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Stahlkoloss
Dampflocks sind faszinierende Gefährte. Die schiere Größe dieser Kolosse ist beeindruckend. Das größte Teil an diesem Stahlross ist wohl der Kessel. Im Nürnberger DB-Museum gab es einen dieser großen Kessel OHNE die Lock darum herum zu bestaunen:
Ein blick in den Kessel:
Wirklich sehr imposant…
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Eine Frage des Blickwinkels
Was macht ein spannendes Foto aus ? Die Blende ? Die Verschlusszeit ? Die Brennweite ? Das Objektiv ? Oft ist es einfach nur der Blickwinkel.
Natürlich reicht der Blickwinkel alleine noch nicht aus ein wirklich tolles Foto zu machen. Für mich ist es aber DAS Gestaltungselement schlecht hin. Viel zu viele Fotos sind aus dem bequemen Blickwinkel/Perspektive gemacht, also Kopfhöhe wo sich die Kamera meist befindet.
Eine der Grundregeln für „nicht ganz so langweilige Fotos“ lautet natürlich: Die Kamera sollte sich immer auf der selben Höhe wie das zu fotografierende Objekt befinden.
Selbst bei Beachtung dieser einfachen Regel bleiben noch genügend Möglichkeiten eine Szene nur mit dem Blickwinkel zu steuern.
Beim heutigen Herumspielen mit dem Nikon 40mm Makros
viel es mir schwer mich zwischen den 3 folgenden Blickwinkeln zu entscheiden:
1. Bild. Ich nenne es mal „Breitseite“ es zeigt den eher naheliegenden Blickwinkel, die Szene ist eher offen (wenn auch der Traktor nur angeschnitten ist. Das Bild soll nicht mit dem Traktor ablenken sondern nur Boba Fett in seiner misslichen Lage zeigen…):
2. Bild. Ich würde es als „Auf dich zu kommen“ umschreiben. Der Betrachter scheint noch eher mitten im Geschehen zu sein, es scheint als würde der Traktor auf einen selbst zukommen. Trotzdem steht Boba-Fetts missliche Lage im Vordergrund:
3. Bild. Letztendlich wie Bild 2. Nur ist der Traktorreifen hier nochmals dominanter. Das geht allerdings etwas zu Lasten der Boba-Fett Szene:
Mein Favorit ist Bild 2. Wie seht Ihr das ?
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– Heute geschlossen –
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Zwei Dinge sind unendlich…
…das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Genau an dieses Zitat von Albert Einstein musste ich gestern denken.
Auf dem Weg zur Lebensunterhaltbezahlstelle lief wie jeden Morgen EGO-FM. (Ein anderer Sender schafft es bei mir nicht ins Radio…) Kurz vor 8 läuft dort jeden Morgen ein sehr, sehr ungewöhnlicher Titel. Gestern war es dann dieses unterhaltsame Juwel aus den späten 1940ern:
Der unterhaltsame Text und die eingängige Musik schaffte es dann auch mir den Rest des Tages einen Ohrwurm zu produzieren. Kaum Zu Hause angekommen musste ich das gute Stück dann gleich bei YouTube suchen und mir nochmals zu Gemüte führen. Und genau dann traf mich die menschliche Dummheit wie ein Hammerschlag ins Gesicht als ich unter dem Video folgenden Kommentar las:
What? Why didn’t he just say ’shit‘? It rhymes better and makes more sense than shaving cream.
Da war ich echt sprachlos. Bewundernswert neutral dann die Antwort:
That’s the joke. It sounds like he’s going to say shit, but he doesn’t.
Der nächste Kommentar dann ein wohlgemeinter Rat: ^^
Please use condoms.
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„Gießkannenverpixelung“
Den eigenen Sprößling im Internet zeigen ist ja immer so eine Sache. Zu gerne möchten doch die stolzen Eltern den Nachwuchs präsentieren. Ich versuche ja immer sein Gesicht nicht ganz zu zeigen. So gibt es hier eher Bilder auf denen er von Hinten zu sehen ist. Oder mit verdeckten Gesicht. Maximal ein Bild mit Sonnenbrille.
Bislang. Denn jetzt habe ich eine neue Methode gefunden: „Die Gießkannenverpixelung“ :
Natürlich ist die Gießkanne NICHT mit Photoshop ins Bild eingesetzt. Und little Crosa hat auch keine Gießkanne auf dem Kopf. Vielmehr übt er gerade Gießkannenfussball. Und NEIN, er hat nicht die Kamera getroffen 😉







