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Unverhofft kommt oft
Es gestern Abend habe ich bei Flickr bei einem der von mir abonnierten Fotografen einige tolle Bilder der Magnolienblüte bewundert. Kurz nach dem Eisessen mit dem Junior dann rechts am Straßenrand in Erlenstegen in einem Vorgarten dieser wundervolle Magnolienbaum in voller Blüte:
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Verantwortung
Eines der Dinge die einem ziemlich schnell im Kopf rum spukt sobald die Vaterrolle an die Tür klopft ist Verantwortung. Auch wenn man sich bislang nicht all zu viele Gedanken um dieses Wort gemacht hat. Ich meine es ist kein Bürde. Es nervt nicht, es passiert einfach. Man(n) ändert sich, denkt nicht darüber nach.
Eine gängige Redewendung ist: „Die Verantwortung lastet schwer auf meinen Schultern“
Ich habe das nie so gesehen die letzten 4 Jahre. (eigentlich schon in der Schwangerschaft). Man wächst einfach in die Rolle hinein. Lässt sich nicht vorhersagen, passiert einfach so.
Jedenfalls heute hatte die Verantwortung eine… wie sage ich das jetzt, fast wörtliche Wendung genommen. Wörtlich im Sinne von „Die Verantwortung lastet schwer auf meinen Schultern“ Wie ist das gemeint ?
Ich war heute mit dem Junior allein in der Innenstadt, unter anderem gab es ein lecker Eis für den Junior.Tolles Wetter, alles bestens. Dann war der Junior geschafft, hatte nicht mehr wirklich Lust zu laufen. Also Junior auf meine Schultern. Rucksack hatte ich auch dabei. Kamera, Wasserflasche, bisschen was zu futtern.
Gut, ich meine ich bin ja jetzt nicht gerade eine Bohnenstange, also kein Problem. Von der Eisdiele kurz vor dem Hauptmarkt zurück Richtung Dr. Erler Klinik. Und genau da ist es passiert. Ein Stück unterhalb vom Kaffee Treibhaus, schon fast in Sichtweite Dr. Erler passiert es. Offenbar ein Moment der Unachtsamkeit. Mein linker Fuß tritt ins Leere, ich dachte da wäre noch Gehsteig. Doch leider hatte der Gehsteig schon aufgehört. 18 Kg Junior, 107 Kg Herr Crosa, 2 Kg Rucksack, alles auf dem umgeknickten Fuß.
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Fresh-Shit on Saturday
Passt wie Faust auf Auge am Samstag. Geniale Beats, gerade im Radio gehört und gleich verliebt:
Chicano Batman – Friendship
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Kopflos
Nein, nicht der Herr Crosa, auch wenn der öfter auch mal wie kopflos in der Gegend herum rennt. Nein, es geht um Pinguine:
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Presets und Fünfziger
Gut. Einstieg finden war ich überhaupt erzählen will… Presets. Presets sind importierbare „Einstellungen“ für Adobe Lightroom. (Lightroom ist eine Programm zur Bearbeitung von RAW-Foto-Dateien, also quasi digitalen Negativen). Diese sogenannten Presets sind eine tolle Möglichkeit nach dem für ein bestimmtes Bild gelungene Einstellungen in Lightroom gefunden wurden diese auch zu speichern. Anschließend kann mit jedem weiteren Bild mit nur einem Klick dieses Preset angewendet werden.
Interessant ist die Möglichkeit diese Presets zu ex- und zu importieren. Natürlich gibt es wie immer im Internet auch Leute die so etwas noch besser als man selbst können. (Oder einfach nur anders…) Jedenfalls arbeite ich jetzt seit fast 10 Jahren seit der Version 1.2 oder so und hab schon wirklich viel rum probiert.
Was ich sehr mag sind Presets die ein wenig wie analoger Film wirken. Einige habe ich schon in meiner Sammlung. Heute habe ich wieder 10 Stück gefunden. Das beste daran: Kostenlos. (Ok, die E-Mailadresse muss man preisgeben, das das ist auch ok.)
Hier gleich mal ein Bild, auf Basis eines der VSCO-Cam-Presets von Natephotographic:



