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Bagger und so.
Ich muss gestehen von dem Lego Technik Zeug bin ich echt angefixt. Der kleine Bagger neulich hat ziemlich viel Spaß gemacht. Bisschen wie eine Mischung aus Überraschungsei und Puzzle, nur ohne Schokolade 😉
Seite Monaten schwänzel ich um den Technikbagger im Supermarkt meiner Wahl. Samstag gab es dann eine 10% Rabattaktion und ich wurde schwach.
Es handelt sich zwar nicht um eines der ganz großen Modelle, tatsächlich sind es aber deutlich mehr Teile als beim kleinen Bagger:
Interessant ist natürlich die Technik die darin steckt, das Zusammenwirken der Zahnräder die in der frühen Baustufe ja noch nicht wirklich erkennbar ist.
Etwas später sah das ganze dann schon viel versprechend aus:
Und das Finale Teil lässt mich gleich mal 25 Jahre in die Vergangenheit reisen:
Der Bagger ist wirklich stabil, die ersten Bespielungen durch den kleinen Herrn Crosa hat er schon problemlos überstanden 🙂
An der Rückseite des Baggers ist ein „Drehrad“ damit kann nach links und rechts gedreht werden. Mittels 2 Kupplungen auf der Baggeroberseite kann zwischen unterer Teil Ausleger hoch/runter, oberer Teil Ausleger hoch/runter und Schaufel auf/zu umgeschaltet werden.
Als Option gibt es das ganze auch elektrisch nachrüstbar. Mal sehen ob ich da auch schwach werde…. 😉
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Wau-Wau-Ziegen
Wieder einmal hat mich mein echt günstiges und leichtes Teleobjekiv
positiv überrascht. Beim Besuch im Tucherland-Nürnberg gab es auch einen etwas längeren Stop im Streichelzoo.
„Wau-Wau“ schleuderte der kleine Herr Crosa den Ziegen entgegen:
Nach mehrfachen Versuchen und viel gutem Zureden wurde aus dem Wau-Wau später ein Meeeh (Määh…). Ich hatte wie eingangs erwähnt das Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR Objektiv
auf meiner Nikon D5200
und habe dafür für mich persönlich erneut den Stempel Preis/Leistungssieger vergeben.Das Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv
kam auch zum Einsatz:
Sicher nicht der letzte Streichelzoobesucht
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Bälle sind das allergrößte
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Bardentreffen 2014
Mit dem kleinen Mann auf dem Bardentreffen, das hatte schon was. Natürlich war schon alleine die Zeit etwas begrenzter als sonst üblich. Es war mehr ein gemütliches Bummeln als denn ein langes Verweilen an einzelnen Bühnen.
Der erste Stop war am Hauptmarkt für eine kleine Stärkung:
Weiter dann Richtung Kaiserstrasse:
Bei den Jongleuren standen die Kinderaugen weit auf:
Fast an jeder Ecke gab es etwas zu sehen:
Ein echtes Highlight dann der Musik-Balkon:
Musikalisch das beste was wir an dem Abend gesehen haben:
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1. Bardentreffen






















