• erlebtes,  Natur

    Lichtensteinklamm

    Nach 4 Tagen Berg raufkletten stand ein „Erholungstag“ auf dem Urlaubsprogramm. Von Bad-Gastein aus mit dem Auto ins Nahe gelegene St. Johann, zur Lichtensteinklamm. Ich war schon mächtig gespannt, auf den Infoprospekten sah die Schlucht ziemlich gewaltig aus.

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    Ich hätte mir aber nie zu träumen gewagt wie schwierig die Lichtsituation vor Ort war. Einerseits grelle Sonne, andererseits natürlich dunkle Schatten, da die Klamm ja nur teilweise von der Sonne angestrahlt wurde. Doch dank Belichtungskorrektur – 1- 2 Blendenstufen + RAW lies sich hinterher noch einiges rausholen. (Aus einem „unterbelichtetem“ RAW-Bild lassen sich alle Details wieder herstellen, bei überbelichteten Stellen ist leider Feierabend)

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    Wer mal in der Nähe von Salzburg ist, sollte sich die Lichtensteinklamm unbedingt mal ansehen, ein wirklich sehr imposantes Spektakel:

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    Alle Bilder der Lichtenstein-Klamm hier als Flickr-Dia-Show
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  • erlebtes

    Klassik Picknick

    Wahnsin wie schnell ein Jahr vorbei geht. Gestern war es wieder soweit, der Luitpoldhain lockte zum Großevent. Es galt zusammen mit 50.000 klassicher Musik zu lauschen, friedlich im Grünen zu sitzen und mitgebrachte Leckereien zu verputzen.

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    Zum Abschluss dann wie letztes Jahr ein grosses Feuerwerk.

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    Ohne dem Feuerwerkskünstler jetzt zu Nahe treten zu wollen, (laut Lokalzeitung seine erste Vorstellung bei Klassik im Park) irgendwas hat wohl nicht so ganz geklappt, kurz nach den ersten Raketen entstand eine deutlich fühlbare Pause. Egal, schön war es trotzdem. Und friedlich, und vor allem sauber. Anders als bei anderen Großveranstaltungen klappt es hier nämlich mit dem Mitnehmen des Mülls ganz vorzüglich.

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    Alle Fotos als Flickr-Dia-Show
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  • erlebtes,  Natur

    Schuhflicker

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    Nein, keine Angst, ich habe meine Wanderschuhe nicht durchgelaufen. Der nächste Gipfel auf der Tour hatte nur diesen Namen. Auch dieses Mal wieder eine sehr interessante Erfahrung. Vom Ausstieg Bergstation schien das Teil auch wieder Lichtjahre entfernt, schier unerreichbar. Dieses Mal jedoch mit genügend Wasser ausgestattet.

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    Unerwünschter Nebeneffekt: Noch mehr Gewicht. Kamera, Objektive, Windstopper, Wasserflaschen, bisschen was zu essen, Sonnencreme, Krimskrams, da kommt schon einiges zusammen. Aber wer die Canon liebt, der schiebt, em… leidet mein ich 🙂

    Beim letzten Stück, hoch auf das Gipfelkreuz ging es echt an meine Grenzen. Nach allen Seiten ging es ziemlich steil herunter, oben auser einer kleinen Holzbank nichts, der Aufstieg auf diese letzte Spitze ziemlich hart an der Grenze, steiler geht wohl nicht. So hab ich es leider nicht geschafft mich beim Fotografieren hin zu stellen. Ich hoffe aber der Ausblick kommt auch im Sitzen zumindest etwas rüber.

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    Auf dem Weg nach unten ist mir dann eines meiner wie ich finde schönsten Bilder des Urlaubs gelungen:

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    Alle weiteren Bilder vom Ausflug zum Schuhflicker gibt es hier als Flickr-Dia-Show
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    Auf dem Weg zur Mittelstation dann ein Blick hoch zum Gipfel auf dem wir noch vor wenigen Stunden waren:

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  • erlebtes,  Natur

    Graukogel

    Auch an Tag 3 ging es wieder auf einen Berg. Da ich ja wie nicht anders zu erwarten die Canon samt 3 Objektiven unbedingt mitnehmen musst, kostete jedes weitere Gramm zusätzliche Energie. Windstopper/Regenjacke zu Hause zu lassen wäre unverzeilich und so kam ich auf die dumme Idee nur 1 Liter Wasser mit zu nehmen. (Ein Fehler der sich die nächsten Tage nicht wiederholen sollte ;))

    Genau wie die vorherigen Tage sind wir mit Seilbahn/Skilift möglichst weit nach oben gefahren um den mörderischen Temperaturen von über 30° im Tal zu entschwinden und unsere Wanderung von Bergstation bis Gipfel auszuführen. Ich habe ja schon öfter folgsame Hunde gesehen, doch dieses Exemplar war wirklich aussergewöhnlich:

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    Oben angekommen ging es an den nicht gerade harmlosen Anstieg. Eindeutiges Highlight war sicher der Gebirgssee. Mehr als Füsse reinhalten war allerdings nicht, die Temperatur war zumindest für meine Verhältnisse einfach zu kalt. Kurz nach dem See begann auch schon das Wasserdilema.

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    Es ist wirklich wie so oft im Film gesehen, ohne Wasser sinkt die Leistung einfach deutlich. Zum Abstieg gab es dann wirklich hechelnde Zungen und der ständige Blick zur Uhr, wann die letzte Talfahrt ging. Glücklicher weisse waren dann noch gute 1 Liter Flüssigkeit auf der Hütte neben der Bergstation drin, unglaublich wie schnell die in unseren Kehlen verdampften.

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    Überhaupt wurde der Zustand der Flüssigkeitszunahme bei den diversen Bergtouren (in Kombination mit den hochsommerlichen Temperaturen) zu einem wahren Freudentaumel. Ein nicht geringer Teil des Urlaubsbudgets wurde folge dessen auch in diese praktischen Isotonischen-halbliter-Sportgetränke investiert.

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    Alle Bilder hier wieder als Flickr-Dia-Show
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