• kleiner Hr.Crosa

    Zeit anhalten

    Ab und an wenn ich mir den Junior so ansehe bekomme ich fast so etwas wie Angst. Wie groß er jetzt schon geworden ist, was er alles kann. 2 Jahre ist er jetzt und wenige Wochen.

    Es wirkt schon gar nicht mehr wie dieses hilflose kleine Bündel das ohne Zuneigung und Hilfe nichts alleine kann. Er wirkt ab und an schon so erwachsen.

    Er läuft auch schon brav an der Hand, einmal quer durch die Innenstadt:

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    Natürlich nur mit Sonnenbrille wenn die selbige nicht von Wolken verdeckt ist.

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    So schnell wie diese 2 Jahre verflogen sind möchte ich fast die Zeit stoppen, oder zumindest verlangsamen. Ich habe das Gefühl gerade jetzt die schönste Zeit zu verbringen und zugleich diese an mir vorbei fliegen zu sehen. Natürlich nutze ich jede Gelegenheit die ich habe die Zeit mit ihm zu verbringen. Eine Wochenendunternehmung ohne Kind ? Die wird nicht unternommen.

    Einzige Ausnahme vielleicht mal das kommende Film-Musik-Konzert der Nürnberger Symphoniker

    Was mir bleibt ist nur zu versuchen die sich so schnell drehende Zeit mit ihm noch bewusster zu geniessen…..

  • erlebtes

    Suicide doors

    Die Ehefrau hatte von Donnerstag bis Freitag einen vorübergehenden Leihwagen. Soweit ist das ja erstmal nichts besonderes.

    Besonders wurde es aber beim Einsetzen des Kindersitzes für den Junior. Die hinteren Türen des Opel Meriva sind nämlich etwas anders als bei anderen Autos. Es sind Suicide Doors die genau anders als herkömmliche Autotüren nicht vorne sondern hinten angeschlagen sind.

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    Der entscheidende Vorteil ist hier der sich ergebende Öffnungswinkel was einen sehr komfortables Zugang beim „Beladen“ des Kindersitzes.

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    Von Vorne betrachtet sieht das irgendwie witzig aus, also wenn die vorderen Türen geschlossen und nur die hinteren geöffnet sind:

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    Das Auto ist inzwischen wieder abgegeben. Die hintren Türen werde ich wohl vermissen. Den Rest des Autos aber sicher nicht…. 😉

  • Kamerastuff

    Welche Bearbeitung ist besser ?

    Ich fotografiere ja seit Ende 2006 ausschließlich in RAW-Modus. Zur Bearbeitung der RAW-Dateien benutze ich ausschließlich Adobe Lightroom seit Version 1.3 oder so. Einer der großen Vorteile von Lightroom sind die sogenannten Presets. Also eine bestimmte Art der Bearbeitung eines Bildes die dann fest hinterlegt werden kann und somit auf jedes beliebige Bild per Mouseclick angewendet werden kann.

    Eines meiner lieblings-Presets ist das gleich folgende:

    Untitled

    Zum Vergleich hier eine eher moderate Bearbeitung in der nur die Tiefen etwas angehoben wurden:

    Entstanden ist das Bild übrigens im Manati-Haus im Nürnberger Tiergarten. Ich hatte das 55-200 VR auf der Kamera und mit 55mm ist ein wie ich finde ganz gut gelungener Bildausschnitt heraus gekommen 😉

    Welche Variante gefällt nun der Leserschaft besser ?

  • food

    Satt

    Als ich gestern am Kühlregal des Discouters meines Vertrauens stand und den Inhalt betrachtete kamen mir die 300 Gramm Lachs viel zu wenig vor. Als der lecker Fisch dann gebraten mit Bratkartoffeln und Gurkensalat garniert vor mir lag dachte ich mir: Na ja, vielleicht reicht es ja doch ?

    Abendessen...

    Als dann der Teller verspeist war machte sich doch ein deutliches Sättegefühl in meinem Magen breit. Die 2. Portion Bratkartoffeln ist dann in die „für Morgen auf Arbeit“-Box gewandert 🙂

    Der Fisch war zwar diättechnisch ein absoluter Renner, die Kräuterbutter in den Bratkartoffeln und auf dem Lachs war dann aber vielleicht nicht so zielführend. Sie tat aber ungemein zum perfekten Geschmack bei :mrgreen:

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