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Ostausflug
Von 6.30 bis 19.30 ist irgendwie schon ein anstrengender Tag, zum Glück für mich ja nur als Beifahrer. Aber auch so ein Tag hat seine Highlights, meines gab es schon ziemlich früh am morgen:
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Zitat der Woche
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
[Anatole France]
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*schnarch*
7.00 Uhr in Deutschland. Einige arme Seelen sitzen bereits an ihrem Schreibtisch und giessen sich schwarzes Gold in die Kaffeetassen um irgendwie wach zu werden. Klar, da gibts noch die die aus dem Bett springen und sofort Top Fit sind. (sehr suspekt) Ich für meinen Teil bin seit 6.30 Unterwegs nach Zwickau. Allerdings habe ich Glück, ich bin nämlich Beifahrer.
Und just in diesem Moment, die Sitzheizung auf Stufe 2 gestellt bin ich schon wieder eingeschlafen und schnarche friedlich vor mich hin. Noch eine gute Stunde und wir dürften im Rasthof Vogtland zum Frühstücken aufschlagen.
Mal sehen ob sich heute noch die Gelegenheit bietet sich hier zu melden. Als Entschädigung gibts einen etwas älteren Sonnenaufgang:
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mein erster Linux gau

keine Angst, ich geb nicht auf, Problem schon gelöst. Nachdem Ubuntu nach meinem Desktoprechner auch auf mein Laptop Einzug gehalten hat, hab ich versucht es in eine Windows-Domäne zu hängen. Nach etlichem editieren von smb.conf, /etc/nsswitch.conf, krb.conf ging es irgendwann an die pam.d Dateien. Böse Sache, hier hab ich nämlich Mist eingegeben. Nicht gleich gemerkt, an was anderem rumgewerkelt.
Bisschen später dann sudo….. oh, gibt kein sudo. Böse, böse. Noch keine Gedanken gemacht. Dann reboot und……. no loggin. Argh. Ausgesperrt. Zum Glück gibt es in grub aber die Auswahl recovery. Schon hatte ich konsole und root-Rechte. Ich hab mich noch dunkel an einen Editor namens VI erinnert und konnt dann die /etc/pam.d/common-auth editieren und dann hat es auch wieder geklappt mit dem Loggin 🙂
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Traumdeutung
Träume, ein spiegel unseres Unterbewustseins, wird ja immer gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder mal einen der seltsamen Sorte. Ich war mit zwei Arbeitskollegen in einem Kleinbus unterwegs. Wir fuhren einen Feldweg entlang und kamen an einem alten halb zerbombtem Parkhaus vorbei, vollgeparkt mit lauter edeln Karossen.
Wir gingen um das Parkhaus herum und kammen an einen geterten Hof, welcher direkt an das Parkhaus anschloss. Jetzt wird es ein bisschen schwierig das geträumte zu rekonstruieren, aber das Haus, oder besser der ganze Gebäudekomplex war lebendig und interagierte mit uns. Die Präsenz, oder vielmehr das Bewusstsein des Hauses war spürbar, es redete nicht, sonder spielte mit einer Art Ball zusammen mit mir, den zwei Kollegen und einigen anwesenden Personen die ich nicht kannte. Ich habe keine Ahnung warum, aber dieses kindliche Spielen fühlte sich gut an, wohlbehütet.
Doch es dauerte nicht lange und es war zu spüren dass etwas nicht stimmte. Die gefühlte Stimmung des Hauses begann zu kippen. Es wurde „böse“ der Himmel verfärbte sich, der ganze Haus/Parkhauskomplex begann sich zu bewegen, es donnerte, grollte. Gefahr lag in der Luft und die anwesenden Personen gegannen uns anzuschreihen, wir müssten ganz schnell hier weg.
Es war einer dieser Träume die sich wie ein Film anfühlten, sehr detailliert, und ich konnte mich heute Morgen auch noch an sehr viele details erinnern. Auch die Arbeitskollegen in dem Traum verhielten sich genau wie sie tatsächlich sind.
Was will mir mein Unterbewusstsein mit so einem Traum sagen *grübel*

