• erlebtes

    Freitagsbarden

    Gestern war es endlich wieder so weit, eines der kulturellen Sommer-Highlights in Nürnberg öffnete seine Pforten, das Nürnberger Bardentreffen. Das das Spektakel ja das ganze Wochenende umfasst, sind wir erst etwas später, gegen 20.30 in Nürnberg eingelaufen. Natürlich war halb Nürnberg ebenfalls unterwegs:

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    Los ging es auf dem Hauptmarkt,
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    quasi an der CenterStage. Es gab Alan Stivell, sehr interessante Musik die sich wohl nicht so richtig einordnen lässt. Keltisches vermisst mit Harvenklängen ist wohl die beste Beschreibung. An einem lauen Sommerabend wirklich sehr sehenswert.

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    Auf dem Weg zur Insel Schütt dann mein persönliches Highlight:

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    Er hatte kein Micro, er konnte nicht wirklich gut singen, trotzdem genial. Laute kratzige Stimme, derbe Texte und eine sehr eigenwillige Percussionbegleichtung, so ähnlich müssen die Anfänge des Bardentreffens wohl ausgesehen haben. Keine 10 Meter auf der anderen Strassenseite dann ein Konkurrent mit starken Blues-einflüssen:

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    Und keine 20 Meter weiter eine wirklich überzeugende Pantomimedarbietung:

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    An der Insel Schütt gab es dann Keimzeit. Nicht ganz meine Musik, aber deshalb nicht unbedingt schlecht.

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    2 Lieder später dann auf zur Katherinenruine, leider etwas zu spät und gerade noch die letzten 2 Lieder von Esther Bertram & Marlon Klein die mich wirklich begeisterte. Die Location sicherlich wieder eine der schönsten, offenes Dach, tolle Lichtershow, leider sind wir etwas zu spät gekommen.

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    Gegen 22.30 waren die offiziellen Acts dann auch schon zu Ende. Vereinzelte Barden kümmerte das allerdings wenig:

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  • sonstiges

    Der alte Mann will es noch mal wissen.

    Nachdem ich ja die Schilddrüsen-OP-bedingte Trainingspause relativ schnell hinter mich gebracht hatte, hab ich zwar fleissig weiter trainiert, allerdings ohne festen Trainingsplan, mehr so nach Gefühl. Ein klassischer 3-er Splitt an 3 Tagen die Woche. Brust/Trizeps, Rücken/Bizeps und Beine/Schultern.

    Heute Nachmittag hab ich mal hingesetzt und mir einen fiesen, aber feinen 2 Splitt ausgedacht. Basiert fast nur auf Grundübungen und wird an 3 Tagen die Woche Durchgezogen. Jede Muskelgruppe also 1,5 Mal die Woche. Vorhin ging es los, und ich muss sagen ich bin begeistert. Mal sehen ob das den gewünschten Erfolg bringt. Leider gehörte ich ja nicht mehr zu den aller jüngsten, wird Zeit das noch mal was geht 🙂

    Wen das ganze Interessiert, hier gibts den Plan zum runterladen (.xls)

  • erlebtes,  Natur

    Wildpark

    Von all den vielen Objekten die der Canon so vor die Linsen kommen sind Tiere eindutig die absoluten Favoriten. Umso mehr war ich auf den Wildtierpark Bad Mergentheim gespannt:

    Absolutes Highlight war auf jeden Fall die Bieber-Anlage. Am Ende des Geheges gab es einen riesigen begehbaren Hügel. Im Inneren befand man sich direkt im Bieberbau und konnte den Herrn Bieber zusammen mit seinem Nachwuchs bewundern:

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    Natürlich gab es die Bieber auch im Freien zu bewundern:

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    Sehr sehenswert auf älle Fälle auch die Luchsfütterung mit dem „Futterautomaten“:

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    Bei den Braunbären hatten wir ebenfalls das Glück zur Fütterung dabei zu sein:

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    Der im selben Freigehege untergebrachte Fuchs bekam allerdings nichts ab:

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    neben zahlreichen anderen Tierarten hatte es mir der Fischotter ganz besonder angetan:

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    Alle Fotos gibt es hier wieder in der Flickr-Dia-Show
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  • sonstiges

    Horror-Nachrichten

    Gestern stand einer der letzten urlaubsbedingten Ausflüge an. Seit ich beim Pixelstudio von Wildtierpark Bad Mergentheim gelesen hatte, wollt ich da mit der Canon unbedingt hin (Fotos folgen in Kürze) Im Anschluss wie so oft wieder das Nahrungsaufnahmeproblem.

    Wenig Zeit, viel Hunger. Navi an und in 2.9 KM das nächste MC. Nach dem wie immer gar nicht so geschmacksintensieven Essen lag am Tisch noch die „Fränkische Nachrichten“ mit der dezenten „Holzprügeldiebastahlsicherung“ auf unserem Tisch.

    Und beim durchlesen bin ich dann auf diesen Artikel gestossen. Gut, ich bin jetzt nicht der Profi-Zeitungsleser, ich lese nur Samstags die NürnbergerNachrichten und Sonntags die Welt am Sonntag, aber ich musste mich doch fragen, brauche ich als Leser derartige Details ? Hätte nicht ein „…. wurde schrecklich zugerichtet..“ völlig ausgereicht ? Liegt es an der Region ? Bin ich zu weich ? Lese ich zufällig andere Zeitungen ?

    In dieser seltsamen Welt gibt es genug Gewalt, da brauche ich in meiner Zeitung nicht noch jedes Detail genauestens Beschrieben…

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