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Nervenkitzel
Mit einem „fremden“ Auto in der Weltgeschichte umher kurven. Firmen Esso-Karte einstecken haben und irgendwo nach Passau an der Esso vorbeifahren. Sich nur noch dunkel zu erinnern das wohl kurz nach Neuburg eine Esso-Tanke war. Den Bordcomputer ansehen: weniger als 20 KM. Nervosität aufsteigen spüren. Überlegen wo der Reservekanister ist. Über Sicherheitsreserve bei der Berechnung der Restanzeige nachdenken. Keine Ahnung haben wie lange noch zur Tanke.
Glück haben:

und Rechtzeitig an der Tanke ankommen… -
Sunrise
So ein Morgen mit 3° ist nach dem wunderbaren Sommer kein Honigschlecken. Als der Onkel Crosa dann aber den Schlaf aus den Augen wischt und die Balkontür öffnet um seine Blumen zu gießen findet er erstmal keine Worte und schnappt sich seine Digicam:

(Memo an mich selber: DAS ist wieder einer der Augenblicke bei denen sich eine SLR-Kamera wirklich rentieren würde) -
Apfelwetter
Apfel ? Wetter ? Zusammenhang ? Heute ist hier im schönen Frankenland ein wirklich traumhaft schöner Herbsttag. Da ich heute wieder mal in meinem EX-Zuhause verweile stand heute „nützlich-machen“ auf dem Tagesplan. Genauer – Apfelernte:
Der Grundstock für ganz viel Apfelküchle wurde also erfolgreich gelegt 😉
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Der etwas andere Samstag
beginnt endlich mal mit Ausschlafen. Wieder mal bis 9.45 zu pennen tut einfach gut. Im Anschluß einfach 1,5 Stunden am PC verblödeln fühlt sich auch gut an. Schnell noch Wäsche in die Maschine stopfen. Dann weiter ins FREZ, Zeitschriftenladen und Elektronikfachmarkt im Auftrag „Ich suche eine Spiegelreflexdigitalkamera für mich“ unsicher machen. Erste Nahrungsaufname: 1 Lachswrap bei Nordsee. 10 Min später eine Frikadelle inkl. Semmel mit Ketchup. AB nach Hause. Zuhause Wäsche aufgehängt und mit etwas Müsli das Hungergefühl bekämpft. Gleich die Trainingssachen angezogen und einen Freund in seiner neuen Wohnung besucht.
5 min nach dem ich angekommen bin ist seine Küche geliefert worden. Ok, Training halt etwas später, Klamotten habe ich ja bereits an. Nach 1,5 Stunden die ersten 3 Unterschränke fertig. Die 3 Oberschränke schaff ich nich mehr, Training wird eh schon ultraknapp.
Mit Lichtgeschwindigkeit ab ins Studio und Powertraining absolviert. Anschließend heim und ersma Badewanne. Ah… tut gut. So, kurz Mails checken, Notebook schnappen und auf in die Firma. Zuvor noch beim MC das ziemlich starke Hungergefühl bekämpfen.

(der Mond sah so toll aus, als ich in der Warteschlange am Drive-in stand)
So, jetzt im Serverraum sitzen, MC mampfen und die Daten aus Hermsdorf auf dem Fileserver aufspielen damit die User am Montag gleich weiterarbeiten können:

So, Dateien kopieren ist beendet. Jetzt weiter in den Videoladen und den Rest des Tages entspannt vor dem Sofa verbringen. Den eigentlichen Umzug der Notesuser habe ich allerdings noch vor mir. Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag. -
Wunder geschehen
Wie abgedroschen dieser Begriff doch klingt. Und wie treffend wenn es einen selbst betrifft
Der Tag schien als mein schlimmster Tag zu beginnen. Der Notarzt hatte 45 Minuten gekämpft und es sah erst aus als hätte er verloren. Und jetzt gerade mal einen Monat später steht die Entlassung bzw. die Reha kurz bevor.

Ja, das Leben kann auch schöne Geschichten schreiben 🙂