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Sommer, Sonne, Sonnenschein….
…was kann schöner sein. Nur wenige Dinge. Ein Tag ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn es früh am Morgen noch gar nicht unbedingt so aussah. Da konnte ich natürlich nicht anders als mich mit der Canon mitten ins Löwenzahnblütenmehr zu legen und darauf zu warten bis mir die Motive vor der Linse rumtanzen:
Neben den visuellen Highlights gab es auch akustisch jede Menge zu erlauschen. Elstern, Amseln, und vor allem jede Menge fleissige Honigbienen die so tief am Boden schon fast an ein Geschwader B52 Minibomber erinnerten:
In diversen Foren ist ja oft davon zu lesen ein Makro mit 60mm Brennweite wäre für Insekten ungeeignet, da die Fluchtdistanz einfach zu kurz wäre. Bei meinen fleissigen Bienchen gab es überhaupt keine Probleme. Einfach mitten in die Wiese und schon kurze Zeit später wurde direkt vor meiner Nase geerntet.
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Winner,winner – Chickendinner
Nein, 21 war nicht die erste Wahl. Doch das Angebot an Filmen in meinem Lieblingskino ist leider auf 5 Filme begrenzt. Der Kinokonsumtempel neben an ist zumindest für mich und die Kinocrew ein absolutes no go und wird nur in Ausnahmen (Hellboy war so eine) in Anspruch genommen.
Doch zurück zum Thema – Blackjack. Das Kevin Spacey die Hütte rockt muss ja sicherlich nicht extra erwähnt werden. Der Film selbst ist nette Unterhaltung. Der Kontrast von LasVegas Schein- und Glitzerwelt zum Uni-Alltag ist mehr als spürbar wenn auch gleich die Verwandlung vom eher zurückhaltenden Vorzeigeschüler zum Casino Chigollo etwas unglaubhaft wirkt, aber wir sitzen ja auch im Kino. Die Handlung bietet wenig Überraschungen und endet auch wie von mir erwartet. Kate Bosworth sieht wirklich zum Anbeissen aus, auch wenn ihr ein paar mehr Kilos auf den Hüften sicherlich gut tun würden. Neben Kevin Spacey war für mich Laurence Fishburne das absolute Highlight, mag auch daran liegen das er seit Boyz n the Hood zu meinen Lieblingsschauspielern zählt.
Zusammenfassend: Nette Kinounterhaltung aber kein Must See
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Wyse X90e – Eee PC Alternative ?

Ich hab ja mit Spannung die Entwicklung rund um den Eee PC verfolgt und bin begeistert von der Idee eines kleinen, abgespeckten mobilen Begleiters. Umso freudiger habe ich gestern reagiert als ich einen Wyse X90e als Testgerät bekommen habe.
Anders als der Eee PC ist das Wyse Notebook aber kein eingenständiger Rechner. Zumindest nur Teilweise. Das Gerät ist ausgelegt um eine Verbindung in ein Firmennetzwerk via Terminalserver aufzubauen. Also ein Thinclient als Notebook quasi.
Gegenüber dem EeePC kann das V90E bei der Hardwareausstattung ordentlich punkten:
12,1-Zoll Widescreen WXGA TFT LCD-Display
Ohne Festplatte; ventilatorlose Konvektionskühlung
Anschluss für externes VGA-Display
Unterstützt Bluetooth 2.0 (X90e)
Smartcard-Reader und Citrix Password Manager integriert (X90e)
Energie sparenden Prozessor Via C7M ULV
Windows XP embeded SP2Der Einsatzzweck des edlen Teils ist aber anders als beim Eee PC eher die Verbindung mit einem Terminalserver/Citrixserver. Mit 512 MB Hauptspeicher und 512 MB Flashspeicher sind die lokalen Speichermöglichkeiten natürlich mehr als begrenzt. Ist beim Wyse der Schreibfilter aktiviert sind alle Änderungen nach dem nächsten Systemstart gelöscht. Perfekt bei Diebstahl und natürlich der Traum eines jeden Administrators.
