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Mondfinsternis, im wahrsten Sinne des Wortes
So, gestern nach dem Kino hatte ich mich voll auf die Zeitung verlassen, der Höhepunkt sollte wohl gegen 0.30 am Himmel auszumachen sein. Ich bin dann nach dem Kino noch mit zu einem ebenfalls dem D-SLR verfallenen Freund auf einen Tee um die Zeit zu überbrücken. So gegen 23.00 Uhr sah es allerdings noch gar nicht nach Foten aus, dicke Wolken zeigten nicht viel vom Mond.
So 20 Minuten nach 0.00 Uhr hatten wir dann die beiden Stative aufgebaut und die Eos 400 und die Nikon D80 gierten nach Mondbildern. Leider befanden sich jede Menge Wolken vor dem Mond, Autofokus ging mal gar nicht, und dem manuellen Fokus fehlte einfach etwas Brennweite. Meine Canon war mit Canon EF 70-210 F4, die Nikon mit Tamron 55-200 bewaffnet. Schnell war klar, für die schwierige Lichtsituation fehlte einfach Brennweite.
Wie das dann so ist, mit 2 geladenen Kameras Nachts am Balkon, wurden natürlich trotzdem Fotos gemacht, wenn auch keine Befriedigenden. Interessnater Weise ward plötzlich nichts mehr gesehen, von der Mondfinsternis:
Nachdem ständig Wolken vorbeizogen haben wir dann Aufgegeben und noch bis kurz vor 2 Fotos angeguckt. Als ich dann in mein Auto gestiegen bin, strahlte er plötzlich wieder in schönstem Weiß, und auch ein kleiner Teil der Finsternis war zu sehen. Natürlich konnte ich nicht anders als im Vorgarten das Stativ noch mal aufzubauen. Zufrieden bin ich zwar in keinster Weise. (Need Brennweite….) aber verstecken tue ich das dann auch nicht, ich steh ja zu meinen Sachen, auch wenn es Ausschuss ist:
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Ins Wasser fallen ?
Hm. Wetter sieht wohl so aus als ob es heute keine Bilder der Mondfinsternis gibt. Na, gut abwarten. Denke aber eher nicht. So, jetzt langsam fertig machen, Eva Mendes wartet auf mich 🙂
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BG E 3
Gestern hatte ich mich noch geärgert das gebrauchte Schnäppchen nicht bekommen zu haben. Heute dann beim Shoppen konnte ich dann nicht widerstehen, den weder die Bucht noch ein Onlineshop hatte ein wirklich entscheidend günstigeres Angebot. Und Erstbesitzer und Originalverpackung aufmachen hat ja auch was.
Also hab ich mir den Batteriegriff für die EOS 400 D in neu gekauft. Ich war ziemlich gespannt wie das Look & Feel denn so ist. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Nicht das die EOS 400 D definitiv zu kleine wäre, aber die Haptik verbessert sich einfach deutlich. Der rechte dicke „Anfasser“ verlängert sich ein Stück nach unten. Das entscheidende ist, die Kamera lässt sich, zumindest von meinen Griffeln deutlich ruhiger halten. Ein Zustand der mir sehr entgegen kommt. Das erste Testfoto mit 1/80 ISO 100 in meiner Bude war absolut scharf und verwacklungsfrei. Gut, sicher ist das mit 1/80 nicht so aussergewöhnlich, es fühlt sich jedoch deutlich „fester“ an.
Die Verarbeitung des Griffs ist erstklassig. Das Material scheint wie die große Schwester der 400er, der EOS 30 aus Magnesium zu sein, die Kontakte sind vergoldet, die Haptik ist erstklassik. Der Batteriegriff fasst 2 Accus, es kann aber auch nur 1 Accu eingelegt werden. Zusätzlich gibt es noch ein separates Magazin für 6 Mignonzellen, sollten die Accus doch mal unerwartet Milch geben. Der Hochformatauslöser ein toller Zusatznutzen. Natürlich hätte ich noch ein paar Wochen auf den nächsten gebrauchten warten können, doch irgendwie musste ich mich heute nach dieser blöden Krankheitsphase belohnen.
Und so sieht das Teil jetzt an der EOS an:
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Nich viel los mit Fotowetter
Heut Morgen sah alles noch nach einem traumhaften Fototag aus. Leider hat die Sonne dann nicht ganz mitgespielt und der Himmel ist ziemlich schnell zugegzogen. Ein paar Minuten hatte ich aber noch, für ein paar Fotos hat es dann doch gereicht:
Von dem Zug hab ich leider nur den Schluß, die Oberfläche des Waggons sieht aber irgendwie sehr interessant aus:
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Musikvergewaltigung, oder Covers die keiner braucht.
Coverversionen hat es ja immer gegeben, manche waren irgendwie sogar besser als das Original. Es waren gerade aktuell in dieser komischen Zeit in der wir leben ein paar wirkliche „da geht mir das Messer in der Hose auf“-Fälle dabei. Dieses widerwärtige Nympchen zum Beispiel, als sie über Tainted Love hergefallen ist. Kurz darauf dann der nächste Schock: Personal Jesus. Nein, ich werde diese in meinen Augen schrecklichen Vergewaltigungen wirklich guter Musik auf gar keinen Fall verlinken. Gerade als ich mich wieder abgeregt habe, ist die nächste Kandidatin dabei das nächste Kultstück, Golden Brown zu verhunzen, echt zum Weinen. Da hilft nur eins, dasOriginal.
So jetzt gehts mir besser.





