• erlebtes

    Eiszeit : Resteverwertung

    Ich wollte den Eiszeit-Beitrag ja nicht völlig mit Bildern überfrachten. Ein paar weitere warten also noch auf Veröffentlichung. Nachdem ich vor einigen Jahren in Rotterdam war, wirkt der Nürnberger Hafen inzwischen eher lächerlich winzig auf mich, aber hier im schönen Frankenland ist man ja für jedes “Gewässer” dankbar:
    (immerhin haben wir einen alten und einen neuen Kanal vor der Haustür..^^)

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    So, und zum Abschluß noch eine Totale:
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  • erlebtes

    Eiszeit

    An einem Sonntag Nachmittag viel zu spät ins Auto setzen. Keine Tasche. Nur die Canon und das 70-200. Keinen Plan haben, keine Idee haben, einfach erstmal losfahren. Kurz im Park hinter dem Steiner Schloß. Zu viele Mensch, vor allem zu viele Idioten rauben mir die Lust und vor allem die Inspiration, ein dummer Spruch gepaart mit dem fehlenden Intellekt lässt mich zumindest in Gedanken kurz meine Kinderstube vergessen. Nein, nicht jedes graue Canon Objektiv gehört einem Paparazzi, aber deine Nase sieht in blutig bestimmt besser aus, aber ich spreche es nicht aus. Nur mein Blick sagt es. Das scheint zu genügen.

    Nach wenigen Bildern vergeht mir die Lust an diesem Ort:

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    Wieder im Auto, dann der Einfall, Schleuse……..das spukte mir die letzen Tage schon im Kopf herum. Doch die Schleuse liegt komplett im Schatten. Aber ein Stück weiter, allerbestes Licht, also am ehemaligen Boot-Parkplatz gehalten und los gehts:

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    Ja, der Horizont ist schief. Aber ich bin ja auch irgendwie schräg… ^^

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    Ich mag das Eis. Es ist schön. Schön bizarr. So wie das Leben eben. Beständig und schön, zugleich auch vergänglich und zerbrechlich. Je nach dem wie man es betrachtet….

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    In Gedanken trage ich die Antarktis auf meinem “Things to do before you die” ein und erfreue mich an dem Anblick.

  • movies/tv/musik

    Madsen

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    Mitte letztes Jahr beim Studieren der Samstagszeitung bin ich wie fast jedem Samstag auf der Seite mit den Konzertankündigungen hängen geblieben. Nur wer gut informiert ist verpasst nichts. Internet hin oder her, die gute alte Zeitung hat schon auch Vorteile. Und da sah ich dann neben den allgemeinen Konzertterminen sogar noch eine Werbung: Madsen kommt noch Erlangen ins E-Werk, im Januar. Die Anzeige hab ich mir gleich rausgerissen, das klang interessant.

    1-2 Sachen von Madsen hatte ich schon gehört, und das wollte ich noch etwas vertiefen, liegen die Jungs doch Musikalisch in Richtung Kettcar/Tomte was für mich schon nicht mehr aus meinem iTunes wegzudenken ist. Aber wie das so ist im Januar, hier ein paar Euros, dort ein paar Euro… und schon war das Stück Zeitung gedanklich raus aus meinem Fokus.

    Aber dann kam alles anders, das einen Leid, des anderen Freud. Dem Herrn Axel kam leider was dazwischen, und somit hatte er zwei Madsen Karten übrig. Der Onkel Crosa gleich den Eisbären gefragt und schon war alles geritzt.

    Und dann gab es noch eine Premiere. Der Herr Crosa verlies das Haus ohne Kamera.

    – Theatralische Pause –

    Der Herr Crosa verlies das Haus ohne Kamera. Ja, ich konnte es auch kaum glauben. Gut, die Canon wäre so oder so zu Hause geblieben, aber die kleine Sony nehme ich eigentlich sonst immer mit. Gestern nicht. Ja, das ging auch. ^^ Gut, gejuckt hat es schon, aber so what. Das nächste Mal wieder.

    Wie war es eigentlich, also das Konzert ? Tja, erstmal fand ich die Vorband: EATEN BY SHEIKS sehr genial. Sogar so gut, dass ich 10,- EUR investiert habe und mir einen CD mitgenommen habe. Die Jungs passten auch wirklich gut, ich meine es gibt ja nichts ätzenderes als eine Vorband die suxxt und ein Puplikum das von der Vorband genervt ist.

    Und dann war es soweit, Madsen enterten die Bühne. Verdammt viel Power, auch wenn ich mir schon fast etwas alt vorkam. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich den Altersdurchschnitt wohl doch dezent nach oben geschraubt hatte. Die Jungs können was, das hat man schnell gemerkt. Erlangen hat das auch schnell gemerkt und ging schon von der ersten Minute an ab.

    Als dann noch links und rechts hinter der Bühne eine Flammensäule bis zur Decke emporschoss, kochte das E-Werk 🙂 Der Schlagzeuger war mein Held als er sein Slayer T-Shirt zeigte. Und die eine oder andere Coverversion gegen Ende des Konzerts, sehr sehr geil….

    Ja, schön wars, doch….

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