Das Teil hat ein wirklich aussergewöhnlich brilliantes, helles sehr scharfes (Spiegel) Display welches mein FSC Lifebook schon fast alt aussehen lässt. Das Gerät wirkt mehr als Edel, die Tastatur entspricht die eines vergleichbaren Subnotebooks. Mit unter 2 KG ist das Gerät bequem zu transportieren. Das Gehäuse wirkt wertig, allerdings nicht ganz so hochwertig wie ein „echtes“ Subnotebook der bekannten großen Hersteller.
Das Gerät wäre mit mehr Flashspeicher eine wirklich sehr interessante Alternative zum Eee PC. Aber genau das soll es ja nicht sein, vielmehr ein Notebook für eine Terminalserverumgebung, und zwar eine mehr als durchdachte Variante. Durch das mehr als schlanke ICA-Produkol ist ein Onlinearbeiten auch mit relativ kleinen Datenvolumenmobilverträgen kein Problem. Anders als beim Fatclient wird hier ja nur das tatsächliche Bild zum Terminalserver übertragen und nicht die Dateien an und für sich. Beim ICA (Citrix) Protokoll sogar nur die sich tatsächlich ändernden Bildpunkte.
Ich bin mehr als begeistert von dem Gerät und halte es für eine echte Subnotebookalternative in Unternehmenseinsatz, soweit eine Terminalserverumgebung vorhanden ist. Ohne diese ist es mehr oder weniger eine Ultramobile Surfstation
Dieser Artikel wurde übrigens auf dem X90e getippt.
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Renovieren mit Hund
Hui, was für ein Samstag. 4 Räume komplett mit Grundierung gestrichen und den Mädels beim Tapezieren geholfen. Zum Glück hatte ich meinen Topmodischen Nordseehut auf, sonst hätte das echt ins Auge gehen können mit dem Grund:
So richtig schief gehen konnte eigentlich nix, hatten wir doch eine waschsame Aufpasserin allzeit in unserer Nähe:
Kinobedingt ist gestern das Training ausgefallen, aber ich denke die Streichorgie geht durchaus als Trainingsersatz durch. Auch unsere Aufpasserin war ganz schön geschafft:
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2x Schäuble
Nur mal so eine Gedankenspinnerei. Du lernst ein nettes Pärchen kennen. Ihr trefft euch ein paar Mal, geht schick essen, mal ins Kino. Man freundet sich an und irgendwann kommen die beiden mal vorbei, auf ein Glas Wein.
Was Ihr nicht wisst, die beiden haben einen Bekannten der unter Terrorverdacht steht (Natürlich völlig zu Unrecht, aber das in dem Fall ja egal) Dann kommt der Verfassungsschutz/BND/Schäuble ins Spiel. Dezent wird die Wohnung aufgemacht und Kameras werden installiert. Terrorverdacht ! Zu dumm das der Blickwinkel der Kamera auch bis ins Schlafzimmer reicht. Die Herren Beamten die das Videomaterial auswerten sind sichtlich angetan von deiner Frau/Freundin als sie …. egal was auch immer sie in ihren eigenen 4 Wänden macht, es gefällt den Beobachtern.
Es gefällt ihnen so gut, dass sie sich eine Kopie der Überwachungsaufnahmen machen. Irgendwann landet das Material dann auf einem privaten Rechner. Es dauert nicht lang und es landet bei you***n.com. Titel: „Meine geile Alte nackt im Schlafzimmer“.
Dieses Gedankenspiel wird ihnen proudly präsentiert von Ihrem Überwachungsstaat 2.0 Schäuble inc.
Gleicher Name, ganz anderes Thema. Sicher für die meisten Leser schon ein alter Hut, ich habe es erst heute in der aktuellen CT gelesen:
Schäubles Fingerabdruck: Der Bundesinnenminister hat nichts zu verbergen
Ich hoffe wirklich der Fingerabdruck ist authentisch 🙂






