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Mein Leuchtturmfoto
Leider hat das Wetter haute beim Besuch der Fürther Michaeliskirchweih nicht ganz so mitgespielt. (Allerdings war das auch im Wetterbericht so angekündigt). Eine gute Stunde hatten wir aber trotzdem bei schönstem Wetter.
Als es dann das Regnen anfing fehlte mir noch mein Leuchtturmfoto. Leuchtturm auf einer Kirchweih ? In Fürth gibt es einen Leuchtturm in dem im ersten Stock Backfisch gebraten wird und über eine Rutsche ins Erdgeschoss geliefert wird.Das Ding zu fotografieren gehört einfach dazu. Auf dem Rückweg durch den Regen bin ich dann doch abgebogen und wurde belohnt. Die Lichter des Leuchtturms spiegelten sich wunderschön im Regen:
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Beinaheunfall
Zum Glück ist nix passiert, aber ich wäre tatsächlich fast auf diese ungewöhnlich große Weinbergschnecke gestiegen. Das hätte ordentlich geknirscht und eine Menge „Sabber“ an meinem Schuh verursacht. Zur Belohnung gab es dann ein Foto. Mit dem Samsung Mobiltele und der Telelinse:
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Strand
Geht es am Ende des Tages im Urlaub nicht nur um ein Thema, den Strand ? Nein, sicher nicht. Nicht arbeiten gehen, Ruhe, Erholung, Familie. Aber trotzdem ist es verdammt wichtiger Punkt auf der Urlaubsagenda.
Also Agenda abarbeiten und ab nach Prerow
Und dann passierte das gleiche wie fast immer, mein Magen knurrt. Es war eine etwas ungünstige Zeit, überall bereits überfüllt mit hungrigen Urlaubern. Zum Glück aber dann doch noch eine Fischbude mit einer sehr, sehr netten Verkäuferin, und so wurde mein Bauch gerade rechtzeitig noch gefüllt:
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Angekommen
Dieses Jahr hat es sich angefühlt als wurde die Zeit bis zum Sommerurlaub einfach stehen bleiben, als wäre Sand im Getriebe der großen Zeituhr. Nix ging mehr, ausgepowert, völlig durch, so lässt es sich am besten Beschreiben. Auch körperlich irgendwie ausgebrannt.
Auch wenn ich es immer noch gar nicht richtig glauben kann, so ist es jetzt doch tatsächlich soweit. Gestern um 8.04 Uhr „Abflug“ in Nürnberg Nord und am späten Nachmittag gegen 16.45 Ankunft in Wustrow:
Auspacken, Kleinigkeit essen und was dann ? Die Frage lässt sich sehr leicht beantworten, ab ans Wasser:
Die Seebrücke Wustrow ist wirklich ein traumhafter Ort um einen Sonnenuntergang zu geniessen:
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Pfuscher und so…
Unser Garagentor, oder genauer gesagt der Profilhalbzylinder der dort verbaut ist, hat noch nie funktioniert. Eigentlich war es uns auch egal, die Garage war eben einfach immer unverschlossen.
Doch jetzt kurz vor dem Urlaub war dem Frauchen dann doch etwas unwohl, wegen den Fahrrädern und dem anderen krimskrams was da so rumsteht. Da ist jetzt nicht wirklich etwas wirklich teures dabei, kein E-Bikes und unsere Fahrräder haben schon paar Jahre auf dem Buckel. Meine runtergerotzten Winterräder auf Stahlfelgen bringen jetzt auch nicht wirklich viel Geld.
Jedenfalls sollte da jetzt endlich ein funktionierender Zylinder ran. Oder auch umgangssprachlich „Schloss“.
Also der Antihandwerker und der Akkuschrauber da der Zylinder sich ja nicht mehr schließen lies. Nachdem der Halbzylinder von innen quasi zugänglich war, war das mein erster Ansatz. Schön blöd, dann ist der Bohrer abgebrochen und stecken geblieben. Also die harte Tour. Mit so einem Metall-Stufen-Bohrer wie bei American-Chopper früher.
Das hast sich dann irgendwie alles ewig gezogen. Doch wieder HSS-Bohrer. Dann Stufenbohrer eine Nummer größer, dann wieder eine Nummer kleiner. Wie immer bei so Aktionen mit der Überschrift: „Ich mach dann mal schnell..“ zog es sich dann doch fast eine Stunde hin.
Schließlich ließ sich dann rohe Gewalt mit dem Schraubendreher anwenden und das Ding hatte verloren. Neuen Zylinder montieren hat dann 20 Sekunden gedauert.
Hier dann noch ein Bild meiner Siegertrophäe:
Und jetzt noch einmal schlafen und dann geht es ab an die Ostsee….















