-
Wurzellichtspiele
Das Naturschutzgebiet Hainberg gehört einfach zu meinen Lieblingsspielplätzen. Ein Spaziergang am frühen Abend bietet einfach immer jede Menge Motive. An jeder anderen Tageszeit übrigens auch. Quasi ein Naherholungsgebiet neben der Haustür, perfekt:
Neben der Canon und dem 24-70 hatte ich auch mein neues Spielzeug zum entfesselten Blitzen dabei. Den erste Halt gab es bei diesen sehr interessanten Wurzeln:
-
Projekt 52, Woche 12: Kinderperspektive

Jetzt wäre ich doch fast ins Hintertreffen geraten, mit dem Projekt 52. Doch als ich das Fotos für Woche 12: Kinderperspektive gemacht habe, war das neue Thema noch nicht online. Ja, Kinderperspektive. So rechte Ideen wollten mir nicht kommen, auch fehlte mir etwas die Zeit. Heute war es dann soweit. Ich habe einfach beide Teile des Wortes einzeln betrachtet und dann irgendwie kombiniert.Zu Kinder ist mir meine geliebte Tigerente eingefallen. Und Perspektive war in diesem Fall bodennah. Passt ja auch zu Kinderperspektive, auf dem Boden krabbeln. Bei der Auswahl des Bildes habe ich dann länger überlegt, hatte 3 Versionen. Eine ist es dann geworden:
Die anderen Versionen gibt es hier zu betrachten.
-
*gnarf*
Ich weiss gar nicht was mich mehr nervt, mein immer noch vorhandener doofer Reizhusten, der geschwollene Hals, oder das Wetter. Heute vor einer Woche gab es sogar schon die ersten Stechmücken zu sehen:
Und jetzt ? Dauerregen und Frotsbeulen. Sogar der Froschkönig, der sich letzte Woche noch gesonnt hat, hat sich verzogen:
So, jetzt ist das letzte Sonnenbild verbraten, und ich kann echt nur hoffen, dass es morgen besser wird. *stampft mit dem Fuß auf*
-
Weichei ?
Ich dachte ja eigentlich, in Bezug auf Schmerzen wäre ich eher ein Weichei. Stimmt aber gar nicht. Aber jetzt mal von Anfang an. Am Montag war es endlich soweit, nach knapp 10 Jahren hab ich mich endlich wieder unter die Nadel gelegt. Ich soll gleich den ganzen Tag Urlaub nehmen, als ich zugestimmt hatte es auf einmal zu machen.
Unter die Nadel legen ? es auf einmal machen ? Ja, ein drittes Tattoo stand auf dem Tagesplan. Nachdem die beiden ersten eher etwas klein geraten sind, sollte es diesmal schon etwas grösser werden. Als ich auf der Suche nach einem Tattoostudio in Nürnberg war, bin ich mehr oder weniger zufällig bei Fleur de Lis gelandet. Als ich das erste Mal mit Sven geredet hatte, hat mein Bauch sofort ja gesagt. Ich war zwar anschliessend noch in 3 anderen Studios, aber mein Bauch hatte sich schon entschieden. Nach 3 Besuchen nahm meine Idee langsam gestalt an, und nach dem von Sven gezeichneten Entwurf wurde der Termin fixiert.
So bin ich dann am Montag um 11.30 dort aufgeschlagen. Kurz vor 13.00 Uhr ging es dann auch zur Sache, auf meinem Oberarm und Brust skizzierten jede Menge Hilfslinien das spätere Schmuckstück. Klar, die erste halbe Stunde war gar nix, ein leichtes pieksen. Als er dann nach gut 2 Stunden langsam weiter nach oben kam, Richtung Knochen, da wurde es das erste Mal unangenehm. Dann knapp 20 Minuten Pause, Mittag essen.
Als er dann gegen halb 6 langsam zur Brust kam, ja da wurde es dann doch etwas unangenehm. Und die Zeit ab 19.00 Uhr wurde einfach nur zur Qual. Kurz nach 20.00 Uhr waren wir dann fertig. Also ich so wie so, und das Tattoo auch:
Doch der Blick im Spiegel, noch leicht zitternd, ja der hat für alles entschädigt. Weichei bin ich keins, das wurde mir dann klar. Ausser einer Pinkelpause gab es von meiner Seite keine Unterbrechungen und auch keine genommene Auszeit. Klar, man hätte es bestimmt auf 2 vielleicht sogar auf 3x machen können, doch so war es mir viel lieber, als mit einer Baustelle herum zu laufen. Ich bin echt schwer begeistert von Svens Arbeit, ich war mir wirklich nicht sicher ob die ganzen Schattierungen tatsächlich so gut werden. 100% fertig sind wir noch nicht, ein wenig Feintuning muss noch gemacht werden. Hier ist eine Linie noch nicht 100% geschlossen, dort noch etwas nach schattieren. Aber um kurz nach 20.00 Uhr waren wir uns beide einig, für heute ist es genug.
Geil war es schon, auch wenn es kein Spaziergang war 🙂
-
Mein erste Kiwano
Ich konnte dieser mehr als interessant anmutenden Frucht nicht widerstehen und ratz fatz verschwand sie schon in meinem Einkaufswagen. Rein optisch war sie auf jeden Fall der Topstar im Früchtebereich des Supermarktes meiner Wahl. Aussen eher stachelig, aber trotzdem druckempfindlich, schon fast weich:
Aufgeschnitten ebenso farbprächtig wie auf der Aussenseite, allerdings in einem sehr schönen Grün Ton. Geschmacklich ? Ein wenig an Banane erinnert.
Die große Frage lautet aber bei solch exotischem Obst leider immer: Würde sie im Heimatland gereift genauso schmecken ? Meist ist es ja so, dass grün geerntet wird und auf der Schiffsreise nachgereift wird, worunter der Geschmack leidet. Ich vermute mal hier ist es genauso, der Geschmack war dann eher fad. Ein tolles Erlebnis war die Kiwano dann aber doch. Ich hab mal ein paar Kerne aufgehoben, vielleicht bekommt meine Drachenfrucht einen Spielgefährten 😉













