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HMS Belfast
Direkt nach der Portobello Road ging es in Richtung Towerbridge, doch vor der Towerbridgeführung stand mein kleines Highlight auf dem Tagesplan. Entdeckt hatte ich das gute Stück erst als unser Londonpass mit der Post kam, der Besuch der HMS Belfast ist nämlich im Londonpass mit drin 🙂
Ein Kriegsschiff. Richtig. Na ja, eigentlich mehr ein Museum. Ein Stück Geschichte. So übel Krieg an und für sich ist, diese Schlachtschiffe haben mich schon als kleiner Crosa unglaublich fasziniert, ich hatte unzählige Bausätze. Umso gespannter war ich, das Schiff zu betreten:
Das Wetter hätte nicht besser sein können, und mit der Sonne im Rücken kommt der blaue Himmel einfach nur gut 🙂

Den Geschützturm gab es natürlich auch von innen zu bestaunen:

Die seitlichen Flakgeschütze gab es ebenfalls zu bewundern, später wurde damit sogar Übungsmunition verschossen:

Am Bug natürlich auch jede Menge schwere Geschütze:

Das Abfeuern der Flakgeschütze hab ich leider verpennt:

Alle 27 Bilder vom Besuch auf der HMS Belfast gibt es auch als Flickr-Diashow:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619142495211/show/
Oder zum einzelnen Betrachten als Album:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619142495211/detail/
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Shopping (2.Tag)
Portobello Road, endlich was ich selbst mal dort. Nach einer erholsamen Nacht und von einem wundervollen strahlend blauen Himmel begrüsst ging es mit der U-Bahn erstmal zur Station Nottinghill Gate:

Und wie das gut tat, so viele kleine Einzelhandelsgeschäft, einfach eine Wohltat. Hier in Nürnberg sind sie so gut wie ausgestorben, diese kleinen Läden. Nur stetig gleich aussehende Ketten die Sachen verkaufen die keiner will. So macht das Stöbern wirklich Spaß:
Absolut genial fand ich auch Chloe Alberry, ein Geschäft das nur Möbelgriffe in allen erdenkbaren Varianten verkauft. Dana wäre bestimmt vor Freude an die Decke gegangen, wenn sie den Baseballtürknauf erblickt hätte:

Diese ganze schier endlose Portobello Road ist einfach ein einziger Augenschmaus:
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Westminster
Natürlich war unser erster Tag London nach dem Besuch im KEW-Garden noch lange nicht zu Ende. Gut, unsere Füße waren definitiv schon am Ende, doch als meine Augen voller Verzückung das U-Bahn-Stationsschild Westminster erblickten, war ich wieder Feuer und Flamme 🙂
Als ich dann oben ankam und das erste Mal Big Ben erblickte war ich schon irgendwie innerlich gerührt. In unzähligen Filmen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen hab ich das Ding schon gesehen, und jetzt davor stehen, erneut das Gefühl „angekommen zu sein“

Aber auch der Blick auf die andere Seite Richtung London Eye und Waterloo Bridge, ein echter Hingucker:

Und dann hätte ich mir doch etwas mehr Weitwinkel gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. Die 24mm am Kleinbild (15mm am Crop) sind eigentlich ausreichend, aber bei solch großen Gebäuden. Die Lichtstärke 2.8 des 24-70 hab ich aber später noch zu schätzen gelernt.

Das folgende Bild musste ich einfach machen


Von der nächsten Brücke aus (Ich glaube Waterloobridge) kann man in etwa erkennen, wie viel Weg an dem Tag so zurückgelegt wurde:

Das London Eye ist auf jeden Fall ein weiteres Highlight in dieser tollen Stadt, gefahren sind wir damit allerdings erst am nächsten Tag (eine sehr gute Entscheidung, ab Freitag gab es nämlich Bombenwetter :))
*hach* ich vermisse diesen Ausblick jetzt schon:

Natürlich gibt es vom Ausflug nach Westminster weitaus mehr Bilder. 66 Stück genau genommen. Also hier wieder der Link zur Flickr-Dia-Show:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619223944244/show/
Und zu den Einzelbildern:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619223944244/detail/
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KEW Garden
War ich wirklich in London ? Nach dem zweiten Arbeitstag wirkt es schon fast wieder etwas unwirklich. Zum Glück gibt es aber jede Menge Bilder die alles recht genau dokumentieren 😉
Als wir am Donnerstag gut gelandet waren, ging es nach dem Einchecken im Hotel gleich los, Richtung KEW Garden, KEW Garden ? Der Royal Botanic Garden, 250 Jahre alt und wirklich unglaublich groß und vielfältig.
Schon beim Verlassen der U-Bahn fühlte es sich irgendwie „angekommen“ an:

Die Attraktionen schlechthin sind sicher die riesigen Gewächshäuser in KEW Garden:

Mein persönliches Highlight im KEW-Garden war definitiv der Hochweg, weit oben in den Baumkronen:

Nach der guten Hälfte des ersten Tages ging es dann wieder zurück zur U-Bahn, Richtung Westminster Abbey:

Natürlich wäre es Unsinn alle Bilder von KEW GARDEN hier in diesen Eintrag zu packen, wer jedoch Lust hat, alle 113 Bilder des KEW-GARDEN Besuchs anzusehen, der kann das entweder als bequeme FLICKR-DIA-SHOW tun:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619190087732/show/Oder die Bilder im Album einzeln betrachten:
http://www.flickr.com/photos/facing-my-life/sets/72157619190087732/detail/
KEW Garden ist auf jeden Fall ein absolutes Highlight, und sollte bei keinem London Besuch fehlen 🙂 Gutes Schuhwerk ist zu empfehlen, da kommen einige Kilometer zusammen

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Ankunft
*Seufz* Es kommt mir schon wieder so weit weg vor, die Anreise nach London. 4 Uhr Aufstehen war natürlich nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber irgendwas ist ja immer. Lisa hatte versucht sich mit ins Gepäck zu schmuggeln, was ihr leider nicht ganz gelang:
Und spätestens wenn ich auf dem Rollfeld stehe, dann kommt die Urlaubsstimmung so richtig durch:

Ein letzter Blick aufs schöne Frankenland:

Wolken am Himmel können sehr schön sein, vor allem wenn man über Ihnen ist 😉

Mein erster Regenbogen im Flugzeug:

Und dann gab es nach einem Sandwich und einer Coke light auch schon den ersten Ausblick auf England:

Der Flughafen Stansted ist dann eher unspektakulär:

Mit dem EasyBus ging es dann von Stansted direkt zur Bakerstreet. Mit der Jubilee-Linie dann 2 Stationen bis Swisscottage und noch 500 Meter zu Fuß und schon standen wir vor unserem Hotel:

Angekommen 🙂


































