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Du merkst, dass du im Jahr 2006 lebst
weil:
1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen
8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen
12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst
13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)
[via E-Mail]
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Photosonntag
Zuerst die Dschungeljagt im Wohnzimmer mit einer wilden Bestie:
Am späten Nachmittag stand ein Ausflug ins Auenland, der Heimat der Hobbits auf dem Programm:
Und zurück über die Golden Gate Bridge
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Herbstimpressionen

Schwer vorstellbar nach diesen wundervollen Wochen in diesem Sommer, so etwas schönes noch einmal zu übertrumpfen. Ein Besuch auf dem Fürther Apfelmarkt sollte es eigentlich werden, der Markt wurde jedoch zur Statistenrolle. Überwältigt vom Farbenspiel der Natur. Eine Bank aufsuchend, versuchen die Eindrücke sofort aufzuschreiben.

Die Sonne im Gesicht zu spüren mit einer Intensität wie sie das Thermometer nicht zu vermitteln vermag. Vergessen der Stress der vergangenen Woche(n), vergessen all die Sorgen, wenn auch gleich nur solange die Sonne so noch strahlt. Konserviert der Augenblick in diesen Zeilen.

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Beifahrschnarchzapfen
So sollte ich mich langsam nennen. Ich überlege schon mir einen Autositz ins Schlafzimmer zu stellen. Kaum sitzt ich auf dem Beifahrersitz und wir entern die Autobahn, klappen bei mir die Augenlieder runter.
Gut, ich schlafe definitiv zu wenig die letzten Wochen. Selten vor 0.00 Uhr im Bett und um 6 raus. Evtl. sind es ja dee leichten Vibrationen, beim Autofahren. 🙂 Kleine Kinder wiegt man ja auch auf dem Arm hin und her damit sie einschlafen.
Heute war ich zur Abwechslung mal wieder unterwegs, zum Glück aber als Beifahrer. Kulmbach und EDV-Schulung stand auf dem Programm. Sehr angenehm überrascht war ich dann von dem sehr leckeren Gebäck (alles in kleiner Ausführung, so wie diese Partybrötchen, nur eben leckeres Zuckergebäck) und der großen Teeauswahl. Zur Mittagspause rechnete ich dann eigentlich schon mit den obligatorischen Platten mit belegten Brötchen. Doch ich wurde sehr angenehm überrascht:
Dazu gab es dann noch sehr guten Kartoffelsalat (gerade bei Kartoffelsalat kann man ja sehr viel falsch machen) und einen ausgezeichneten Farmersalat. Kaum zurück auf der Straße hat es keine 2 Minuten gedauert bis ich auf dem Beifahrersitz wieder eingeschlummert bin 😉
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Nervenkitzel
Mit einem „fremden“ Auto in der Weltgeschichte umher kurven. Firmen Esso-Karte einstecken haben und irgendwo nach Passau an der Esso vorbeifahren. Sich nur noch dunkel zu erinnern das wohl kurz nach Neuburg eine Esso-Tanke war. Den Bordcomputer ansehen: weniger als 20 KM. Nervosität aufsteigen spüren. Überlegen wo der Reservekanister ist. Über Sicherheitsreserve bei der Berechnung der Restanzeige nachdenken. Keine Ahnung haben wie lange noch zur Tanke.
Glück haben:

und Rechtzeitig an der Tanke ankommen…


