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Normalbrennweite…
Mein 50 1.4 musste ja die Lücke zwischen Verkauf 400D und Neukauf 30D schliessen. So ganz leicht ist mir der Verkauf nicht gefallen, hat mich die Linse doch lange Zeig begleitet und so gut wie nie enttäuscht. Doch die Brennweite liegt einfach zu nahe am 60er Makro und kommt deshalb viel zu selten zum Einsatz, zumal ja das 85 1.8 auch noch vorhanden ist 😉
Mein 30 1.4 gewinnt durch den Verkauf natürlich an Bedeutung, und nachdem ich die Linse in letzter Zeit eher wenig bis selten verwendet hatte, galt es mal zu zeigen wie das Teil sich so an der neuen 30D anfühlt:
Ja, doch, kann mich nicht beschweren, da habe ich schon deutlich schlechtere Exemplare des Sigmas gesehen.
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The Eye of the Tiger
Katzenaugen sind schon wirklich unglaublich facettenreich:
Zu dem Auge gibt es natürlich auch einen Körper:
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Citydogs XV
Another Saturday, another day in the city. Ups, ich glaube ich sehe zu viele Serien im englischen Original. Heute an diesem zweiten wundervollen Tag in Folge ging es nach einem Kurzbesuch bei einer Freundin zum Shoppen Nürnberg. Die Freundin hat zwei ganz liebe alte Hundegeschwister. Natürlich konnte ich nicht anders als kurz die Canon zu zücken. Was das jetzt mit Citydogs zu tun hat ? Nun, die Aufnahmebedingungen waren ähnlich, keine gestellten Fotos und nur wenige Augenblicke zeit:
In der Innenstadt selbst entdeckte ich dann auch noch einen Sonnenanbeter:
Zu dem Bild welches sich mir bei dem obigen Foto bot, würde „wie der Herr so des Gscherr“ sehr gut passen. Beide ergötzten sich an den wärmenden Sonnenstrahlen.
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one more Hainberg Makro
Natürlich wurden es dann doch noch ein paar mehr Fotos. Die vermeintlich schlechten wurde schon aussortiert so dass eigentlich nur noch sehenswertes übrig geblieben ist. Doch urteilt selbst:
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love this song
Gelegentlich spukt mir eine Melodie oder Liedzeile im Kopf herum die ich irgendwo aufgeschnappt habe. Im Zeitalter von youtube bestehen ja relativ große Chancen den in diesem Moment entfallene Liedtitel tatsächlich zu finden. Bei einer derartigen Suche entdecke ich ab und an aber auch etwas ganz anderes als das tatsächlich gesuchte.
So geschehen gestern Abend. Neben meiner niemals endenden Affinität zur schwarzen Musik, im speziellen auch zum HippHopp würde ich meinen Musikgeschmack als sehr breit aufgestellt beschreiben.
Der Inhalt des Videos ist eher sekundär, ich prognostiziere jetzt mal „frauenfeindliche Darbietungsunterstellungen“, weise diese aber von mir, wenngleich ich zugeben muss, die Dame doch sehr appetitlich zu finden:

















