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Bücken
Sich Bücken ist für manchen Mensch in meinem Alter leider schon ein Problem. Ich habe es da noch gut, ich pack mir sogar gerne Gewicht auf die Schultern zum Bücken. 3x die Woche sogar 😉
Doch fast noch interessanter kann das Bücken im Tierreich sein. So wie Sonntag vor einer Woche, im Nürnberger Tiergarten als ich eine Giraffe beim Bücken beobachten durfte. Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, dieses wunderschöne Tier wäre nur beim Bücken sehenswert, nein gar nicht, schon alleine der Kopf ist mehr als fotogen:
Bei dem noch sehr jungen Exemplar ist der sonst so ewig lange Hals noch gar nicht soooo extrem lang:
Und dann wurde sich auch schon gebückt, und war deutlich zu sehen, die Beine sind eindeutig länger als der Hals:
Zum Glück gibt es aber auch leckeres ohne sich bis zum Boden bücken zu müssen. Es reicht gelegentlich den Hals lange zu machen 😉
Und von Hinten ? Also von Hinten gebückt ? Ist eigentlich nicht die feine Englische Art, eine Dame von zu fotografieren wie sie sich gerade bückt….
Das letzte Bild ist vielleicht im ersten Moment ein Kandidat für den Papierkorb, doch beim zweiten Blick fand ich es sehr ansprechend. Es zeigt die Spannung der Kinder auf das Auftauchen des Giraffenkopfes, und gerade durch den Fokus auf den Hals stellt es die Kinder in die zweite Reihe, als reine Zuschauer und nicht als Akteure…
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Sekundenbruchteil
Tiergarten Sonntag vor einer Woche. Mit der 5D haben wir gerade das Robbengehege passiert. Frau Corsa zeigt nach oben „..Da… ein Graureiher…“ Zum Glück hatte ich den AV-Modus an, also Blendenwahl, so musste ich nur die Cam nach oben reisen und auslösen. So ziemlich genau in dem Moment als der Graureiher genau über mir war habe ich ihn erwischt:
Foto ist unbearbeitet, und es ist deutlich zu sehen, wie die 5D bei Offenblende zur Vignettierung neigt. Stört mich aber gar nicht 🙂
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Bilderrätsel Nr. 148
Leider muss ich in Kürze für den restlichen Tag dienstlich richtig Zwickau. Ich werde also nur vereinzelt das Bilderrätsel begleiten können:
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Der richtige Moment
Zur rechten Zeit am rechten Ort, da gehört natürlich auch immer etwas Glück dazu. Ich bin nicht so der stundenlang auf das richtige Licht warten – Typ. Auch wenn das richtige Licht schon immer wichtiger für mich wird. Kamera und Objektive sind einfach gesetzt, besser wird es da nicht mehr (bzw. nicht finanzierbar…)
Technisch gesehen ist auch alles klar. Bleibt also irgendwann wirklich nur das Licht, welches neben dem Objektiv eigentlich die entscheidende Rolle spielt.
Nach dem Aufstehen ein flüchtiger Blick auf den Balkon und trotz des noch müden Geistes den Moment erkannt. Ja, so könnte der Morgen öfter mal beginnen:
Die Konsequenz wäre eigentlich nur am frühen Morgen und am späten Nachmittag zu fotografieren, aber das lässt sich leider, zumindest für mich, schwer umsetzen…
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Abblender…
Ich bin sonst ja eher Freund der offenen Blende. Doch gerade mit dem Makro + Blitz ist heftiges Abblende auch mal ganz schön. So geschehen im Garten. Blende 14:
Gerne auch mal bearbeitet:
Oder mit Wespe (Sogar mal Blende 16 ;))
Sehr schön auch, wie sich das Licht im inneren des Kelches der Trichterwinde gesammelt hatte.
Die schöne Färbung der Trichterwinde verdient es auch komplett im Schärfebereich zu liegen:
















