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Fischerstechen
Das erste bekannte Fischerstechen fand in Meisen 1502 statt. Das früheste bekannte Fischerstechen in Nürnberg stammt aus dem Jahre 1592. Die heute besuchte Veranstaltung findet seit 1989 bei der Freiwiligen Feuerwehr Nürnberg/Worzeldorf am alten Kanal statt. Wie ich da hinkomme ? Ein Team ist dieses Jahr aus meinem Fitnessstudio, und da wollte ich mit der Kamera nicht fehlen. Doch bevor es los geht, erstmal die tapferen Gladiatoren:
Ich muss sagen, ich hatte die Lichtsituation vor Ort etwas unterschätzt und wäre wohl besser auf der anderen Kanalseite gestanden. Leider sind einige Bilder etwas fehlfokussiert, heute also wieder was gelernt:
Der Jörg hat wirklich tapfer gekämpft, und es war letztendlich ein bisschen Pech dass er ins Wasser musste. Jedenfalls ein wirklich spannender Zweikampf. Leider hat es kurz darauf zu regnen begonnen und ich hab die Canon lieber ins Auto gepackt…
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A3 Horror
Was für ein Tag. Heute morgen um 7:30 los, gute 250 KM in Richtung Niederbayern. Knapp 200 KM auf der A3, und 50 auf der B20. Das ist wirklich kein Spaß. 2. Frühstück dann im gelben M, Cheesburger + Coke light (nach wie vor ungeschlagen für 2 EUR ;))
Der geschäftliche Termin lief super gut, und gegen 14.30 hab ich mich auf den Heimweg gemacht. Da ich es eilig hatte, und dummerweise Los Wochos angesagt war, bin ich wieder im gelben M gelandet (Die letzten Tage „Diät“ wurden somit wohl ausgeglichen)
Die Gegend ist wirklich wunderschön grün, und ich musste dann doch ein bis zweimal anhalten um ein paar Erinnerungen einzusammeln:
Auf der A3 kam dann der Feierabend- Horror. So ein generelles Überholverbot für LKW scheint mir hier wirklich sinnvoll. Der Unfall auf der Gegenfahrbahn sah gar nicht gut aus. Komplettsperrung, umgekippter ausgebrannter LKW, und ein Haufen echt unglücklicher Verkehrsteilnehmer von Unfallstelle bis zur nächsten Ausfahrt. Ab da wurde der Verkehr umgeleitet, was den sich davor befindlichen natürlich nix nützte.
Irgendwie war ich dann doch froh heile zu Hause angekommen zu sein.
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peinlich, peinlich
Heute ist es passiert, der bereits am Wochenende heftig verbogene Haustürschlüssel (den ich fachmännisch am Schraubstock wieder gerade gebogen hatte…) ist beim aufsperren abgebrochen und steckte im Zylinder. Keine Chance das Teil mit einer Pinzette abzuziehen. Zum Glück lies sich der abgebrochene Schlüssel mit sanfter Gewalt trotzdem ein Stück drehen, und so konnte ich den Zylinder wenigstens ausbauen.
So saßen wir dann zu zweit am Schreibtisch und fummelten mit Pinzette und Nähnadel in dem verflixtem Teil rum, in der Hoffnung die Schlüsselreste doch raus zu bekommen.
Und da ist es dann passiert, der für mich peinliche Moment. Karin meint so ganz trocken: „sag mal, steht der Schlüssel nicht normal genau anders herum ?“
Ich klatsche mir mit der flachen Hand auf die Stirn, drehe den Zylinderkern samt abgebrochenem Schlüssel um 180° und ziehe den Schlüsselrest ganz locker mit der Pinzette aus dem Zylinder…..
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Schufterei Teil2
So schön es auch war, auf dem Dach sitzend die Ziegel herunter zu werfen, umso ätzender war bei diesem Scheiz-Wetter heute den ganzen Schlamassel in die Schuttmulde zu verfrachten. Keine Ahnung wie oft ich mit 2 Eimmern, randvoll mit Ziegelbruch zur Mulde gelaufen bin. Gute 2,5 Stunden und der Käse war endlich erledigt.
Andererseits, bei dem Mistwetter konnte man je so wieso nichts vernünftiges anstellen. Bleibt nur zu hoffen dass nächstes WE die Sonne wieder lacht. Wenigstens war gestern Abend noch schönes Wetter, und trotzdem wir ziemlich kaputt von den Dachdeckstrapazen waren, war noch ein kurzer Abstecher nach Fürth, auf das New Orleans Festival
Louisiane Red hatte gerade angefangen zu spielen,
klang gar nicht mal schlecht, aber bei weitem nicht so gut wie Eric Bibb die Woche zuvor. Sehr witzig waren die zwei Italiener, als ich gerade etwas abseits stand und an der Canon rumschraubte. Der breitere von beiden bat mich ganz aufgeregt ein Foto von beiden zu machen, sein Kumpel wäre wohl ein ganz bekannter italienische Fußballer. Ich hab mir nur überlegt was er denn davon hat wenn ICH ein Foto von den beiden mache, ist ja keine Polaroidkamera. Vermutlich war der Fußballstar ja auch ein Gag. Egal, ich bin ja ein ganz netter und hab ihn dann gefragt ob er eine E-Mailadresse hat, ich würde ihm das Bild schicken. Er freute sich wie dolle und wie versprochen hab ich ihm 3 Bilder geschickt:
Wir sind dann auch nur ne gute halbe Stunde geblieben, der Crosa war platt und hatte mächtig Kohldampf.
Irgendwie schade, das schöne lange WE ist schon wieder vorbei, aber zum Glück kommt ja noch ein langes 😉
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vermeintlich wirre Bildersammlung
Die heutigen Bilder scheinen nicht so recht zusammenzupassen. Aber der ganze Tag heute war auch recht verpeilt. Die gestrige Dachdechstrapaze hat zwar nicht zu einem Muskelkater geführt, mich aber doch ziemlich geschlaucht. Gestern Abend nach dem Kino musste ich dann unbedingt noch das Finale von Lost, Staffel 3 sehen (3.22 + 3.23) und bin deshalb erst um kurz vor 2 ins Bett.
Heute morgen musste ich aber schon wieder um halb 10 raus, Ein Besuch bei einem Arbeitskollegen inkl. Essen + Kaffeetrinken stand auf dem Programm. (Ich grübel schon die ganze Zeit wie ich es ohne Lost aushalten soll, Staffel 4 kommt ja erst in 2008 und der Cliffhanger war wieder mal übelst) Ich fühlte mich ungefähr so:
Natürlich war die Canon dabei und der Gartenteich vor Ort hatte ein paar wirklich photogene Bewohner:
Auf dem Heimweg musste ich trotz grosser Müdigkeit noch an dieser alten Eisenbahnbrücke halten. Passend zu Stimmung, die Bilder diesmal mit einem SW-Sepia-Effekt:
Gegen 17.30 sind wir wieder hier aufgeschlagen und ich hab die Canon noch kurz im Garten ausgeführt, meine sonntägliche Fotolust war einfach noch nicht befriedigt…
Später am Abend ging es dann doch noch mal kurz auf die Piste, aber ich bin jetzt viel zu kaputt, das gibt es dann Morgen 😉


























