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Wasserspiele
Ein Wasserfall ist natürlich fotografisch gesehen immer ein Leckerbissen. Um die Fließgeschwindigkeit des Wassers zu verlangsamen, geradezu einzufrieren ist eine lange Belichtungszeit erforderlich. Gerade bei hellem Sonnenschein kann das natürlich zu Problemen führen. Ein Graufilter hilft hier. Leider hatte ich keinen mit. Doch ich hatte Glück, mein kleiner Wasserfall lag im Halbschatten. Doch da tauchte schon das nächste Problem auf, ich hatte kein Stativ dabei.
Also die Kamera fest auflegen und versuchen nicht zu verwackeln. Ist zum Glück ganz gut gelungen. Das erste Bild hätte vermutlich auch das Zeug für eine Dienstagsrätsel 😉
Etwas verwackelt ist es, aber wenn es nciht gerade in der 100% Ansicht betrachtet wird, fällt es kaum auf:
hier komplett unbearbeitet:
und das ganz noch mal in „grün“
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Makro ohne Makro
Irgendwie schon blöd, wenn nach etlichen Kilometern nur mit dem Makro auf der Canon das 24-70 2.8 drauf geschraubt wird und genau dann DIE Makrogelegenheit auftaucht. Zum Glück ist das 24.70 aber nicht so schlecht als Makroersatz und der Schmetterling bleibt herzeigbar:
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Noch ein bisschen mehr Stau
Gestern gab es ja bereits einen ersten Bericht über den Sonntagsausflug zum Happurger Stausee. Die einleitenden Worte würde ich ja jetzt gerne ähnlich geschickt formulieren, aber Freitag Morgen scheint es, als wäre mein Pulver irgendwie schon verschossen 😉
Schön war es auf jeden Fall am Sonntag. Sowohl das Wetter, also auch die Landschaft:
Sonntag den Arsch hoch zu bekommen und was zu unternehmen ist einfach wichtig und richtig 🙂
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Stau
Nein, kein Stau, zumindest nicht letzten Sonntag. Montag Morgen auf dem Weg nach München, ja das gab es 7,5 Km, aber das leider fast normal. Von München nach Weiden ging es dann aber gut. Dienstag dann gleich wieder unterwegs, diesmal nach Zwickau. Dienstag Abend dann 950 dienstliche Kilometer runtergerissen. Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Der Stau von dem ich gleich berichten möchte ist ein Stau-See. Nämlich der Happurger Stausee ideal um mit dem neuen Smart eine kleine Spritztour zu unternehmen:
Die Badehose blieb aber zu Hause, dafür war das Makro an Bord:
Warum nicht mal etwas and den Farben drehen ?
Oder doch lieber LOMO-Style ?
Schattenspiele….
Das 24-70 durfte auch mal an die Cam:
Teil 2 folgt in Kürze…
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Bücken
Sich Bücken ist für manchen Mensch in meinem Alter leider schon ein Problem. Ich habe es da noch gut, ich pack mir sogar gerne Gewicht auf die Schultern zum Bücken. 3x die Woche sogar 😉
Doch fast noch interessanter kann das Bücken im Tierreich sein. So wie Sonntag vor einer Woche, im Nürnberger Tiergarten als ich eine Giraffe beim Bücken beobachten durfte. Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, dieses wunderschöne Tier wäre nur beim Bücken sehenswert, nein gar nicht, schon alleine der Kopf ist mehr als fotogen:
Bei dem noch sehr jungen Exemplar ist der sonst so ewig lange Hals noch gar nicht soooo extrem lang:
Und dann wurde sich auch schon gebückt, und war deutlich zu sehen, die Beine sind eindeutig länger als der Hals:
Zum Glück gibt es aber auch leckeres ohne sich bis zum Boden bücken zu müssen. Es reicht gelegentlich den Hals lange zu machen 😉
Und von Hinten ? Also von Hinten gebückt ? Ist eigentlich nicht die feine Englische Art, eine Dame von zu fotografieren wie sie sich gerade bückt….
Das letzte Bild ist vielleicht im ersten Moment ein Kandidat für den Papierkorb, doch beim zweiten Blick fand ich es sehr ansprechend. Es zeigt die Spannung der Kinder auf das Auftauchen des Giraffenkopfes, und gerade durch den Fokus auf den Hals stellt es die Kinder in die zweite Reihe, als reine Zuschauer und nicht als Akteure…





















