• games

    Diablo 2,5 in günstig

    Ich hatte je echt nicht gedacht, dass ich nochmals zocken würde. Nach meinem Ausstieg von WOW vor gut 2,5 Jahren schien das Thema Zocken einfach erledigt zu sein. Gut, als Diablo 3 durch die Presse geisterte zuckte es schon in mir, aber mehr als ein Zucken war dann doch nicht.

    Letzte Woche habe ich dann irgendwo das erste Mal von Torchlight gelesen. Kein Multiplayer, Hack & Slay, abgespecktes Diablo, von den damaligen Entwicklern von Blizzard North. Ok, mein Interesse war geweckt. Mit 20 US $ noch dazu ein verlockender Preis. Zahlung via Paypal was will man eigentlich mehr ?

    Sonntag hab ich es dann getan. Und ich habe es nicht bereut. Tatsächlich hin ich das erste Mal seit langer Zeit zockend eine gute Stunde vor der Kiste fest. Das Spielprinzip ist nichts neues. Gut, die klassen sind eingeschränkt, es gibt 3 Stück davon. Einen Barbaren, eine Art Jägerin und einen Magier. Ich habe mich für den Magier entschieden und bin davon auch restlos begeistert. Von Anfang an hat man ein Pet, egal welche Klasse, welches neben Kämpfen auch ein eigenes Inventar hat.

    Um mein erstes Fazit auf den Punkt zu bringen: Wer gerne Diablo II gespielt hat wird es lieben. Klar, der Funktionsumfang ist etwas eingeschränkt, das tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Die 20$ empfinde ich als absolut fair. Ich suche ja kein Spiel was mich jeden Tag fesselt und mir Zeit ohne Ende stielt, sonder eher etwas gemütliches, wenn ich mal gerade bereit bin eine Stunde zu investieren.

    Wie Torchlight überhaupt aussieht ? Am besten das Video ansehen:

    Oder den Artikel bei Gamestar (mit vielen Screenshots) angucken.

  • erlebtes

    Am Wasserloch

    Nicht nur im Sommer kommt es um seinen Durst zu stillen, nein auch im Herbst gelingt es an einigen selten Tagen dieses wundervolle Wesen zu beobachten. Viele Stunden des Wartens sind nötig um einen dieser besonderen Momente auf Sensor zu bannen:

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  • Natur,  Schwarz/Weiss

    Goldener Herbst ohne golden ?

    Leider habe ich heute Morgen meinen Arsch nicht hochbekommen, als dieses wundervolle Morgenlicht das Schlafzimmer teilweise erhellte. Positiver Nebeneffekt, ich bin relativ ausgeschlafen. Dem morgigen Wetter noch weniger trauend bin ich dann doch kurz bei eher diesigem Licht losgezogen, eine kleine Runde um das Haus, um zumindest einige Goldener-Herbst-Eindrücke fest zu halten.

    Und was ist dann passiert ? Ich hab gleich mal das erste Bild in S/W umgewandelt und es hat mir fast besser gefallen als die farbige Version:

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  • Projekt 52

    Projekt 52, Woche 39: Zauberei

    Projekt 52
    Ich hatte schon ein bisschen damit gerechnet das Wochenthema Zauberei bei meinem Besuch der langen Nacht der Wissenschaften unterzubekommen. Und was soll ich sagen ? Ich wurde nicht enttäuscht 🙂

    Das Bild alleine wird vermutlich den Zauber den es auf mich vor Ort ausgeübt hat nicht ganz wieder spiegeln. Ich versuche es daher vorab zu erklären.

    In der Universität, Bereich Physik wurde eine Art Eisenbahnschiene auf einem Holzbrett verlegt, ähnlich einer Modelleisenbahn. Die Schienen bestanden aus Kupfer und wurden an einer Stelle mit ich glaube Magneten ? aufgeladen. Auf die „Schiene“ wurde dann ein Objekt gelegt welches mit flüssigen Stickstoff extrem gekühlt wurde. Anschließend gab der Dozent/Professor/Vorführer dem Objekt mit einem Stab einen kleinen Schubs und das Ding sausste los auf den Kupferschienen. Schienen ist das falsche Wort, es war eigentlich mehr wie eine kleine Straße, also ohne Führungen. Es waren sogar zwei 180° Drehungen eingebaut, auf denen das Objekt dann auf dem Kopf entlang schoss. Sehr beeindruckend. Leider war der Andrang riesig und ich bekam von der physikalischen Erklärung nix mit:

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    Hier gibt es noch ein weiteres Bild, auf dem das Objekt gerade gekühlt wird 🙂

  • erlebtes

    Studioworkshop

    Studio und Shooting. Irgendwie zwei sehr große Worte für mich, also zumindest bislang. Letzten Sonntag gab es für mich dann die Gelegenheit beides auszutesten. Ich hate einen Workshop bei Daniel gebucht und was soll ich sagen, ich war mehr als positiv überrascht.

    Das künstliche Arrangieren von Licht gehört ja wirklich nicht gerade zu meinen Stärken. Ein Objektiv auf Blende 8 oder sogar 11 abzublenden kenne ich eigentlich nur von Landschaftsbildern, davon abgesehen gilt ja bei mir fast immer Offenblende.

    Umso gespannter war ich dann auf den Sonntag. Nach ein paar einfachen Übungen ging es dann auch schon an eine sehr spannende Aufgabe. Es galt das Modell zu dirigieren. Klingt recht einfach, doch Phillip machte ausschließlich das was ihm aufgetragen wurde. Anhand der ersten Ergebnisse wurde recht schnell klar, wie sich ein langweiliges von einem ansprechenden Foto unterscheidet, alleine nur durch die Pose des Models.

    Ich kann so einen Workshop jedem nur ans Herz legen. Das arbeiten mit bis zu 5 Lichtquellen, die Kommunikation Model Fotograf, die Wirkung unterschiedlicher Hintergrundfarben und natürlich das herausarbeiten einzelner Stärken oder vermindern der Schwächen des Models waren für mich mehr als aufschlussreich. Auch die Idee eines Heimstudios wurden schnell begraben, da einfach eine gewisse Mindestraumgröße nötig ist.

    Fotografieren im Studio ist kein Hexenwerk wenn gewisse Grundregeln beachtet werden. Es war mein erster Workshop, bislang war alles an fotografischer Erfahrung die ich gesammelt habe eher Autodidaktisch. Ich denke aber es war bestimmt nicht mein letzter Workshop. Und ganz sicher auch nicht das letzte Mal im Studio, denn ein Studio zu mieten ist gar keine schlechte Idee, und vor allem weit aus billiger als gedacht.

    Nach so viel Text wird es natürlich auch Zeit für ein paar best of Fotos vom Workshop am letzten Sonntag bei mieteinstudio.de:

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

    Workshop mieteinstudio.de

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