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Gänsemarsch
Leider hatte ich gestern das Tele nicht dabei, hätte ich vorher gewusst, dass mir beim spazieren jede Menge Graugänse vor die Canon laufen, hätte ich es eingepackt. So hatte ich nur das Arbeit/Rucksack/Immerdrauf 24-70 dabei:
Ich werd auf jeden Fall den Spaziergang wiederholen, mit dem 70-200 an Board 🙂
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Einer stirbt immer

Absolute Pflichtveranstaltug ist die Weltpremiere von “Eine(r) stirbt immer”, dem zweiten Theterstück von ensemble 2.0 auf der Bühne im Schalk (Kleinkunstbühne Der Schalk, Äußere Bayreuther Straße 70, Nürnberg). Am 21.3. um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang und drei Minidramen voller Liebe und Hass, Sehnsucht und Verzweiflung, Gewalt und Poesie und der Frage: “Kann ein String-Tanga eine Beziehung retten?” werden dem interessierten Publikum dargeboten.
Wer sich noch unsicher ist, einfach mal in den Trailer reinschnuppern:
Meine zwei Karten sind schon reserviert und die Canon ist geladen.
Karten gibt es beim Verein Kulturschock e.V. und natürlich bei Michl selbst. Hotline: 0160-941 965 97. Die weiteren Veranstaltungen finden am 28.3. in der Kofferfabrik statt (Fürth-Premiere) und im April sind es auch nochmal 5 Termine in Ansbach (15.4. Kammerspiele), Nürnberg und Fürth. Einzelheiten auf www.ensemble2.de
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Zitat des Monats
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Poetryslam Erlangen, Kellerbühne
Fürth wurde ja leider nix, die Grippe raffte mich dahin. Erlangen war ich aber wieder halbwegs fit. Rechtzeitig vor Ort hatte ich auch die Chance mir einen guten „Basisplatz“ zu suchen. Die Kellerbühne ist mit Abstand wirklich die schönste Slamlocation die ich bisher besucht habe.
Durch den Abend führte wieder Jan Siegert:

Features Artist Niels Heinrich gibt es am 27.3. bei Ottis Schlachthof im TV zu bestaunen:

Der erste Poet, Jan Brauner hiphopte schneller über die Bühne als ich dachte, gerade als ich meine Fotoposition wechseln wollte war er auch schon fertig:

Peter Landshuter fränkischen Dialekt habe ich im K4 als ich Ihn das erste Mal gesehen habe schon ins Herz geschlossen. Seine Kindheitserinnerungen, das 2. Stück, sehr hörenswert:

Simon Fregins Frage nach der Schuld:

Katharina Spenglers Eichhörnchen auf LSD war auch nicht von schlechten Eltern:

Florian Cieslik aus Köln, ein Traum für jeden Fotografen, soviel Gestik und Mimik. Sein Mordversuch an der Ex noch dazu sehr hörenswert:

Lucas Fassnacht habe ich jetzt das 4. Mal gesehen, der Text über das Leben in einer Studentenbude ohne Strom war mir neu, aber gewohnt gekonnt:

Nach der Pause dann noch mal Niels Heinrich, einfach göttlich der Mann:

Sein FischersFritze Angler/Berlin HipHop Auftritt hat wirklich jeden Millimeter der Bühne genutzt, und war für mich das Highlight des Abends:

Felix Brenner eröffnete dann die 2. Runde:

Turnkey Facilitys Lobpreisung an GIGA-TV. Mit viel Mut und Herzblut leidenschaftlich vorgetragen:

Eva Wachters schönes französische Mädchen überraschte dann doch mit recht deutlichen Aussagen:

Christan Ritter, wie gewohnt Wortstark und sehr überzeugend: Die Geschichte über den nicht veröffentlichen Roman un die Gründe dafür:

Bleu Broode. Auch wieder ein Hightlight für jeden Fotografen. Sehr siegessicher und ausdrucksstark, dann aber doch nicth im Finale:

Florian Cieslik,Lucas Fassnacht und Christian Ritter im Finale:

Verdient hätten es alle 3, geschafft hat es Lucas Fassnacht:

Schön wars, wieder mal. Und am Donnerstag gehts gleich weiter, im K4. Wer gerne noch ein paar mehr Bilder sehen möchte, dem sei die DIASHOW ans Herz gelegt. Bequem zurücklehnen und geniesen. Oder das Album, zum Bilder direkt anclicken.
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Bilderrätsel Nr. 128









