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Tütenzeugs ohne Geschmacksverstärker
Ich habe unter der Woche speziell nach dem Training oft folgendes Problem. Eigentlich schon viel zu spät zum Kochen und trotzdem Hunger. Gut, eine Scheibe Brot wäre eine gut Alternative.
Doch wenn es trotzdem was „warmes“ sein soll hab ich zu oft auf diverse „5-Minuten“ Produkte zurückgegriffen. Speziell die Kartoffelbrei/Röstzwiebel Sachen sind da gar nicht schlecht.
Beim Supermarkt meines Vertrauens habe ich neulich etwas neues entdeckt:
2 Portionen ist allerdings eher eine Lachnummer. Ich werde von einer nicht richtig satt ^^ Da lässt sich aber noch prima ein Beute Reis dazu machen, dann reicht das locker aus.
Die Zubereitung ist denkbar einfach: 375 ml Wasser in einer Pfanne erwärmen, Beutelinhalt dazugeben und 5 Minuten kochen und dabei umrühren. Anschließend 1 EL Öl dazu geben und noch etwas anbraten. Fertig 😉
Ich finde Geschmack + Konsistenz für so ein Tütenzeugs wirklich sehr gelungen, und gerade wenn es schnell gehen soll wirklich brauchbar. Die fehlenden Geschmacksverstärker vermisse ich bestimmt nicht.
Wie sehen denn eure Lieblings-5-Minuten-Sachen aus ?
(Ich bin weder von Maggi beauftragt noch gesponsert oder profitiere von diesem Eintrag ;))
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Kunst
Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Mit Kunst mag es wohl ganz ähnlich sein. Für den einen ist Schrott, für den anderen Kunst. Bei meinem Besuch im neuen Museum habe ich aber durchaus Ausstellungsgegenstände entdeckt, die für mich durchaus Kunst darstellen:
Wirklich interessant fand ich den „Filzstuhl“ und vor allem die verschiedenen Stationen der Fertigung die als Gesamtkunstwerk installiert sind:
Wirklich faszinierend finde ich nach wie vor die Frontansicht des neuen Museums aus Sicht der Luitpoldstrasse:
Und als Abschluss noch ein „Nachtfoto“ vom genau gegenüberliegenden Standpunkt:
Zugleich hat mir der Museumsbesuch auch gezeigt, die Kombination Olympus E-LP1 und Panasonic 20 1.7 sind durchaus für Available Light nutzbar, und viele Rauschdiskussionen fallen im Praxiseinsatz gar nicht so schwer ins Gewicht wie oft vermutet. Auch wenn die PEN gegen die 5D wenn es hart auf hart kommt keine Chance hat.
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Projekt „Es war einmal 2012“ Monat Januar: Das tapfere Schneiderlein
Nachdem es im Projekt 52/2012 Keine feste Figur mehr gibt werde ich dieses Jahr definitiv nicht teilnehmen. Sehr gut gefällt mir aber das Projekt „Es war einmal 2012“ von Frau Emily.
Nach etwas überlegen habe ich auch die passende Figur gefunden. Lord Vader himself 🙂 Hier also mein Beitrag zum Monat Januar: Das tapfere Schneiderlein:
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Kunst im Neuen Museum Nürnberg, Bilder
Ich war ja wirklich überrascht vom günstigen Sonntagstarif. 1,- EUR für das neue Museum, das wirklich alles andere als Teuer. Gewusst hatte ich das allerdings nicht. Vielmehr hatte ich Lust auf die Sonderausstellung:
Gespenster, Magie und Zauber
Konstruktionen des Irrationalen in der Kunst von Füssli bis heute5,- EUR für die Ausstellung, klar, das hab ich gerne gezahlt. Unterm strich hat mir allerdings der Teil für 1,- EUR besser gefallen, aber das jetzt sicher eher subjektiv gesehen. Mein Highlight der Sonderausstellung waren jedenfalls die 4 S/W Bilder der etwas heftigen Frauen:
Auf dem nächsten Bild habe ich mich leider etwas zu deutlich im Glas gespiegelt:
Zurück im normalen Bereich des Museums sind mir noch ein paar Bilder ins Auge/Sensor gesprungen:
Und als letztes das für mich meisten beeindruckende Bild welches ich im ganzen Museum gesehen habe:
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Offenblende-Zauberwald
Panasonic F1,7/ 20 mm
und die Olympus PEN E-PL1
mit Offenblende im Zauberwald. Zauberwald ? Na ja, eigentlich mehr Zauberbäume, denn es sind derer nur eine Handvoll. Trauerweiden so weit ich mich erinnere.





















