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spontan aufgesuchte Hauptstadt
spontane ungeplante Kurztrips sind einfach am besten. Wobei sich 923 km ganz schön ziehen können. Textlich halt ich mich mal zurück, bin noch viel zu müde:
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ausgeflogen…
So, der Flughafenexpress liefert schnell seine Fracht ab und macht sich dann selbst auf einen kleinen Kurztripp, allerdings mit dem Auto. Hier wird heute also nix mehr passieren, evlt. heute Abend. Achso.. ja, ich habe Urlaube. Eine Woche, Resturlaub abbauen quasi…
Bericht folgt, Fotos natürlich auch…
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sie sind da…
In Nürnberg steppt der Bär, es geht los. Christkindlasmarktalarm. Die Touris greifen über sich. Das wollte ich mir schon mal ansehen. Nach einem längeren Nickerchen
und einer kleinen Stärkung
sah die Lage in Nürnberg noch relativ relaxed aus
doch sobald es Richtung Hauptmarkt ging
waren sie da, die Massen
Bis hier her und keinen Schritt weiter
Mal sehen, vielleicht tu ich mir das am Abend noch mal an. Ich bin dann mal weg….
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Wieder mal gen Osten
So, heute stand wieder mal eine Reise in den Osten auf der Tagesordnung. Ziemlich unspektakulär, daher auch wenig bloggenswertes dabei. Na ja, bis auf die grüne Kuh auf dem Rasthof, sowas sieht man ja auch nicht alle Tage:
Schnee gab es auch, natürlich steckte gleich eine alte Kippe drin *grrr*
Auf dem Heimweg wieder sehr schöne Sonnenspiele, aber leider keine Möglichkeit anzu halten. Gut, mit 1/500 geht das auch durch die leider nicht ganz saubere Scheibe:
Der Klassiker schlecht hin musst natürlich auch noch mal festgehalten werden:
ziemlich geschafft stürz ich mich jetzt noch in eine Runde Blogrolle….
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Sauerei
Irgendwie ist es fast schade dass es von dem was ich jetzt gleich berichten werde kein Video gibt, das wäre sicherlich der Burner geworden. Von was ich eigentlich spreche ? Von der Mangoschlachtung die ich gestern Abend zu Meinem Thai-Lachs benötigt hatte. Von den vermutlich zahlreichen Möglichkeiten diese leckere Frucht zu öffnen habe ich wohl die brachialste gewählt.
Ein kompletter Schnitt rings um die Mango, entlang der dicksten Stelle. Anschliessend das eine Ende fest gehalten und dann am anderen Ende kraftvoll gedreht und die eine Hälfte praktisch heraus gerissen. Ja, funktioniert tatsächlich.
Ich hatte ja lediglich 2 Esslöffel für mein Rezept benötigt. Nach dem Essen bot sich dann die zweite Hälfte mit dem herausstehenden Kern an. Diese wurde dann ganz klassisch geschält. Was für eine Sauerei, ich meine, generell ist das ja schon übel, aber mit der einen Hälfte abgerissen, und dem herausstehenden Kern.. Das Wort flutschen bekommt da eine völlig neue Bedeutung.
Klar, der Geschmack der leckeren Frucht ist es sicher wert, aber an und für sich ist so eine Mango schon ein ganz schönes Biest. Der Kern macht fast 50% aus und nach dem Schälen kann man auf der Küchenarbeitsplatte schwimmen lernen.
Nein, es gibt keine Fotos, das war alles so glitschig, ich hätte die Canon gar nicht halten können. Nur ein Foto „hinterher“


































