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rosa
Auf den ersten Blick mögen sich die Bilder ähnlich sehen, diese kurzen Momentaufnahmen die sich mir auf meinem Balkon bieten, nur für ein paar wenige Augenblicke sichtbar sind. Und doch ist jedes für sich ein Unikat, ein Moment der vergänglich ist:
Das dritte Bild hat sich so nie ereignet, wieder mal ein Spiel mit den Parametern:
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Happy Birthday
du Göttin, ich hoffe du wirst langsam mal älter und hörst auf immer besser auszusehen, noch eine Steigerung würd ich nicht ertragen. *lach*
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Freizeit, Garten und Touristik
Hätten wir nicht eine Freikarte bekommen und somit die zweite Karte geteilt wäre ich heute glaub ich nicht auf die Messe gegangen. Kamerabedingt hat es mich natürlich interessiert, seit ich die EOS habe, war ich ja auf keiner Messer mehr. Ich hatte das Tamron 17-50 F2.8 draufgeschnallt und war schon sehr gespannt wie das mit den Lichtverhältnissen vor Ort so klappen würde:
Sehr interessante Sachen gabs da, zum Beispiel Seife in allen nur erdenklichen Variationen:
Das „Gartenthema“ dieses Jahr war Thailand. Die „Blumenhalle“ war wieder sehr schön dekoriert:
Natürlich gabs es auch noch ein paar lecker Autos zu bestaunen:
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Frühling
Die ersten Blüten spiesen, der Frühling ist nicht mehr weit, da darf die Canon natürlich nicht fehlen:
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Ghostrider

So, wieder eine Comicverfilmung. Ich muss ehrlich zugeben, diese Art von Film hat es nicht leicht bei mir. Hellboy thront ziemlich unangefochten als absoluter Lieblingsfilm in diesem Genre. Constantin steht kurz dahinter auf Platz 2. Dann kommt sehr, sehr lange gar nichts. Ich war also sehr gespannt wie sich Ghostrider schlagen würde.
Sollte der Film völlig floppen, gibt es ja immer noch Eva Mendes, die mich absolut unruhig in meinem Kinositz hin und herrutschen lässt. Für mich ist es die Überfrau, die Krönung des weiblichen Geschlechts, the most sexiest Woman alive. Kurz um, sie hat schon lange Cindy Crawford vom Thron der begehrenswertesten Frau verstossen.
Nicolas Cage als Ghostrider. Hm, ich bin etwas zwiegespalten. Lord of War und the Weather Man waren zwei absolute Glanzrollen. Dieser Indiana Jones Verschnitt : Griff in den Ofen. Con Air, ne echte Lachnummer. Er ist ein grandioser Schauspieler, doch ich mag ihn einfach nicht in bestimmten Rollen sehen, Draufgänger, Einzelkämpfer, ich weiß nicht, ich finde das passt nicht zu ihm. Trotzdem hat er sich wacker geschlagen, auch wenn er nicht meine Traumbesetzung war.
Der Film selbst ist düster, stellen weise wirkt er aber fast etwas lächerlich, das brennende Skelett wirkt einerseits beeindruckend, was sicherlich mit dem Feuer zu tun hat *lach* andererseits sehr hölzern und fast kitschig. Dem Film fehlt der unverwechselbare eigene Stil. Peter Fonda brilliert als Teufel. Die anderen 3 bösen Schergen wirken sehr lächerlich, vor allem den Kotelettenheini – Blackheart gespielt von Wes Bentley fand ich völlig daneben, bzw sah im Film einfach lächerlich aus. Sehr positiv überrascht hat mich Sam Elliot als Cartaker, der seine Rolle wesentlich glaubhafter verkörperte als Nicolas Cage. Zu Eva Mendes gibt es nicht viel zu sagen. Sie versetzt und alleine im Restauraunt sitzen zu sehen fügt einem fast körperliche Schmwerzen zu, man, die Frau sieht so verdammt gut aus. Ich konnte mich eigentlich gar nicht auf irgendwelche schauspielerische Qualitäten konzentrieren, ich bin einfach wieder mal dahin geschmolzen.
Wie lautet nun mein Fazit ? Besser als erwartet, aber noch lange nicht sehr gut. Man hätte es schlimmer machen können.
[Bildlink: Filmstarts.de]


















