• Poetryslam,  sonstiges

    Einer stirbt immer

    Einer stirbt immer

    Absolute Pflichtveranstaltug ist die Weltpremiere von “Eine(r) stirbt immer”, dem zweiten Theterstück von ensemble 2.0 auf der Bühne im Schalk (Kleinkunstbühne Der Schalk, Äußere Bayreuther Straße 70, Nürnberg). Am 21.3. um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang und drei Minidramen voller Liebe und Hass, Sehnsucht und Verzweiflung, Gewalt und Poesie und der Frage: “Kann ein String-Tanga eine Beziehung retten?” werden dem interessierten Publikum dargeboten.

    Wer sich noch unsicher ist, einfach mal in den Trailer reinschnuppern:

    Meine zwei Karten sind schon reserviert und die Canon ist geladen.

    Karten gibt es beim Verein Kulturschock e.V. und natürlich bei Michl selbst. Hotline: 0160-941 965 97. Die weiteren Veranstaltungen finden am 28.3. in der Kofferfabrik statt (Fürth-Premiere) und im April sind es auch nochmal 5 Termine in Ansbach (15.4. Kammerspiele), Nürnberg und Fürth. Einzelheiten auf www.ensemble2.de

  • Poetryslam,  sonstiges

    Poetryslam Erlangen, Kellerbühne

    Fürth wurde ja leider nix, die Grippe raffte mich dahin. Erlangen war ich aber wieder halbwegs fit. Rechtzeitig vor Ort hatte ich auch die Chance mir einen guten „Basisplatz“ zu suchen. Die Kellerbühne ist mit Abstand wirklich die schönste Slamlocation die ich bisher besucht habe.

    Durch den Abend führte wieder Jan Siegert:
    Jan Siegert

    Features Artist Niels Heinrich gibt es am 27.3. bei Ottis Schlachthof im TV zu bestaunen:
    Niels Heinrich

    Der erste Poet, Jan Brauner hiphopte schneller über die Bühne als ich dachte, gerade als ich meine Fotoposition wechseln wollte war er auch schon fertig:
    Jan Brauner

    Peter Landshuter fränkischen Dialekt habe ich im K4 als ich Ihn das erste Mal gesehen habe schon ins Herz geschlossen. Seine Kindheitserinnerungen, das 2. Stück, sehr hörenswert:
    Peter Landshuter

    Simon Fregins Frage nach der Schuld:
    Simon Fregin

    Katharina Spenglers Eichhörnchen auf LSD war auch nicht von schlechten Eltern:
    Katharina Spengler

    Florian Cieslik aus Köln, ein Traum für jeden Fotografen, soviel Gestik und Mimik. Sein Mordversuch an der Ex noch dazu sehr hörenswert:
    Florian Cieslik

    Lucas Fassnacht habe ich jetzt das 4. Mal gesehen, der Text über das Leben in einer Studentenbude ohne Strom war mir neu, aber gewohnt gekonnt:
    Lucas Fassnacht

    Nach der Pause dann noch mal Niels Heinrich, einfach göttlich der Mann:
    Niels Heinrich

    Sein FischersFritze Angler/Berlin HipHop Auftritt hat wirklich jeden Millimeter der Bühne genutzt, und war für mich das Highlight des Abends:
    Niels Heinrich

    Felix Brenner eröffnete dann die 2. Runde:
    Felix Brenner

    Turnkey Facilitys Lobpreisung an GIGA-TV. Mit viel Mut und Herzblut leidenschaftlich vorgetragen:
    Turnkey Facility

    Eva Wachters schönes französische Mädchen überraschte dann doch mit recht deutlichen Aussagen:
    Eva Wachter

    Christan Ritter, wie gewohnt Wortstark und sehr überzeugend: Die Geschichte über den nicht veröffentlichen Roman un die Gründe dafür:
    Christian Ritter

    Bleu Broode. Auch wieder ein Hightlight für jeden Fotografen. Sehr siegessicher und ausdrucksstark, dann aber doch nicth im Finale:
    Bleu Broode

    Florian Cieslik,Lucas Fassnacht und Christian Ritter im Finale:
    Florian Cieslik Lucas Fassnacht

    Christian Ritter die 3 Finalisten

    Verdient hätten es alle 3, geschafft hat es Lucas Fassnacht:
    die 3 Finalisten

    der Sieger

    alle Poeten

    Schön wars, wieder mal. Und am Donnerstag gehts gleich weiter, im K4. Wer gerne noch ein paar mehr Bilder sehen möchte, dem sei die DIASHOW ans Herz gelegt. Bequem zurücklehnen und geniesen. Oder das Album, zum Bilder direkt anclicken.

  • sonstiges

    KZH

    Frauen werfen uns Männern immer wieder vor, wir wären so extrem wehleidig, wenn wir krank sind. Mädels, Ihr habt eindeutig recht. Ich dachte wirklich ich müsste sterben. Hat mich so eine Scheiz-Blitz-Grippe erwischt. Gestern noch fröhlich ins Bett gegangen, maximal ein leichter Kratzen im Hals, und heute nicht geschafft vor 17.00 Uhr überhaupt die Horizontale zu verlassen.

    Mein Kopf fühlt sich an als wäre er in einen Schraubstock eingespannt, der Hals als würde er mit Schmirgelpapier bearbeitet, und das blöde Fieber ist dann noch das I-Tüpfelchen. pünktlich zum Wochenende. Tolle Timing …

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  • Poetryslam,  sonstiges

    Liedermacherslam

    So, mein Vollgaswochenende begann am Freitag in Fürth im Raum4. Liedermacherslam stand auf dem Programm, der 2. und mein erster. Ich war ja schon sehr gespannt. Liedermacherslam ? Was ist das ? Ich kopiere mal die Regeln aus Frankenslamforum:

    Die Regeln: 10 Minuten Zeitlimit in der Vorrunde, um mit selbstgeschriebenen Liedern (bitte ausschließlich Gema-frei!) das Publikum zu überzeugen. Im Finale dann ein Lied und am Ende gibt es einen Sieger. Das ist aber nicht so wichtig. Es geht um einen abwechslungreichen Abend mit ca. 6 Liedermachern/innen aus der Region zum Zuhören, Genießen, Mitfiebern, Kontakte knüpfen und gute Gespräche haben.

    Frank Wairer begann mit einem traurigen, eindringlichen Lied über ein im Krieg verstecktes jüdisches Mädchen:
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    Moritz Pabst sang von den 3 Stationen einer Beziehung:
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    Schoko war sowohl die einzige Frau, als auch die einzige Nichtgitarristin. Doch ihr Schifferklavier überzeugte:
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    El Mago Masin ist der gebohrene Entertainer, und mir schnell klar, der Mann ist weiter 🙂
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    Ch. Gipp Song über Dinge die im Urlaub schief gehen können:
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    Raphael Kestler. Wow. Warum müssen wir uns im RADIO/TV immer so einem Mist anhören, wenn es solch talentierten Nachwuchs gibt.
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    Jan van der Holst hab mich begeistert, und ich habe mir gleich eine CD gegönnt. (Kommt mit Band am 10.3. in den Klüpfel)
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    Dann die Stunde der Entscheidung. Mehr als gerecht wurden vom Publikum 3 Künstler ins Finale gewählt:

    Raphael Kestler
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    Jan van der Holst
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    El Mago Masin
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    Verdient hätten es wohl alle 3, aber El Mago Masin Entertainerqualitäten sind einfach überragend, und so nahm er verdient den Sieg mit nach Hause.

    Nach der Siegerehrung
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    Blieb er gleich auf der Bühne und eine Zugabe folgte der Nächsten.
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    Mein erster Liedermacherslam hat mir wirklich gut gefallen. Das Puplikum ist im Durchschnitt etwas älter wie auf den Poetryslam. (Kommt mir aml entgegen, fühle ich mich endlich mal wieder etwas jünger *grins*) Der Raum4 ist eine tolle Location, nur leider etwas dunkel, aber mit etwas Rauschen sind trotzdem Bilder möglich.

    Der nächste Liedermacherslam ist übrigens 8.5, wieder im RAUM4 (Babylon Kino/Keller ) in Fürth

    Den ganzen Liedermacherslam gibt es auch als DIASHOW oder als Album. (Insgesamt 64 Fotos)

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