 1,5 TL Koriander und Kreuzkümmel unter Rühren 2 Minuten mitbraten.Die Pute mit den die Pfanne und gut anbraten. Jetzt Kokosmilch dazu und ggf. 8-10 Curryblätter (oder eben wie bei mir Currypulver). Das ganze gute 10 Minuten köcheln lassen.
Am besten schmeckt mir dazu Basmatireis.
Hier noch mal alle Zutaten:
500 gr. Pute (oder Hähnchenbrustfilet)
3 Knoblauchzehen
2 rote Chilischoten
20 gr geriebener Ingwer
2 Zwiebeln
2 EL Butterschmalz
1 TL Kurkuma
1 Messerspitze Kardamom
1,5 TL Koriander
5 TL Kreuzkümmel
400 ml Kokosmilch
8-10 Curryblätter oder ggf. CurrypulverGerade die Zubereitung fand ich als sehr positives, geruchsintensives Erlebnis. Sehr zu empfehlen 🙂
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Volkszählung 2.0
So, dann lasse ich mich auch mal offiziell „blogzählen„. Ich bin ja gespannt ob die Schätzung 27.000 „aktive“ deutsche Blogs vom Popkulturjunkie auf diese Weise bestätigt wird. Wir dürfen gespannt sein. Entdeckt hab ich das ganze beim Hans.
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die neue…
Die Überschrift ist nicht ganz richtig, es müsste eher heissen, das Neue. Nein, ich steh nicht seit neuesten auf Transen, vielmehr hab ich meine Lichtstarke Festbrenweite durch eine noch lichtstärkere Ersetzt, das Canon EF 50 F1.4 USM. Und so ein lichtstarkes Objektiv ist ein bisschen wie eine neue Frau, da gilt es erstmal sich vorsichtig ranzutasten, sich kennen zu lernen, mit den Reglern zu spielen *lach*.
Sehr interessant war für mich die Offenblendentauglichkeit, einerseits ist der Tiefenschärfebereich bei so einer kleinen (also offenen) Blende sehr gering, andererseits hab ich immer gelesen das Objektiv soll „untenrum“ sehr weich sein, und erst abgeblendet verwendbar sein. Anderswo stand wieder es wäre mit einer Stufe abgeblendet schon scharf. Langer Rede kurzer Sinn, ich wollte es wissen, und ich wollte es haben.
Jetzt hab ich es und der geneigte Leser muss sich mit ein paar Vergleichsfotos rumschlagen. Da ich mich ja noch in der Genesungsphase befinde sind meine Fotoausflüge ja auf den Garten und das Haus beschränkt, andererseits ideal um den Umgang mit dem Objektiv kennen zu lernen.
Das folgende Foto wäre das perfekte Foto für den Lexikoneintrag „selektive Schärfe“:
Natürlich ist das Objektiv auch abgeblendet einsetzbar, je weiter die Blende also geschlossen ist, (großer Blendenwert) umso grösser ist der „scharfe Bereich“ so wie bei jedem anderen Objektiv auch der Chevi von gestern
wurde z.B. mit Blende 7.1 fotografiert.
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Ananas
Gerade die einfachen Dinge des Alltages faszinieren, betrachtet man sie nur nicht einfach als Gegenstand, sonder arbeitet sich tief in ihre Details ein:
(Canon EF 50 F 1.4 mit B&W Nahlinse + 4 dpt (Iso 100 F 1.6 bzw. F 2.0 1/100 bzw. 1/8sec)
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rohstock
Ich musst 2mal lesen, als mir dieser nacktstock an den Kopf geknallt ist. Zum Glück an den Hinterkopf und nicht auf die Narbe am Hals. Eine nicht ganz uninteresannte idee. Vor allem die Ausarbeitung ist diesmal wirklich sehr schnell erledigt. Vielen Dank an die Denkfabrik. Roh und nackt wie das Holz noch ist werfe ich mal vorsichtig weiter, ich soll ja noch nicht schwer heben. Mein Wurf dürfte aber ausreichen um bei Verigorm zu landen. Ein Wurf genügt, wie gesagt, ich muss mich noch schonen. Mal sehen wie sich der Stock um des Stockes willen noch entwickelt…





