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50 Tage mit 50mm der zweite Tag
So, ich habe mich jetzt definitiv entschlossen das Projekt durch zu ziehen. 50 Tage lange werde ich ausschliesslich das EF 50 1.4 USM auf die Canon schrauben. An jedem dieser 50 Tage muss mindestens ein Bild entstehen. Am ersten Tag, letzten Sonntag ging es gleich richtig zur Sache. Mehr als 60 Bilder sind entstanden. Am gestrigen Montag sah es schon wieder etwas schwieriger aus.
Morgens noch Dunkel, nach Feierabend schon wieder dunkel. Ich hatte mich daher für ein paar Bilder direkt am Schreibtisch entschieden. Eines davon gibt es natürlich hier und jetzt zu sehen: Der Blick auf mein Fensterbrett:
Und zum Projekt selbst ? Ich freu mich drauf, und habe schon jetzt, am 3. Tag meine Liebe zu Festbrennweiten wieder entdeckt…
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Bilderrätsel Nr. 155
So, jetzt steht ich schön blöd da. Dienstag und Bilderrätselzeit. Und dann mitten im Projekt 50×50. Also 50 Tage nur mit 50mm Brennweite fotografieren. Natürlich hätte ich auch ein Bilderrätsel mit 50mm fotografieren können, allerdings fällt es mir so und so schon langsam schwer mir neue Rätsel auszudenken.
Daher greife ich heute mal zu einem kleinen Trick: Ich wechsle die Kamera und knipse das Rätsel mit einer kleinen geliehenen Digiknipse 🙂
Lösung:

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50 Tage 50mm
So, gestern hatte ich ja bereits laut darüber nachgedacht. Gestern ist dann der Entschluß gefallen. Es gibt hier ein neues Projekt: 50 Tage mit 50mm fotografieren. 50mm an der 5D entsprechen in etwas dem Blickwinkel des menschlichen Auges, also keine so schlechte Ausgangsbasis.
Gestern wurde das Thema dann auch gleich verinnerlicht, bei einem Spaziergang über den herbstlichen Hainberg. Das Licht war eher düster, doch einer der Vorteile der 50mm sind definitiv Blende 1.4.
Eines der schönsten Bilder von gestern ist für mich das gleich folgende. Könnte wohl gut aus Herr der Ringe stammen:
Ich habe so das Gefühl, am Ende der 50 Tage könnte sich unter Umständen eine kleine Veränderung meines Objekivparks ergeben..
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Fest ?
Gestern hatte ich mein 50 1.4 seit längerer Zeit wieder auf die Kamera geschraubt und mich zurückerinnert. Zurückerinnert an die Zeit als ich nur Festbrennweiten benutzt hatte. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass ich damit einfach besser fotografiert habe.
Gut 50 1.4 und Tamron 90 2.8 Makro besitze ich ja noch. Tja, und dann kam der Teddybär mitten ein meine Überlegungen mit genau dem richtigen Artikel zum richtigen Zeitpunkt. Inspiriert von 50×50 starte ich jetzt auch mal meine 50 Tage mit 50mm. (einzige Ausnahme wären Konzert und Poetryslams, da geht es nicht ohne 70-200…) Mal sehen wie sich das so auf mein Fotografieverhalten auswirken wird.
Passend dazu gab es gestern auch noch Lisa auf dem Aquarium. Offenblende:
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Happy Meal ohne Happy Meal
Es gibt Dinge in meinem Leben die niemals an Wertigkeit verlieren. Das sind ganz bestimmt nicht viel Dinge und das ist wohl auch gut so, denn dadurch steigt diese Wertigkeit, den auch hier gilt, weniger ist manchmal mehr.
Eines dieser Dinge fasse ich jetzt einfach mit dem Oberbegriff StarWars zusammen. Natürlich meine ich das wirkliche StarWars, also Episode IV-VI und nicht dieses CGI-langweiler-abkassier-gedöns, genannt Episode I-III. Aber darauf möchte ich ja eigentlich gar nicht hinaus, es sollte hier lediglich erwähnt werden.
Also, back on Topic: STARWARS. Gestern stand wieder einmal ein Aussendiensteinsatz auf dem Arbeitsplan. Das schöne Schwabenländle hatte gerufen, und ich war gefolgt. Selbstverständlich nicht ohne auf ausreichend Verpflegung zu achten. In Aalen war dann Boxenstop angesagt, und die Eingangs beschriebene Wertschätzung meinerseits kam voll zum tragen als meine vor Freude leuchtenden Augen den kleinen Freund hier in der HappyMeal-Schaufensterauslage vorfanden:
Natürlich war es sofort um mich geschehen. „Müssen sie ein Happymeal kaufen…“ stand noch zwischen ihm und mir. Ich versicherte der Verkäuferin aber äusserst zielführend, dass ich mit Sicherheit kein HappyMenü orden werden, wenn ich lediglich den kleinen Roboter haben möchte. Mein Nacho-Burgermenü war ja bereits ausgesucht und auch bestellt. „Kosten aber 3 EUR…“ Ich nahm das gerne zur Kenntnis, aber der rationale Teil meines Gehirns (und auch Geldbeutels) war ja längst ausgeschaltet.
Ich überlegte kurz ob ich der Verkäuferin von 1978, leuchtenden Augen im Kino, durch StarWars geprägter Wertevorstellungen, von der Macht, von „Ich bin dein Vater, Luke“ erzählen sollte, entschloß mich aber dagegen und bezahlte gut gelaunt die 3 zusätzlichen EUR.
Der kleine kann übrigens auf Knopfdruck verschiedene Logos an die Wand werfen:







